Urlaubsfeeling

Hallo meine lieben und treuen Leser und Neuankömmlinge,

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wow, war das ein toller Jahresurlaub. Wobei, vorbei ist er ja noch nicht. Aber die ersten 10 Urlaubstage von einem dreiwöchigen Jahresurlaub habe ich schon sinnvoll zum Erholen genutzt. 10 Tage Ostsee. Bei diesem Wetter in Deutschland kann das nicht verkehrt sein. Zumal es ein wundervolles Hotel war. Nur zu empfehlen, wenn man sich dann doch mal etwas Luxus gönnen möchte. Ein 4 Sterne Wellnesshotel mit Halbpension und freier Nutzung von Innen- und Außenpool plus Sauna. Auch die Betreiber kamen jeden Morgen und begrüßten ihre Gäste persönlich. Ein älteres Ehepaar. Mal kam er zur Begrüßung, mal sie. Tolles Ambiente. Wer sich fürs Hotel interessiert: Hotel Meerlust in Zingst. Dazu möchte ich einfach nicht mehr sagen, es spricht für sich, wenn man es besucht.

Ja, ansonsten stand eigentlich die Erholung bei mir ganz hoch im Kurs und diese habe ich voll bekommen. Mitsamt meinem Hund, der dann auch auf seine Kosten gekommen. Wassserratte hoch 10 und Balljunkee dazu. Beides in Kombi bringt einen Hund zum Vorschein, der jeden anderen Gefährten in der Nähe seines Balls anpöbelt und kein Ende kennt, um ins Wasser zu springen, um den Ball hinterherzujagen. Was soll ich dazu sagen?! Und wenn es nicht schnell genug mit Werfen ging, wurde dieser verrückte Köter auch noch fordernd laut. In einer Tonlage, die ihr lieber nicht hören möchtet. Aber er ist glücklich. Und er hat die gemeinsame Zeit mit Frauchen auch genossen. Abends ist er dann immer tot umgefallen. Inklusive Pupskonzert über die ganze Nacht. Seewasser lässt grüßen. Egal. Gehört halt zu uns dazu und zu einem richtigen Urlaub. Meine eigene Zeit habe ich dann entweder im Bett genutzt oder abends noch ne Runde im Pool.

Mein Urlaub in der Karibik im April war auch schon ein kleiner Jahresurlaub, aber eher weniger zur Erholung. Eher war dieser mehr mit Action und Kultur gespickt. So habe ich nun diese Zeit doch noch einmal gebraucht. Allein mit Hund auf Achse. Besser geht eigentlich gar nicht. Bereuen tu ich jedenfalls nichts. Aber so ist es eben auch, wenn man sein Leben lang allein lebt. Da fühlt man sich wohl so am besten. Man zieht sein Ding durch, muss keine Kompromisse eingehen und man gestaltet sich seinen Tag fast eigensinnig. Gut, der Hund darf nicht zu kurz kommen. Auf seine Bedürfnisse muss ich auch Rücksicht nehmen bezüglich Geschäft machen und co. Aber alles in allem, gelungen.

Nun kann es frisch ans Ausräumen gehen für die Renovierung. Ich hoffe, das klappt auch alles. Denn dann kann das Feeling auch mal wieder zu Hause entspannt sein. Im Moment fühle ich mich nicht mehr so wohl. Aber gut, alles Geschmackssache. Falls jemand noch ne Couch braucht, biete noch eine an. 😊 Werbung in eigener Sache.

Ach, und ganz nebenbei habe ich einigen Leuten auch eine kleine Freude im Urlaub bereitet. Die gute alte Postkarte ging dann mal auf Reisen. Eine Person war, laut Rückmeldung, sehr glücklich darüber. Das macht mich dann auch ein Stück weit glücklich und zufrieden. Kleine Sachen bewirken manchmal so vieles. Es beeindruckt mich immer wieder. Auch, wie gesagt, wie mein Hund sich freut, hier an der Ostsee zu sein, Zeit mit seinem Frauchen zu haben. Immer wieder schön zu sehen. Und er gibt mir dabei so vieles zurück. Kuscheleinheiten, die zu Hause doch eher selten sind. Also zeigt er Zufriedenheit. Wahnsinn.

Weiterhin habe ich wieder viele Bilder geschossen, auch einige Schnappschüsse. Aber einige jedoch kopiert von einer Ausstellung. Also Zingst hat jedes Jahr eine Art Foto-Festival. Wäre doch mal was für die Fotografen unter den Lesern.

Abends zum Chillen durfte eines nicht fehlen. Ein bisschen Reggae Musik zum Runterkochen von der gut gemeinten Sonne. Also sowohl rot als auch braun hat meine Hautfarbe angenommen. Am Abend merkt man dann immer, welche Regionen man nicht so gut mit Sonnencreme versorgt hat. Nase und Ohren litten besonders, oh je… Was denkt jetzt nur Prof. Dr. Wohlrab von mir. Egal. Nu is eh zu spät. Dafür hatte ich als Kind immer gerne Kellerbräune. Vielleicht ist das ja ein Vorteil.

So, nun muss ich aber langsam mal wieder ans Packen denken. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und denkt dran, genießt jeden Tag. Egal, was ihr macht.  Oder wie Marc Aurel einmal sagte: Denke nicht so oft an das, was Dir fehlt, sondern an das, was Du hast.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal!

weit und breit Unzufriedenheit

Guten Abend liebe Leser,

mal wieder beschäftigen mich Dinge, die ich diese Woche oder auch überhaupt in letzter Zeit mitbekommen habe. Der Titel deutet schon ganz klar auf die Thematik hin. Das gesamte Umfeld wirkt momentan unzufrieden. Sei es auf Arbeit, aber teilweise auch im Freundeskreis. Selbst unser Klientel auf Arbeit. Schlechte Schwingungen machen sich breit. Und so ein Mist ist auch noch ansteckend. Zum Glück weiß ich mir zu helfen zu entfliehen. Positives Feedback holen. Menschen motivieren. Oder einfach mit Kollegen auf den Brocken wandern. Falls Wer den Brocken nicht kennt: Es ist der höchste Berg im deutschen Mittelgebirge mit einer Höhe von 1142 Metern.

Nach einer stressigen Arbeitswoche ging es somit übers Eckerloch hoch zum Brocken. Ein toller Ausgleich. Und ich habe mich sehr gefreut, zwei Kolleginnen dazu motivieren zu können. Es hat echt Spaß gemacht. Belohnt haben wir uns noch mit einer Übernachtung in Schierke. Ein vollends gelungenes Wochenende. Nach einer kurzen Wanderung am Morgen entlang der kalten Bode bis Elend sind wir dann wieder nach Hause gefahren.

Aber auch in unseren Gesprächen gibt es in deren Umfeld viel Unzufriedenheit…

Woran es liegt? Ich glaube an jeden selbst. Wir saugen nur das Negative auf… das Positive, was wir auch zurückerhalten, nehmen wir nur unscheinbar wahr. Wenn mir jemand sagt, ihm ist langweilig, dann gebe ich ihm eine Aufgabe. Wenn sich jemand überfordert fühlt, versuche ich zu helfen oder aufzuheitern. Wir müssen unser Leben einfach entspannter sehen. Wir müssen wieder mehr kommunizieren miteinander. Und auch nicht hinterrücks. Offen miteinander sprechen. Probleme ansprechen in einem gemäßigtem Rahmen. Das gilt auch im interdisziplinären Rahmen. Es läuft viel schief, aber es läuft auch vieles gut. Seht auch das Gute! Und nutzt eure Freizeit um abzuschalten. Handy weglassen und Gedankenfreiheit. Dieses Medium macht uns nur nochmal gestresster. Mir war’s im Harz egal, ob ich Empfang habe oder nicht. Wer was will, kann anrufen. WhatsApp Fehlanzeige. Kamera an, sportlich nach oben und Kopf frei. Das tut echt gut.

Auch jetzt am Abend chillen auf dem Balkon, ohne Brille in die Ferne schauen und die blinkenden Lichter der Windräder beobachten. Sieht lustig aus ohne Brille. Unten feiern Nachbarn Gartenparty und im Hintergrund läuft Drum TAO. So kann ein Wochenende ausklingen.

Ich danke meinen zwei Kolleginnen, mit denen ich schon den nächsten Ausflug in Sicht habe. Das wird auch genial, wenn das klappt. Ach, und mein Verrückter war immer dabei.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und denkt mal drüber nach: Unzufriedenheit bringt uns nicht weiter. Hat nur Stress zur Folge und der tut der Gesundheit nicht gut. Salutogenese sag ich nur…Danke Frau Stephan. 🙂

Eine Tüte Dankbarkeit in Form von Kommunikation

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Kennt ihr das Gefühl, wenn man manchmal allein dasteht und auf einmal einen kleinen Hinweis von außen bekommt und man damit einen riesigen Schritt nach vorn kommt. Es gibt einen wieder Mut weiterzumachen.

Mit dem heutigen Tag möchte ich eigentlich einfach all denen Danke sagen, die für mich da sind oder auch denen, für die ich da bin. Denn nur auf Gegenseitigkeit beruht die wahre Menschlichkeit.

Es fängt in der Familie an, geht weiter über den Freundeskreis und dann fortführend über die Arbeitsstätte. Aus datenschutzrechtlichen Gründen weiß ich leider nicht, ob ich all die Namen nennen darf. Darum beschränke ich es auf diese drei Kreise. Dabei sind jedoch nicht immer alle gemeint. Die, die sich angesprochen fühlen, wissen auch, wie ich meine Dankbarkeit zeige. Dabei zählen kleine Gesten wie auch kleine Geschenke. Geschenke sind dabei nicht alles, das ist klar. Aber damit macht man Freude etwas größer. Und solche Leute wie eine beste Freundin oder auch eine super Chefin haben da einfach was Besonderes verdient. Andere sehen so etwas vielleicht sehr verbissen oder gar einschleimend. Egal, was andere denken… ich bin einfach dankbar. Und es entsteht eine innere Zufriedenheit. Es macht mich schon ein bisschen stolz, den richtigen Zahn erfühlt zu haben. Auch im Berufsalltag ist dies so. Auch wenn ab und an die Zeit fehlt, versucht man doch im Gespräch etwas aufzulockern, etwas Humor in den Alltag des Krankenhausaufenthalts zu bringen. Nicht umsonst unterstützt Dr. Eckart von Hirschhausen die Stiftung Humor hilft heilen. Das gilt eben nicht nur für Kinder. Erwachsenen brauchen dies genauso. Sowohl die, mit denen wir zusammenarbeiten als Klienten als auch diejenigen, mit denen wir kollegial zusammenarbeiten. Und dazu gehört eben auch mal eine Freude zu bereiten.

Wo ich auch gleich zur zweiten Thematik umschweife: Kommunikative Ebenen.

Wichtig in jeglicher Beziehung. Wie sagte ein Herr Paul Watzlawick mal: Man kann nicht nicht kommunizieren.

Ein Thema, was mich immer wieder beschäftigt. Ein kleiner Bruchteil von dem, was wir kommunizieren ist interaktiv verbal. Der Rest erfolgt doch ausschließlich über die nonverbale Ebene. Eine, die mächtig unterschätzt wird.

Einfach Beispiel: Hundeerziehung. Diese ist möglich (so habe ich es letztes Jahr in einer Fortbildung erleben dürfen) durch genutzter nonverbaler Kommunikation und so ganz ohne jegliche Worte. Nur ein paar Geräusche für zwei bis drei Kommandos reichen völlig aus. Ich muss sagen, ich war schon ein bisschen von den Socken. Aber die Kommunikation der Hunde untereinander funktioniert eben auch nur so durch Mimik, Gestik und wenigen Geräuschen. Und das sehr ausdrucksvoll. Turid Rugaas, eine Schwedin, hat darüber ein Buch verfasst: „Die Beschwichtigungssignale eines Hundes“. Oder auch Calming signals genannt. Beeindruckend. Aber nonverbale Kommunikation lügt nicht.

Um vom Hund wieder zum Menschen zu kommen. Nonverbal zu lügen ist echt schwierig. Ich glaube, dass selbst Schauspielern so etwas schwerfällt. Obwohl sie es bestimmt täglich machen. Gestik und Mimik müssen einfach wieder mehr Beachtung im Dienstleistungswesen finden. In gewissen Bereichen lernt man dafür einen geschulten Blick, ganz klar. Aber oft geht sie im Alltag leider unter.

Gestik entspricht Geste

Somit sind diese zwei Begriffe auch nicht weit voneinander entfernt. So zeige ich eben auch meine Gesten und die passende Gestik dazu. Es passiert nichts ohne Grund. Es gibt immer einen gewählten Anlass. Nicht umsonst bekommt eine meiner besten Freundinnen eine Kreuzfahrt zur Hälfte geschenkt. Ich denke, sie kennt auch den Grund dazu. Ich glaube, was sowas angeht, da treffe ich auch oft den Punkt durchs Zuhören und Beobachten. Ich bin kein Mensch, der gerne viel quatscht. Ich beobachte die Leute in meiner näheren Umgebung.

Auch eine Geschichte, die mich dann berührt hat am Ende. Eine Verwandte liegt monatelang im Krankenhaus, man wusste nicht, wie sich alles entwickelt. Als sie wieder halbwegs „fit“ war, bin ich super spontan vorbeigefahren in kurzer Absprache mit der Familie. Es war eine riesige Freude in den Augen über diesen Überraschungsbesuch. Das sind Momente im Leben, die sind einfach unbezahlbar. Das ist einfach Fakt. Oder mal ein spontan geplanter Kurztrip zum Brocken, der bald bevor steht mit jemanden, die ich privat so kaum kenne, nur von der Arbeit her. Egal, ausprobieren und offen sein. Das Leben bietet so viele Möglichkeiten. Man muss nur dessen Chancen nutzen und probieren. Die Reaktionen an euren Gegenüber werden immer wieder verblüffend sein und auch ein Lächeln ins Gesicht oder gleich ins Herz zaubern.

Ich bin zufrieden mit meinem Leben und bereue keinen meiner Schritte. Auch wenn dadurch manche Freundschaften oder nicht fest geblieben sind. Diese sind es dann wohl eher weniger wert. Und ich freue mich darüber, wenn Menschen an mir Veränderung erkennen.

Ich danke euch allen, die ihr euch angesprochen fühlt, besonders aber: meinem engsten Freundeskreis (auch von früher), meiner Chefin, der onkologischen Fachweiterbildungsgruppe 2016-2018 und meinem Hund, der immer erkennt, welche Stimmung in der Luft liegt und Stress abbaut.

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Gedankenspielraum Unterbewusstsein

Kennt ihr das? Man hört einen Begriff oder einen Namen am Tag und schwupp, begegnet es euch im Traum wieder?

So ist es mir heute ergangen bei einem Nickerchen auf der Couch. Ich war mal wieder völlig überrascht, wie lange sich etwas so in Erinnerungen haften kann. Das alles hängt eben mit dem Unterbewusstsein zusammen.

Eine Region, die wohl noch immer nicht richtig erforscht ist, was aber, glaube ich, auch nicht so schlecht ist. Denn manchmal zeigt es uns doch, was noch nicht verarbeitet ist. Eine offen stehende Rechnung oder ähnliches. Ich finde es beeindruckend.

Nee, aber mal im Ernst. Unser Gehirn möchte uns damit etwas mitteilen, dass wir mit diesen Dingen noch nicht so ganz im Reinen sind. Und diese versteckten Hinweise sollte man, so meine Meinung, auch wahrnehmen und etwas dafür tun.

Für meine Geschichte habe ich da leider noch nicht so wirklich einen Plan. Aber man sieht sich immer zwei Mal im Leben…

Hypnose soll ja das Unterbewusstsein ankratzen, aber ob man dann auf die Lösung kommt? Man müsste es mal ausprobieren. Es nimmt ja scheinbar auch Ängste. Man muss aber auch daran glauben.

Na ja, egal. Ich warte gerade vergeblich auf schönes Unwetter. Sachsen-Anhalt ist wohl Grenze zum schönem und schlechtem Wetter. Jetzt, so nach meiner Weiterbildung, genieße ich momentan jeden freien Tag wieder und die Fotografie steht im Vordergrund. Ich habe euch mal ein paar Bilder vom gestrigen und heutigen Ausflug mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen und macht euch noch ’nen schönen Abend.

Die Suche des eigenen Ichs beginnt bei sich selbst

Kennt ihr das? Ihr stellt Probleme fest von anderen, aber eigentlich seht ihr eure eigenen nicht. Die Fehlersuche ist so einfach.

Erst einmal Entschuldigung dafür, dass ihr lange nicht mehr von mir gelesen habt. Ich wollte zum neuen alten Jahr einen Beitrag schreiben, jedoch fand ich einfach nicht die richtigen Worte. Zum Schreiben brauche ich eben auch meine Laune dazu.

Nun aber wieder zum angesprochenen Thema. Selbstfindung. An sich nur eine Phase in der Pubertät, nimmt man an. Aber Gegenteile beweisen, dass es ein Leben lang stattfindet. Krass, oder? Also wenn ich von mir selbst ausgehe, befinde ich mich seit meines 15./16. Lebensjahres in dieser Phase. So wirklich weiß ich immer noch nicht, was ich will. Inwiefern sich das bemerkbar macht. Indem ich beispielsweise heute mal wieder einen Text schreibe oder einfach Erkenntnisse in den Lebensjahren gesammelt habe, die das Leben immer wieder verändern. Veränderung heißt Leben lernen. Wir sind zwar Gewohnheitstiere, aber das macht uns auch oftmals blind. Neues ausprobieren ist cool. Neue Kulturen kennenlernen ist cool. So eine zweiwöchige Karibik-Rundreise kann einen echt beeinflussen.

Ja, ihr lest richtig, ich habe meinen großen Urlaub dieses Jahr schon weg. Eine Karibikkreuzfahrt mit Anfahrten von 8 verschiedenen Ländern. Jeder Liegeplatz wurde genutzt, um Land und Leute kennenzulernen. Dominikanische Republik, der Norden Kolumbiens, Panama, Costa Rica, Jamaika, St. Kitts, Guadeloupe und Antigua. Wunderbare Länder mit vielen kulturellen Unterschieden. Der Wahnsinn. Und doch viele durch die Kolonien geprägt. Christopher Columbus war natürlich Entdecker jeder dieser Inseln laut den verschiedenen Guides. Irgendwie witzig. Mein englisches Verstehen konnte ich in diesen zwei Wochen gut aufbessern. Noch interessanter jedoch war es für mich zu beobachten, wie die Menschen dort leben. Ja, sie leben oft vom reinen Tourismus, aber eine Sattelitenschüssel hat dort sogar der Ärmste aller Armen. Teilweise Bruchbuden, wo wahrscheinlich keiner jemals von uns drin wohnen würde. Aber dort findet das Leben eh nicht in den Wohnungen statt, sondern draußen auf der Straße, outdoor life. In manchen Orten hatte man das Gefühl, dort kenne jeder jeden. Dabei unterhalten sie sich einfach nur auf eine kommunikative Art und Weise. Und die Leute dort haben die Ruhe weg. Was sie bis Mittag nicht geschafft haben, bleibt eben liegen, denn in der Mittagssonne ist eh kein Aushalten. Eine Mentalität, von der wir uns ein Scheibchen von Abschneiden könnten. Zumindest ein bisschen von der Gelassenheit. Wir sind einfach zu perfektionistisch veranlagt, sagte auch ein Guide. Ach, und übrigens, der Panama-Kanal ist für dieses Land eigentlich die Goldgrube.

Aber mal im Ernst, wir müssen mal wieder zu schätzen lernen, was wir hier in unserem Land geboten bekommen und das wir doch gut dargestellt sind. Hätten die dort den Tourismus nicht noch, wären diese Länder doch am Grunde zerstört. Wie derzeit eine Insel der Philippinen, falls ihr davon schon gehört oder gelesen habt.

Ja, diese Reise hat mich auch wieder ein Stück verändert. Wie, kann ich noch nicht genau feststellen, aber ich spüre es einfach. Vielleicht merkt man einfach, was einem wichtig im Leben ist. Freie Zeit ist kostbar. Effektive Nutzung von Arbeitszeit, ohne Stress zu verbreiten. Fehler erst bei sich suchen, bevor man andere kritisiert. Wir sind nur Menschen und machen Fehler. Diese Fehler müssen unsere Gegenüber akzeptieren, aber vor allem wir uns selbst auch mal zugestehen.

Selbstfindung. Ich finde mich selbst. Ein Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist. Was ich dazu brauche? Neue Erlebnisse, neue Wagnisse, neue Leute und Interessen verfolgen. Nichts ist unmöglich. Das gilt für alle Lebenslagen und -situationen. Steht ein Mann oder eine Frau vor mir…Egal. Ich bin weder Bibelgegner noch -befürworter. Aber wie heißt es so schön: Vor Gott sind alle gleich.

Ach so: Interpretiert den Text, wie ihr wollt. Sind ja letztlich nur meine Gedanken, die mir zur Abendstunde durch den Kopf gehen. Da gibt es gerade einen schönen Sonnenuntergang zu sehen. Schwupp, und weg isse.

Schönen Abend euch allen Lesern und Leserinnen.

Ein Tabuthema

Guten Abend zusammen.

Es gab lange nichts mehr von mir zu lesen, aber heute ist es mal wieder soweit. In zwei Wochen ist das Jahr 2017 Geschichte. Wieder ein Jahr, welches die Menschheit geprägt hat. Positiv wie negativ. Davon abgesehen, das wir in Deutschland noch immer keine Regierung haben.

Warum aber habe ich diese Überschrift gewählt? Was könnte ein Tabuthema sein? Ich möchte euch gerne eine Verlinkung schicken, denn was ich mal einen Tag im Radio gehört habe, war sehr interessant. Es im Radio zu thematisieren, ist für die Gesellschaft sicher komisch. Hier folgt erst einmal der Link:

http://www.fritz.de/sehen-und-hoeren/audios/sendungen/taxizentrale-ulrich-krause.html

Hierbei bitte auf „Hören“ klicken und dann die Episode 018 mit Eric Wrede wählen.

Bei diesem Podcast bin ich regelrecht hängen geblieben, da es einfach um das Thema Tod geht. Und genau das wird tabuisiert. Warum eigentlich. Es gehört zum Leben dazu. Ich würde mir wünschen, dass ihr es euch mal anhört. Interessante und offene Gesprächsweise.

Insgesamt ist doch der Radiosender Fritz echt klasse. Früher gab es dort am Wochenende um die Mittagszeit wie einen gestellten Krimi, den Zuhörer mittels Anrufe mitgestalten konnten. Dies habe ich auch immer wieder gern gehört.

 

Nochmal aufs Thema zu kommen. Durch meine(n) Beruf(ung) stehe ich immer mal wieder mal sehr nahe auf dieser Thematik. Und oftmals sehe ich eben, dass nur wenige sich damit beschäftigen und alles abklären bzw. absichern im Fall der Fälle. Keiner möchte zu Lebzeiten daran denken, weil es ignoriert wird. Dann kommt alles auf einmal. Dabei gehört es zum Leben dazu. Egal ob Mensch oder Tier. Einmal drüber nachdenken kann manchmal schon ein Stück weiterhelfen. Gerade auch, wenn viel dahinter steht.

Wenn man überlegt, wie viel man doch eigentlich über die Themen Liebe, Beziehung, Freundschaft spricht als Vergleich sind das doch 98% zu 2%.

Zur bevorstehenden Weihnachtszeit ist es so. Man sitzt beisammen, genießt die Feiertage, haut sich die Bäuche voll und alles ist schön. Aber ist wirklich alles schön? Diese Frage kann jeder für sich selbst beantworten.

Ich mag diese Zeit nicht, zumindest nicht ohne Schnee. Mit Schnee wirkt die Welt gleich heller und freundlicher in der Winterzeit. Dieses Jahr wird für mich mit positiven und negativen Ereignissen abgeschlossen. Und dann mal schauen, was 2018 mit sich bringt.

 

Trotz meiner schweren angesprochenen Kost wünsche ich allen Lesern und Leserinnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

Kerzen

Die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke

Traurig aber wahr…

In jeglichen Dienstleistungszweigen ist dieses doch der Fall. Besonders im sozialen Sektor. Wir sind alle nur noch Nummern. Selbst beim Finanzamt oder bei der Bezügestelle, Rentenstelle etc.

Überall müssen wir Nummern parat halten, damit die Leute am anderen Ende schauen können, wie die Lage ist. Aber keiner interessiert sich für das, was hinter dieser Nummer steckt.

Diese Problematik wurde mir in diesem Unterrichtsturnus mal wieder sehr bewusst offen gezeigt. Wir als kleine Lichter können zwar im kleinen Rahmen positiv wirkend werden, jedoch muss sich ganz oben bei der Politik was drehen und wenden.

Das wichtige aber ist doch, dass wir Menschen auf allen Ebenen betrachtet werden müssen. Egal, ob wir zur Bundesagentur für Arbeit gehen oder in ein Krankenhaus. Und da spielt es auch keine Rolle, aus welchem Land wir kommen.

Deutschland ist an sich sehr gut aufgestellt in der Versorgung und wir müssen zugeben, schlecht leben wir nicht. Aber das Bedauerliche ist doch, dass das Geld weiterhin regiert.

Beispiel Schwerbeschädigten-Ausweis:

Ein Mensch ist von Geburt an schwer hörgeschädigt, was im Alter weiter zunimmt. Normale Hörgeräte reichen nicht mehr. Er bekommt zwei Cochlea-Implantate eingesetzt. Den Ausweis hat er vor der OP noch. Nach regelrecht guter Einstellung der Implantate kann er sogar fast normal hören. Das Amt prüft nach Eingriff und Einstellung den Sachverhalt des Ausweises und will diesen ihn entziehen. Am anderen Ende hat keiner eine Ahnung, wie man mit den CI lebt. Denn sobald die äußeren Elektroden abgenommen werden, ist kein Hörvermögen mehr da. Aber das wissen die Laien im Amt doch nicht. Woher auch. Sie sind ja auch nicht allwissend. Trotzdem muss man sich doch, wenn man sich mit solch einem Fall auseinandersetzt, ein Bild machen können, indem man sich mit dem Fall vertraut macht und mit der Thematik. Man muss eben auch in mehrere Dimensionen schauen. Nicht nur sehen: „Ahh, der kann wieder normal menschlich hören“. Von wegen.

Solch ein ähnliches Erlebnis hatte ich heute mit einigen meiner Kollegen. Einige von denen haben gleiche Meinungen zu dieser Thematik.

Nehmen wir nur mal wieder die Diskussion vieler unnötiger Wirbelsäulen-Operationen. Das ist doch gerade wieder in aller Munde. Schuld ist die Regelung von oben. Das Abrechnungssystem, genauer DRG’s genannt. Es geht nur noch auf die Wirtschaftlichkeit aus. Traurig, aber wahr… Aber hey, man ist Dienstleister, kein Wirtschaftsunternehmen. Aber leider muss man sich ja weiter erhalten. Aber auf welchen Kosten…

Ich fand damals die Idee von Martin Schulz ja gar nicht so schlecht mit seinem Versprechen, aber durchbekommen hätte er es wohl eher nicht. Ich bin der Meinung, dass das DRG-System einfach umstrukturiert werden muss oder man ein Mittel findet zwischen dem, was es zuvor gab und der DRG’s. Ich erwähne nur mal einen leicht fiktiven Begriff: blutige Entlassung. Auf manche Art und Weise sehr grenzwertig.

Was ich mit diesen Dingen mitteilen möchte, ist, dass man nicht nur eine Dimension oder zwei betrachten darf. Wir sind Menschen. Wir müssen physiologisch, psychologisch, sozial und spirituell betrachtet werden. Die reale Welt sehen und nicht nur irgendwelche Zahlen und Fakten. Es MUSS kommuniziert werden, und das auf AUGENHÖHE!! Das sollten wir alle, auch die Politiker da oben.

Zuhören und Probleme sehen/erkennen.

 

Danke für eure Aufmerksamkeit. Schönen Abend noch.

Heimat

Was fällt euch zu diesen Bildern ein in Zusammenhang mit dem Titel?

Ich bin der Meinung, Heimat ist dort, wo man sich auch gerne aufhält und sich wohl fühlt. Deutschland ist meine Heimat. dazu gehören eben einige bestimmte Orte. Dort, wo ich wohne und arbeite, woher ich komme und wo ich gerne unterwegs bin. Ich lege mich da nicht unbedingt fest. Wobei es sicher auch außerhalb Deutschlands Lieblingsorte gibt: Amsterdam beispielsweise. Eine Stadt, die Charme hat. Keine Ahnung, warum, aber ich finde sie einzigartig. 5 Mal war ich nun mittlerweile schon dort. Ich bin an sich kein Mensch, der gerne unbedingt Großstädte bereist, aber diese ist eine derjenigen, die mich immer wieder einfangen in ihren Bann. Dieses Jahr war ich leider noch nicht dort, sonst wären wohl auch Bilder dabei. Mit meiner Kamera ist vieles möglich. Trotzdem hält diese nur Momente fest, kurze Augenblicke. Jedoch raubt einem die Stimmung vor Ort den Atem. Einmalig und doch immer wieder erlebend, wenn man in der Heimat ist.

großes Bild: Die Saale an der Katzenbuckelbrücke in Halle: Dort schaue ich mir immer gerne das Zusammenspiel an von Licht und fließendem Wasser, welches eine ungeheure Gewalt dort annimmt. Einfach herrlich und die Geräusche auch sehr angenehm.

oben rechts: kürzlich erst geknipst: Die Ostsee bei Zingst. Experimente mit der Kamera. Einzigartige Kulisse mit vielen Touristen, Hunden und dem rauschenden Wellen, die sich Richtung Strand nähern.

rechts mittig: Ein „Shake it“ Bild meines Hundes Spike. Gut erwischt dank super schnellem Autofokus der Sony Alpha 6000.

links unten: Blick in Richtung Teutschenthal Bahnhof mit der B80. Manchmal einfach eine tolle Landschaft. Bei tollen Lichtverhältnissen geht natürlich noch mehr und man kann selbst diese Aussicht genießen.

mittig und rechts unten: Der Havelberger Dom. Eine tolle Kulisse und immer wieder ein Schnappschuss wert. Geburtsstadt eh und je. Schulabschlüsse dort erledigt, Leben geprägt, fürs Leben gelernt. Danke an diese wundervolle Stadt und noch besseren Menschen. Besuchen werde ich sie immer, aber jemals dort wohnen wohl kaum.

Denkt auch ihr mal an eure Orte, die ihr gerne besucht und an denen ein Stück Erinnerung hängt. Das kann in dunklen Zeiten manchmal echt toll sein. Sie bleiben trotz manch unangenehmer Erfahrungen schön in Erinnerung. Positives Denken auslösen, losfahren und genießen. Wir hängen viel zu sehr im Alltag fest. Schaut euch Bilder an und erinnert euch! Dann könnt ihr positiv voraus schauen. 1x pro Jahr muss einmal wegfahren an einem schönen Ort drin sein. Und übrigens: Deutschland kann echt schön sein, merkt euch das.

Grüße an die Welt da draußen!

Irreale Welt

Hallo zusammen.

Ich war letzte Woche im Urlaub. Zingst. Echt klasse. Ostsee im Herbst auch ohne Baden so schön. Mein Hund war im Wasser.

Ich hatte ja schon einmal das Thema „Abschalten“ etwas begründet. Das wollte ich hiermit noch einmal aufgreifen.

Im Urlaub hatte ich eine Freundin und ihren Sohn dabei. Thema Handy mal stecken lassen war da fehl am Platze. Traurig. Und dann kann man sich mit denen nicht einmal richtig unterhalten, weil sie sich ja mit anderen bei WhatsApp gerade „unterhalten“. Dabei waren wir im Urlaub!

Urlaub ist für mich grundsätzlich abschalten. Abschalten von Arbeit, von zu Hause, von Freunden in der Umgebung, die Probleme haben. Einfach „Ausschalten“. Bis auf einen Tag, als ich eine Präsentation ausgearbeitet habe, habe ich mein Handy, gerade bei Spaziergängen mit den Hunden, in meiner Tasche belassen. Meine Sony Alpha 6000 dagegen war immer present für neue Bildermotive. Da hat Zingst ja auch so einiges zu bieten.

Dieses Handy, welches ich nur selten nutzte, ist ein Unterhaltungskiller. Zum Fotos machen okay, aber ansonsten ist man im Urlaub. Manchmal hätte ich die beiden Mitbewohner echt das Handy gerne weggenommen. Aber letztlich habe ich da nicht wirklich viel Einfluss auf die zwei außer denen mein Problem damit mitzuteilen.

Mit diesem Ding ist man doch mittlerweile in so einer Welt eingeschlossen, dass man die Außenwelt gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Zumal es sich bei meiner Freundin oftmals um ihre alte Arbeitsstelle drehte.

Da bin ich doch ziemlich zufrieden dann, wenn ich wieder auf Kreuzfahrt unterwegs bin. Dort eine WLAN- oder gar andere Handyverbindung gibt es nur selten bzw. musst du für Internet einen Batzen Geld da lassen. Das tue ich mir nicht an. Für was?

Ich gebe zu, vor einigen Jahren war meine Einstellung dazu auch noch etwas anders, aber man muss eben auch anfangen, sich selbst ein wenig zu schützen. Man lebt schließlich sein Leben mit allen Umwelteinflüssen und nicht mit dem, was auf dem Handy steht.

An der Ostsee ließ ich es mir richtig gut gehen. Meinem Hund gefiel es auch. Die ersten zwei Tage noch etwas unentspannt, waren die restlichen Tage super. Hund entspannt, ich entspannt, Fotos geknipst und Handy schön in der Unterkunft gelassen. Gleich frühmorgens ein 10km Marsch. Erst vom Bodden aus Richtung Strand, dann dort etwas schlendern und den Hund im Wasser bespaßen (die kleine Wasserratte) und dann zurück durch den Ort. Wenn ich Glück hatte, waren die anderen beiden schon wach. Frühstück 12 Uhr… keine Seltenheit. Aber auf Dauer nichts für mich. Ich stehe halt immer mit den ersten Lichtstrahlen, die durchs Fenster krabbeln, auf. Meinen Hund freut’s. Dann hat er mehr von mir. Und ich habe mich insgesamt sehr gut an der Ostsee erholt. Die Luft dort ist immer sehr wohltuend. Es gibt nichts Besseres, als an der See oder auf der See zu sein. Eigentlich gleicher Effekt für die Gesundheit wie, wenn man täglich durch ein Gradierwerk läuft und Luft inhaliert. Nur viel schöner in Kombination mit Strand, netten Leuten und weiteren Dingen.

Zingst ist ein empfehlenswerter Ort, aber es gibt nur noch wenig Einheimische. Also eigentlich lebt er von Touristen. Ferienhäuser und Hotels, der Wahnsinn. Insgesamt einfach ein gelungener Urlaub dort trotz allem.

Also an alle einheimischen Zingster: Viele Grüße und macht weiter so!

Schönen Abend den anderen noch. Genießt die Bilder im Folgenden.

Autobahnen

Guten Abend liebe LeserInnen.

Wer von euch kennt es manchmal, wenn man so abends auf den Autobahnen unterwegs ist und mal eine Rast an Autobahnparkplätzen machen möchte. Dann findet man oft eine Situation vor, wo die LKW’s schon „Schlange“ stehen.

Letzte Woche ist es mir wieder deutlich vor Augen geworden. Und dann auch recht riskante Stellen auch, wo die LKW’s dann stehen. Teilweise auf dem Beschleunigungsstreifen oder auf der Einfahrt in den Rastplatz. Gesichert sind diese mit der Warnblinkanlage. Ich dachte im ersten Moment, dieses Fahrzeug hätte eine Panne. Aber nein. Rast machen sie. Auf dem Weg zwischen Kreuz Drammetal und Leipzig auf der A 38 ist mir das besonders stark aufgefallen. Ich empfinde es als echt unvernünftig, aber andererseits müssen sie auch ihre Ruhezeiten einhalten und die Rastplätze sind für mittlerweile so viele Lastkraftwagen nicht geschaffen. In den alten Bundesländern, so muss ich zugeben, wirkte es entspannter, aber da gibt es auch mehr Rastplätze auf den vielbefahrenen Autobahnen. Trotzdem ist es eigentlich Wahnsinn, wieviel solcher Fahrzeuge tagtäglich auf unseren Straßen unterwegs sind. Davon mal abgesehen, was manche Fahrer dieser Fahrzeuge am Steuer machen, wenn sie sich denn noch fotbewegen. Unglaublich. Ich selbst konnte es als Fahrer nicht beobachten, aber Mitfahrer. Und da wundert es mich eben nicht, wenn Auffahrunfälle mit LKW’s geschehen. Vom Mindestabstand ganz zu schweigen. Aber das bekommen PKW-Fahrer ja auch oft nicht hin.

Na ja, jedenfalls war ich einfach etwas schockiert, als ich da an fast jeden Rastplatz LKW mit Warnblinkleuchten gesehen habe. Ich finde es einfach gefährlich, aber ist nur eine kleine Meinung. Das wollte ich nur mal loswerden.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.
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