Guten Abend ihr Lieben.
Was war das nur für eine Woche… Eigentlich ist der Januar bisher echt zum wegwerfen. Könnte ich das Jahr bitte noch einmal dort starten, wo ich war?
… Natürlich geht das nicht, ist ja nur logisch. Aber man kann aus diesem Zeitraum wieder einiges mitnehmen. Schließlich lernt man wieder daraus. Wo ich auch beim Thema wäre. Manchmal sollte man sich in seinen Äußerungen wirklich zurücknehmen. Dennoch ist das gesprochene Wort schneller als der Kopf und dann ist es passiert. Ohne darüber nachzudenken, haut man etwas raus und zack, hat man ein Lauffeuer entfacht oder Ärger am Hals. Klatsch und Tratsch, ab und an ist es ganz witzig, aber eigentlich nicht förderlich. Wenn ich an die Zeit vor einigen Jahren denke, passten solche Situationen gar nicht wirklich in mein Lebensbild. Auch heute denke ich mir immer noch so, dass so etwas nicht schön ist, aber ich erwische mich mittlerweile öfters dabei. Nun sind die Debatten angeheizt. Zündstoff für Gesprächsstoff. Sicher wird auch hinter meinem Rücken geredet. Aber es tangiert mich weniger. Wenn es Probleme mit mir, meiner Arbeit oder sonstwas gibt, muss man mich bitte persönlich ansprechen. Diese Woche war beispielsweise schon so ein bisschen kurios. Manche Menschen sind so feinfühlig und merken, dass es einem nicht gut geht. Ich war etwas beeindruckt, aber dennoch wurde mir Zeit gegeben. Meine beste Freundin kennt meine Einschätzung und meine derzeitigen Gedanken und das ist gut so. Eine Person des Vertrauens ist für uns Menschen wirklich wichtig! Wenn man seit einiger Zeit immer zu viel im Kopf hat, schlecht schläft und an sich so schöne Sachen träumt, die einen dennoch beschäftigen, dann benötigt man jemanden zum Reden. Ich bin sehr froh darüber, diese beste Freundin zu haben. Denn einfach ist es wirklich nicht. Ein Thematik, die für Verwirrung auf Arbeit sorgte, zumindest bei einigen Personen. Ich würde sagen, es entspricht gerade mal wieder einer Identitätsfindung. Ich sehe gerade viele fragende Gesichter vor mir. Auch hier halte ich mich noch zurück, da ich mir selbst noch nicht im Klaren bin, was eigentlich Phase ist. Mittlerweile habe ich durch meinen Sport einen guten Ausgleich wieder gefunden durch die Regelmäßigkeit. Aber es taucht eben immer wieder mal noch in Gedanken diese Vorstellung auf. Was möchte mir das damit mitteilen? Dazu habe ich noch keine Antwort gefunden. Schöne Vorstellungen sind es trotzdem.
Wisst ihr, was mich irgendwie begeistert? Euch immer mal zum Nachdenken anzuregen. Ich vermute, dass das auch klappt. Klar, es ist doch ein recht persönlicher Blog, aber darum heißt diese Blogseite ja auch so, wie sie eben heißt. Hier gibt es eben Meinungen und Darstellungen aus persönlicher Perspektive. Philosophische Gedanken nicht ausgeschlossen. 🙂 Und eines möchte ich gern noch schreiben. Wer mich nicht persönlich fragt, kann nicht schlau aus meiner Persönlichkeit werden. Ich wünsche mir gerne wieder mehr den Blickwinkel aus der Ferne. Zu nah am Geschehen ist vielleicht nicht immer gut. Darum finde ich es auch toll, dass es mittlerweile so viele Möglichkeiten der Weiterbildungen gibt, auch extern, die ich dankend annehme. Ein Austausch an Erfahrungen begeistert mich immer wieder. Gute Arbeitgeber machen dies möglich. Und so geht es im Februar mit dem zweiten Teil weiter. Zum einen ist man raus aus dem Geschehen, zum anderen wird man nicht dümmer. Und das ist in jedem Beruf möglich, denn die Entwicklung bringt es mit sich.
Und ja, Beruf ist nicht alles. Den Ausgleich dazu muss man sich schaffen. Ich habe meine Möglichkeiten dazu gefunden und liebe mein Leben trotz dieser schwierigen Phase gerade sehr. Vor allem, wenn man für ein Vorhaben ein positives Feedback erhält. In diesem Sinne wünsche ich euch auch so ein tolles Leben, welches ihr trotz blöder Phasen liebt!
Macht’s gut, einen schönen Abend und bis bald!

Das ist ein sehr schöner Text.
Danke und ja er mich zum Nachdenken angeregt.
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