Guten Abend liebe Leser,
mal wieder beschäftigen mich Dinge, die ich diese Woche oder auch überhaupt in letzter Zeit mitbekommen habe. Der Titel deutet schon ganz klar auf die Thematik hin. Das gesamte Umfeld wirkt momentan unzufrieden. Sei es auf Arbeit, aber teilweise auch im Freundeskreis. Selbst unser Klientel auf Arbeit. Schlechte Schwingungen machen sich breit. Und so ein Mist ist auch noch ansteckend. Zum Glück weiß ich mir zu helfen zu entfliehen. Positives Feedback holen. Menschen motivieren. Oder einfach mit Kollegen auf den Brocken wandern. Falls Wer den Brocken nicht kennt: Es ist der höchste Berg im deutschen Mittelgebirge mit einer Höhe von 1142 Metern.
Nach einer stressigen Arbeitswoche ging es somit übers Eckerloch hoch zum Brocken. Ein toller Ausgleich. Und ich habe mich sehr gefreut, zwei Kolleginnen dazu motivieren zu können. Es hat echt Spaß gemacht. Belohnt haben wir uns noch mit einer Übernachtung in Schierke. Ein vollends gelungenes Wochenende. Nach einer kurzen Wanderung am Morgen entlang der kalten Bode bis Elend sind wir dann wieder nach Hause gefahren.
Aber auch in unseren Gesprächen gibt es in deren Umfeld viel Unzufriedenheit…
Woran es liegt? Ich glaube an jeden selbst. Wir saugen nur das Negative auf… das Positive, was wir auch zurückerhalten, nehmen wir nur unscheinbar wahr. Wenn mir jemand sagt, ihm ist langweilig, dann gebe ich ihm eine Aufgabe. Wenn sich jemand überfordert fühlt, versuche ich zu helfen oder aufzuheitern. Wir müssen unser Leben einfach entspannter sehen. Wir müssen wieder mehr kommunizieren miteinander. Und auch nicht hinterrücks. Offen miteinander sprechen. Probleme ansprechen in einem gemäßigtem Rahmen. Das gilt auch im interdisziplinären Rahmen. Es läuft viel schief, aber es läuft auch vieles gut. Seht auch das Gute! Und nutzt eure Freizeit um abzuschalten. Handy weglassen und Gedankenfreiheit. Dieses Medium macht uns nur nochmal gestresster. Mir war’s im Harz egal, ob ich Empfang habe oder nicht. Wer was will, kann anrufen. WhatsApp Fehlanzeige. Kamera an, sportlich nach oben und Kopf frei. Das tut echt gut.
Auch jetzt am Abend chillen auf dem Balkon, ohne Brille in die Ferne schauen und die blinkenden Lichter der Windräder beobachten. Sieht lustig aus ohne Brille. Unten feiern Nachbarn Gartenparty und im Hintergrund läuft Drum TAO. So kann ein Wochenende ausklingen.
Ich danke meinen zwei Kolleginnen, mit denen ich schon den nächsten Ausflug in Sicht habe. Das wird auch genial, wenn das klappt. Ach, und mein Verrückter war immer dabei.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und denkt mal drüber nach: Unzufriedenheit bringt uns nicht weiter. Hat nur Stress zur Folge und der tut der Gesundheit nicht gut. Salutogenese sag ich nur…Danke Frau Stephan. 🙂
