Das Leuchten der Weggefährten

Guten Abend ihr Lieben.

Heute war der erste Tag wieder in der Heimat. Viel erlebt und viel aus dem Kurs des kreativen Schreibens mitgenommen. Immer wieder ein Erlebnis, und der harte Kern war vor Ort.

Ja, was hat das alles mit meinem heutigen Inhalt zutun? Man kann aus Kleinigkeiten gaaanz viel herausholen aus der kleinsten Zehe oder der dunkelsten Gehirnzelle. Dunkel ist es abends eh sehr häufig. Aber ich habe ja meine Beleuchtung ziemlich oft mit am Start. Sie leuchten mir beide die dunkelsten Feldwege und führen mich sicher entlang. Mir ist sogar bei Spaziergängen in fremder Umgebung aufgefallen, dass Spike mir intuitiv den besten Weg zum Laufen zeigt bei unwegsamen, unbekannten Gelände. Und ja, ich bin da tatsächlich immer etwas vorsichtig. Und trotzdem laufe ich da lang. Es sind persönliche Herausforderungen.

Dank der Hunde, zugegebenermaßen, bin auch ich für mich sicherer geworden, sei es in fremden Umgebungen, im Umgang mit Fremden, in der Kommunikation… Und so gibt es sicher noch mehr Dinge. Sie zeigen/leuchten mir eben auch meinen Weg. So ist die Dunkelheit auch leichter zu tragen. Oder besser ertragen?

Nein, aktuell kann ich behaupten, sehr zufrieden mit dem zu sein, wie es läuft in jeglichen Belangen. Ein Feeling, welches positiv ist. Dieser Urlaub hat noch einmal etwas verändert, es ist jedoch noch mir unbekannt, was genau. Vielleicht finde ich es in der kommenden Zeit heraus. Man weiß eben nie, welche Überraschungen auf einen warten. Wie Weihnachten. Ist auch oft eine Überraschung, die plötzlich da ist. Dabei ist ja eben das ganze Leben ein Sack voller Geschenke…

Was verbindet uns mit Bildern in Kopf? Erinnerungen, Assoziationen, Meinungen, vielleicht dazugehörige Personen. Wir können unser Umfeld, unsere Umwelt wahrnehmen und damit Gefühle verbinden. Zufriedenheit hat dabei so einen hohen Stellenwert, den man für sich selbst erreichen kann. Es ist Glück in höchster Form, denn man nutzt die positiven Momente. Ich könnte jetzt auch anfangen mit dem Thema Resilienz und so. Ach nee,… das lassen wir mal. Klar geht es genau darum, aber für alles diese tollen Fachbegriffe. Meine Resilienz sind genau diese Momente voller Zufriedenheit wie in diesem Video.

Und meine zwei Freunde würden mich überall hin begleiten, womöglich auch auf Arbeit, wenn so etwas ginge. Na ja, ein Versuch, aber draußen, hat sogar schon mal funktioniert. Diese Geschichte war irgendwie wundervoll. Eine Patientin wollte tatsächlich die zwei Chaoten mal kennenlernen, obwohl sie Angst hatte vor großen Hunden. Ich hatte ihr mitgeteilt, dass ich unten bin und sie beide bei Ankunft einfach ignorieren soll. Einen kurzen Spaziergang getätigt, abgelenkt und schwupp, war die Angst dahin. Und so habe ich auch schon im Bekanntenkreis solche Situationen erlebt. Bei denen, die Respekt vor großen Hunden haben, zuvor das Ignorieren und dann war alles vergessen. Die Hunde waren nicht daran interessiert und mit den Menschen quasselt man ja ne Runde. So kann’s gehen. Denn meine zwei Weggefährten sind trotz allem gut sozialisiert, man mag es kaum glauben. Und der Alte hat immer noch das Sagen unter den beiden. Ich liebe sie sehr, meine kleinen großen Chaoten. Wir sind eben eine kleine Chaostruppe. Ich hoffe, dass die grüne Leuchte noch lange lange leuchtet.

Aber auch da schaut man ab und an mal Voraus… Irgendwann in den nächsten 10 Jahren.

Und so endet wieder ein bewegter Tag mit dem Resümee, dass ich den nächsten Kurs fürs kreative Schreiben bereits wieder gebucht habe. Denn Kunst und die Idee dorthin ist eben auch Verarbeitung vieler Gedanken. Malt Bilder, macht Musik, schreibt Texte, haltet euer Gehirn für wirre Ideen offen, spinnt euch etwas zurecht und bleibt interessant im Kopf. Dann entwickelt man den Blick für mehr!

Und so danke ich auch für den intensiv einwirkenden Urlaub an der Ostsee bei der Familie Weber.

Morgen erwartet mich auch wieder ein intensiver Tag. Schauen wir mal, ob die Planung aufgeht oder ob Pläne dafür da sind, um sie über den Haufen zu werfen.

Euch wünsche ich einen schönen Abend noch und eine gute Nacht. Es folgen noch letzte Ostsee-Impressionen.

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Autor: famyvo

Ich geh arbeiten, meine Hobbies sind die Fotografie, das Erkunden neuer Wanderwege für mich und meinen Hund, zudem bin ich spontan immer mal unterwegs im Landesgebiet. Willkommen im Leben!

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