Arrival AIDAbella… oder… wie man sich voll zum Affen macht

Guten Abend ihr Lieben!

Heute war Anreisetag auf der AIDAbella in Kiel. Da ich individuell angereist bin mit der Bahn, ging es heute Morgen zeitig los, damit man auch alles schafft. Ohne Hunde wurde eh nicht gut geschlafen und so habe ich ab 5 Uhr dann mal noch alles fertig gemacht. Taschen fertig gepackt, noch ein wenig Ordnung gemacht und dann kam auch schon mein persönlich bestelltes Taxi. Danke, Doreen, fürs Fahren zum Bahnhof.

Da fährt man doch tatsächlich durch sieben verschiedene Bundesländer in 7 Stunden. Mit etwa einer halben Stunde dann in Kiel am Hauptbahnhof angekommen, hatte ich Glück, dass der Gepäck-Shuttle noch da war. Gepäck also weiter gereicht und ich habe mich entschieden, zum Ostseekai zu laufen, um noch ein wenig Bewegung zu bekommen, wenn es schon keine Hunderunden gab. Dort angekommen war ich wohl der Grinser des Tages. Aber es muss ja immer jemand der oder die Letzte sein. Nach dem Check-in und Erhalt der Bordkarte hieß es dann vom Check-in-Leiter: „So, Jungs und Mädels, Zusammenpacken, der letzte Passagier hat eingecheckt. Peinlich, peinlich, da ich ja doch eher jemand bin, der überpünktlich da ist. Aber für die Zugverspätung kann ich nichts. Der letzte Zug hatte Signalstörung auf der Strecke. 2 Umstiege gab es zur Hintour und der ICE hatte zwischendurch mal 230km/h. Weiterhin ein angenehmes Reisen. Ich war trotzdem froh, dass alles recht pünktlich ablief.

So, angekommen müssen ja alle die Seenotrettungsübung durchspielen. Mittlerweile alles digital und dann nur mit der Weste auf das Evakuierungsdeck. Weste wieder weggeschleppt und dann ging es an den gemütlichen Teil. Entspannen an der Bar, etwas trinken und dann ging es kurz vor 18 Uhr los. Ich liebe diese Melodie, die die AIDA-Flotte spielt, wenn sie ablegen. Ich denke, ihr kennt das Lied „sail away“.

Es ist wirklich ein sail away von allen Sorgen. Das habe ich bereits im Zug gemerkt. Kaum die Grenze zu Sachsen-Anhalt überschritten, machte sich mehr und mehr die Vorfreude breit und verdrängt alles. Nicht ganz alles, aber den Großteil.

Aber als es dann wirklich losging, ist mir bewusst geworden, dass das aktuell mein größtes Abenteuer ist. Ich bereue sie aber absolut nicht, auch wenn es sehr expensive ist. Der Abend beweist es mir wieder, das ich auch so etwas brauche. Mein Hotel reist eben mit mir durch die Weltgeschichte. Sicher nicht gerade umweltfreundlich, aber schließlich ist es Urlaub!

Ach ja, und für den morgigen Seetag ist ein Facebook-Gruppentreffen vereinbart, ich werde mich im Body & Soul Sport ein wenig betätigen und die Bingo-Lose fürs Super Jackpot Bingo sind auch schon gekauft für morgen. Also volles Programm am ersten Seetag. Falls ich den Jackpot von 2000€ knacke, geb ich euch Bescheid. 🤣

Alles in allem ein guter und leicht witziger Start in diese zweiwöchige Kreuzfahrt. Ein bisschen windig ist es auch, aber kein Seegang. Nur das übliche Schaukeln für alle Kreuzfahrer, die es kennen. Nun werde ich mich in die Nacht verabschieden und morgen hoffentlich mit schönem Sonnenlicht geweckt werden.

Bis morgen zusammen. Bleibt am Ball, es wird spannend und witzig bleiben.

Die AIDAbella, als ich als letztes angetrabt bin.
Die AIDAluna ist zur gleichen Zeit abgelegt zur einer Kurztriprunde
Die Abfahrt.
Blick aus meinem Hotelzimmer.

Die Party geht los.

Lasershow

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Autor: famyvo

Ich geh arbeiten, meine Hobbies sind die Fotografie, das Erkunden neuer Wanderwege für mich und meinen Hund, zudem bin ich spontan immer mal unterwegs im Landesgebiet. Willkommen im Leben!

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