… oder auch: Wenn du könntest, wie du wolltest.
Hallo ihr Lieben.
Ich hoffe, euch allen geht es gut und euch begleitet die volle Gesundheit und Zufriedenheit. Auf mich trifft es jedenfalls zu.
Mein heutiges Thema hat so ein bisschen etwas mit unserem eigenen Gewissen zutun. Ihr kennt doch sicher auch Momente, wo ihr gern was machen möchtet, euch aber der Kopf bzw. das Gewissen sagt: nein, sowas geht nicht. Das geht mit einer Meinungsäußerung los und endet mit vielleicht verbotenen Handlungen. Das erinnert mich zum Teil an die Thematik ethische Normen. Krasser Begriff, den ich in meiner Aus- und Weiterbildung sicher mehrfach gehört habe. Aber im Ernst, wir leben diese tagtäglich. Und dann gibt es eben Sachen/Situationen/Handlungen, die von der Norm abweichen. Gute Erziehung ist da in unserer Gesellschaft der Knackpunkt. Damit können wir unser Gewissen „trainieren“ und entscheiden „Normkonform“. Dabei hat jedes Volk eine andere Definition für diesen Begriff. Darum sind wir Menschen in den verschieden Ländern auch so unterschiedlich. Und das ist gut so. Das ist Vielfalt. Ich finde so etwas toll. Wir sind eben so, wie wir sind und auch etwas geprägt von unserer Umwelt und der Gesellschaft, die uns umgibt. Aber man kann dann eben auch von anderen lernen, voneinander lernen.
Warum verknüpfe ich das mit dem Titel? Na ja, diese Gedankenspiele im Kopf bewerten wir alle mit unserer vorgegeben Norm, dem Gewissen. Darf ich das jetzt sagen/machen oder nicht. Solche Situationen habe ich im Moment häufig, aber ich handle für mich noch richtig. Wenn aber meine Umwelt darauf anders reagiert, wie ich es mir gewünscht hätte, dann weiß ich, dass es vielleicht nicht ganz richtig war. Oder man fühlt sich betroffen, man hadert mit sich. Intuitiv handelt man richtig. Was ist mit dem Feedback? Es spielt eine sooo wichtige Rolle. Konstruktives Feedback ist dabei besser als emotionales.
Ihr denkt euch sicher jetzt, was ich damit sagen möchte oder dass ich heute einen Philosophen verschluckt habe… Nein, keine Sorge. Mit mir ist alles in Ordnung. Denke ich. Wie es andere sehen, weiß ich nicht. 🙂
Ich mag es, eure Köpfe ein bisschen anzuregen. Der ein oder andere versteht mich vielleicht sogar. Ich liebe Gedankenspiele. Oft ergeben sich daraus tolle Träume oder Zusammenhänge, die weiter gesponnen werden möchten, weil es doch so interessant ist und bleibt. Man sollte eben einfach immer nur mal mit dem Gewissen diskutieren, ob man das weiterführen bzw. ausführen darf oder nicht. Ich bin da etwas speziell, aber mir macht das echt Spaß. So doof, wie der folgende Satz jetzt vielleicht klingt für euch, aber: Ich brauche keinen Sex, Gedankenspiele allein sind so befriedigend. Auch mit ein Grund wahrscheinlich, warum ich nicht unbedingt jemanden brauche. Freunde sind mir wichtig. Das ist Familie. Ich mag mein Leben so, wie ich es führe und fühle mich gut damit. Etwas eigen bin ich sicherlich. Und, man möge es kaum glauben, auch etwas dreist. So hat eben jeder ein paar kuriose Ansichten. Denkt also, was ihr wollt und gebt gerne konstruktives Feedback oder fragt. Offen bin ich für jede Frage. Ob ich sie beantworte, entscheide ich mittels Gewissen und meinem tollen Unterbewusstsein. Was auch immer da noch alles herumschwirrt.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Abend noch und genießt das kühle Wetter. Der Klimawandel kommt in großen Schritten.
Bis demnächst in diesem Theater!