Nothing is forever

Guten Morgen ihr Lieben!

So wie der Titel es beschreibt, endet nun der Urlaub und ich freue mich sehr auf zu Hause. Aber was bedeutet für euch eigentlich Heimat? Habt ihr euch diese Frage schon einmal gestellt? Ich habe vor kurzem eine richtig geniale Definition dafür gehört und sie trifft auch voll und ganz darauf zu.

Heimat ist dort, wo man sich nicht erklären muss.

Und so endet auch der letzte Kurzaufenthalt im kleinen Städtchen Rödermark in der Umgebung Frankfurts. Es waren wieder sehr ereignisreiche Tage.

Kirche zu Rödermark
Da hat sich jemand im Baum versteckt 🙂

Am Anreisetag, also Montag habe ich mich gleich am späten Nachmittag noch mit der humpelnden Simone getroffen. Sie hat mir ihr Heimat-Städtchen Seligenstadt am Main gezeigt. Eine schmucke kleine Stadt mit tollen Ansichten und gemütlicher Altstadt. Der Klostergarten ist eine wahre Pracht für diejenigen, die sich in Gärten wohlfühlen. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Abends ging es dann noch gemütlich in der Stadt zum Essen, bevor wir uns wieder Richtung geparktes Auto machten. Ava war auch hier dabei, auch wenn sie mal kein Bildcrasher war. Aber seht selbst die schönen Ansichten der Altstadt Seligenstadt.

Hier wird häufig geheiratet
Der Main
Ein kleiner Teil des Klostergartens

Und so war der Anreisetag bereits gut ausgefüllt. Am Dienstag war dann Feiertag und da hatte Sina dann für mich Zeit, denn es gibt ja auch noch eine arbeitende Bevölkerung. Kann ja nicht jeder Urlaub haben. Mit Sina habe ich eine gemeinsame Hunderunde geplant am Rande Frankfurts. Auch hier eine schöne stadtnahe Gegend, wo man super laufen gehen kann mit den Hunden. Zwei Stunden waren wir am frühen Nachmittag unterwegs mit unseren zwei Mädels. Sie haben sich super gut verstanden auf Anhieb, ganz zur Freude von Sina und mir. Als wir wieder am Auto ankamen und alles eingepackt hatten, ging es los mit dem Regen. Ich würde ja sagen, Karma, auf die Minute angepasst. 😉

Wir sind dann zu ihr gefahren, um zu schauen, wie sich das Wetter weiter entwickelt, um eventuell ohne Hunde in die Stadt zu schauen. Aber da kam uns dann der Regen richtig mies dazwischen. Aber wir hatten trotzdem einen schönen Nachmittag noch bei einem leckeren Essen, was Sina zubereitet hat und sehr netter Unterhaltung. So verging auch hier die Zeit wie im Fluge und bevor ich ging, musste ein Skyline-Bild vom Balkon wenigstens noch herhalten. Die Hunde waren auch in der Wohnung so tiefenentspannt. Es war ein herrlicher Anblick.

Der Struwwelpeter-Baum bei Frankfurt am Main
Juna und Ava
Hat auch etwas aus der Ferne

Und schwupp, war der Dienstag auch schon wieder um. Am Abend bin ich noch eine gemütliche Runde im Dunkeln mit Ava in Rödermark gelaufen. Auch nicht viel los dann.

Am nächsten Morgen gab es eine größere Runde hinter aufs Feld und dann in die Stadt hinein, um beim Netto noch etwas Wasser für unterwegs zu kaufen für den Abreisetag. So verbindet man das eben gleich nützlich zur Runde. Kurz im Anschluss ging es dann nach Dreieich, wo ich Simone von ihrer Arbeitsstätte abholte und sie dann nach Wiesbaden zum Arzt gefahren habe. Sie hatte Kontrolltermin und ich hatte somit die Gelegenheit, mir einen Überblick über Wiesbaden zu verschaffen. Einen kleinen Kurpark erst einmal erkundet direkt am Theater und dann weiter Richtung Innenstadt hinein. Simone kam mir dann hinterher, weil sie recht zügig fertig war. So liefen wir gemeinsam noch etwas durch die Innenstadt gemächlich. Für Ava eine gute Anpassungsübung; langsames Laufen. Eine kleine Kaffeepause mit einem Stück Kuchen gab es zwischendrin. Auch diese Stadt hat einiges zu bieten an schönen Gebäuden. Ich mag so etwas ja sehr. Aber seht selbst:

Blick Richtung Innenstadt vom Kurpark aus
Das Theater
Hier hat sie es tatsächlich mal geschafft, in die Kamera zu schauen
Die eindrucksvolle Kirche im romantischen Stil
Der Kochbrunnen, Wasser aus heißer Quelle
Quellenwasser
Blick aufs Rathaus
Auch noch das Rathaus
Simone, Ava und ich

Ja, und so war auch dieser Tag ruckzuck wieder um. Heute nun ist Abreisetag. Ich freue mich dennoch. Es war eine erlebnisreiche Zeit mit viel gelaufenen Kilometern, wunderbaren Eindrücken, einem doch ziemlich entspannten Hund und einfach das, was das Leben wertvoll macht. Begegnungen, Sehenswertes und einfach die Zeit nutzen, etwas zutun, was man machen möchte. Lebenszeit sinnvoll nutzen. Nicht immer verschwenden und sagen, dass macht man zur Rentenzeit. Ich meine das ernst!

So schicken Ava und ich Grüße aus Rödermark. Gleich gibt es Frühstück und eine gemütliche Runde noch einmal und dann ab Richtung Halle an der Saale. Ich freue mich auf meine Pappenheimer.

Hund fertig und keine Lust zum Aufstehen

Bis bald zusammen!

Avatar von Unbekannt

Autor: famyvo

Ich geh arbeiten, meine Hobbies sind die Fotografie, das Erkunden neuer Wanderwege für mich und meinen Hund, zudem bin ich spontan immer mal unterwegs im Landesgebiet. Willkommen im Leben!

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