Guten Abend ihr Lieben.
Es ist schon wieder einiges an Zeit ins Land gegangen und einiges passiert.
Wenn man das Wetter von einer Woche mal vergleicht, hat man wohl gerade einen heftigen „Wintereinbruch“ von 25°C Unterschied. Letzte Woche noch alles furztrocken und die letzten Tage in einigen wenigen Regionen Dauerregen.
Ich selbst bin tatsächlich froh über das angenehm kühle Wetter, denn endlich kann ich wieder normale Runden mit meinen beiden Hunden drehen. Ich bin wieder mehr draußen und kann mein Leben chillen.

Wenn da nur nicht die Erlebnisse auf Arbeit wären. Dieser Job kostet zwar keine Nerven, aber geht manchmal ganz tief hinein. Diese Situation werde ich wohl nie vergessen, aber lernen, damit umzugehen. Ich habe aber auch immer wieder dieses „Glück“. Im Moment funktionierst du einfach, weil du helfen musst und willst. Später aber holt dich die Verarbeitung ein und das ist schlimmer als im Horrorfilm. Dieses Bild vor den Augen. Schlachtfeld… Mehr kann, darf und möchte ich nicht schreiben. Ein Job, der nichts für schwache Nerven ist. Und da ist es egal, um was es geht. Alle Geschichten sind Schicksale. Früher oder später. Dabei bin ich sehr sehr froh darüber, dass es direkt angesprochen werden kann und ich Menschen des Vertrauens um mich habe. Diese letzten Tage vor Beginn des Urlaubs waren echt hart… und dieses Bild…….
Am Ende muss man immer mal wieder den Blick in die Ferne schweifen, aber nicht drinnen, sondern draußen. Hier verschwimmen manchmal die Bilder, aber man weiß doch immer wieder, wo man hingehört. Das Ziel vor den Augen. Die Umgebung wahrnehmen entlang des Weges dorthin. Das Konzept steht und möchte verbreitet werden trotz der Erlebnisse.

Schätzt das Leben und macht aus jeden Tag einen positiven Tag! Es kann viel zu schnell vorbei sein.
Schlachtfeld
Gute Nacht, hoffentlich!