Guten Abend ihr Lieben.
Es ist schön zu wissen, dass trotz längerer Atempause immer wieder einige meinen Beiträgen weiterhin folgen.
Der letzte hatte wohl nicht ganz so viel Positives mit sich bringen können, aber dennoch, wie ihr wisst, bringt mir das Schreiben eben doch ganz viel Positives. Ich kann somit Abstand zur Situation gewinnen. Zumindest ein Stück weit…
Jetzt genieße ich gerade eine Woche Urlaub auch so Abstand von der Gesamtsituation und es ist auch gut so. Aber auch mein Körper hat jetzt massiv Alarm geschlagen nach diesem Ereignis.
Dabei ist viel Ablenkung zwar auch gut, aber es muss trotzdem arbeiten dürfen, mit gewissem Abstand. Und so versuche ich mehr denn je mich in diesen Zustand zurückzuerinnern, wo ich meine Kraft wieder sammeln kann. Durchatmen, Kopf umschalten auf einen Modus, wo er es von weitem betrachten kann und es umprogrammieren kann. Und ich darf euch verraten, dass dies nicht immer so einfach ist. Denn die Situation kommt näher als man denkt. Dabei zweifle ich aber nicht an meinem Tun. Eher ist es so, dass man das Leben wieder ein Stück mehr schätzt. Was können wir daraus lernen? Bäm – geplatzt – vorbei.
Jede Minute in der freien Natur, egal, ob allein, in der Gruppe oder einfach so ganz im Stillen, es ist das, was mich gerade erfüllt. Es lenkt ab, aber es lädt auch den Akku auf. Das hat mir tatsächlich auch den August über sehr gefehlt durch diese Hitze. Denn da bin ich echt kein Mensch. Dieses Wetter jetzt, das ist für mein Leben ideal.
Und dann gibt es wieder wichtige Menschen in meinem Leben, die mir ein Stück Last abnehmen und mir einfach zuhören. Wichtige Menschen, einfach gut für die Seele. Traumatische Erlebnisse sind für die Birne echt sch… Um es mal vulgär auszudrücken.
Ich genieße den Abend mit einer tollen Lichtershow aus Eisleben in der Ferne und denke mir, wie schön, dass es euch und mich gibt. Schätzen wir diese Momente!
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Ausklang des Tages!
