Fragen über Fragen

Wo soll ich anfangen?

Warum interessiert mich das?

Was für einen Nutzen kann ich daraus ziehen, wenn ich die Antwort weiß?

Ist es die reine Neugier, Wissbegier?

Was erhoffe ich mir mit den Infos?

Warum denke ich gerade so?

Was möchte ich erreichen?

Warum überhaupt beschäftigt mich das?

Wieso geht mir das nicht mehr aus den Kopf?

Ich denke, also bin ich. Oha, jetzt werde ich philosophisch. Aber ich glaube, meine Texte haben wohl alle diesen philosophischen Ansatz mittlerweile. Und wie ihr erahnen könnt, beschäftigt mich mal wieder etwas ungemein. Die Frage aller Fragen, warum ich so unwissend bin. Aber bin ich das wirklich? Jain

Ein Spruch, der allerdings noch über 18 Jahre nachhallt, ist folgender: Du darfst zwar alles essen, aber nicht alles wissen.

Wenn man darüber nachdenkt und überlegt, wie ich groß geworden bin, dann weiß ich auch, warum mein wahres Ich erst jetzt richtig zum Vorschein kommt. Die Kindheit und Jugend ist abgehakt, ich lebe im Hier und Jetzt. Die Zukunft, keine Ahnung, was sie bringen wird. Wissenshungrig, wissbegierig, neugierig bleiben. Dennoch gibt es ein paar Fragen, die man wohl besser für sich behalten sollte. Gar nicht so einfach für mich, das muss ich wohl zugeben.

Ich möchte gern noch mehr Lebenserfahrung lernen mit neuen Herausforderungen. Immer wieder kleine Ziele vor Augen halten und dabei trotzdem die Tage genießen. Wer weiß, was später mal ist? Darüber habe ich heute übrigens einen interessanten Artikel im Focus gefunden und gelesen. Ich verstehe die Meinung dieser Person zu 100%.

Aus eben diesem Grund müssen wir wirklich auch Prioritäten setzen. Was möchtest DU erreichen? Was möchtest du wissen oder erleben? Stelle dir selbst Fragen.

Warum möchte ich diese Info wissen?

Was bedeutet das für mich?

Kann ich damit arbeiten?

Wozu ist das wichtig? Ist es das wirklich?

Und so gibt es eben Dinge, die vielleicht immer im Verborgenen bleiben. Manchmal ist es sogar besser so. Man wühlt sonst in den ganz großen Tiefen und viele können damit nicht umgehen. Dafür muss man einfach sein Bewusstsein schulen. Klingt komisch, ist aber so. 😉

Ich für mich habe in den letzten Wochen mal wieder gelernt, wie gut ich doch für mich Dinge reflektieren und annehmen kann. Das Verständnis dafür kommt dann von ganz allein.

Dabei ist es von Vorteil, neugierig zu bleiben und sich Fragen zu stellen. Zielen sie auf etwas hinaus oder nicht. Spinnt euch Antworten zurecht und schaut, was ihr mit der Info anfangen wollt. Umso konkreter die Frage, desto schneller findet ihr euren Weg.

Also: bleibt neugierig!!! Aber zielgerichtet

Einen schönen Abend euch allen!

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Autor: famyvo

Ich geh arbeiten, meine Hobbies sind die Fotografie, das Erkunden neuer Wanderwege für mich und meinen Hund, zudem bin ich spontan immer mal unterwegs im Landesgebiet. Willkommen im Leben!

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