Das kleine Herz sucht Wärme

Der letzte Tag des Jahres 2025 läuft davon. Drei Kreuze, dass es so gut wie zu Ende ist. Viel erlebt, beruflich wie privat einige Dinge, die echt schmerzten. Aber trotzdem auch so viel Positives. Neue Bekanntschaften geschlossen, andere, die am Ende nicht passten, wieder abflauen lassen.

So endet ein Jahr, was mir zeigte, wo ich weiterhin dran arbeiten muss und was ich bereits erreicht habe. Es beeindruckt mich immer und immer wieder, was wir als Menschen alles „aushalten“ können. Wie wir gerade auch das Umfeld beeinflussen können bzw. was Kommunikation grundsätzlich mit uns macht. Offen miteinander umgehen und zeigen, was man kann ohne direkt anzugeben. Motivieren, sich zu verändern. Zeigen, dass Veränderung bei einem Selbst beginnt, weil die Einstellung Sichtweisen ändert.

Fakt ist doch, dass man Triggerpunkte erkennen sollte, die in einem Gefühle zeigen lassen, die unangenehm sind. Und hier setzt die Änderung an, denn das Erkennen und daran Arbeiten ist der entscheidende Faktor. Leider bleibt diese Erkenntnis vielen verwehrt. Warum? –> weil die Erfahrung fehlt ins eigene Ich hinein, Lebenserfahrung.

In meinem Umfeld gibt es Menschen, die mich direkt und offen fragen, wenn ich selbst zweifle. Manchmal knallhart, manchmal auf Umwegen. Aber genau diese Fragen sind es, die die Schwachstellen offenlegen und mir zeigen, woran es mir noch fehlt. Fehlen ist vielleicht das falsche Wort… Suchen trifft es auch nicht… Es benötigt einfach ein Fünkchen Glück. Denn suchen bringt nichts, wenn man selbst noch nicht im Kopf erfüllt und frei ist. Und da habe ich meinen Knackpunkt noch einmal gefunden. Diese Erkenntnis ist mehr Wert als alles andere, aber ich muss damit umzugehen wissen. Aktuell tatsächlich noch ein kleiner wunder Punkt. Da helfen mir aber die Gespräche mit meinem wichtigen Umfeld und kleine Hinweise für den richtigen Weg.

So kann 2026 nur ein besseres Jahr werden, weil ich vieles an Erfahrung sammeln konnte in 2025. Und wer weiß, vielleicht kommt das Fünkchen Glück mit einer Weisheit um die Ecke und schenkt mir den inneren Abschluss des Pakets, welches tief im Keller immer mal noch einen Schwelbrand entfacht. Vielleicht ist es das Jahr… Die Zeit, die es nicht wirklich gibt, wird es zeigen.

Und so wünsche ich euch einen friedlichen Übergang ins neue Jahr namens 2026 und hoffe, dass auch ihr euer Innerstes findet mit den richtigen Menschen in eurem Umfeld. Manchmal ist es eine einfache Frage zum richtigen Weg.

Die Uhr tickt

Zeit, was zur Hölle ist Zeit? Sie ist relativ, wie ich immer und immer wieder sage. Es ist diese, die du selbst hast. Deine Zeit. Dein Leben. Deine Lebenszeit. Die Uhr tickt.

Zeit für standardisierte Verfahren. Warum? Individualität zählt. Zumindest bei uns Menschen. Nicht bei Maschinen. Also individualisiertes Handeln, immer. In unserem Job. Die Uhr tickt.

Oft in diesem Jahr hörten Herzen auf zu schlagen, welch Gründe auch immer. Mal gewünscht, mal nicht. Aber: Die Uhr tickt weiter.

Schicksale lerne ich kennen, versuche die Geschichten zu verstehen und schaue auf das, was man erreichen könnte. Individuelle Betreuung. Mit Herzblut. Mit Zeit. Papier kann warten. Und die Uhr tickt.

Mein Kopf aber tickt eine andere Zeit, meine eigene Lebenszeit. Erfahrungsaustausch. Fachexpertise, spannende Zusammenarbeit interprofessionell. Und so müssen wir uns alle betrachten. Als Individuum. Jeder tickt anders. Die Uhr tickt nur.

Schnittstelle für alles, manchmal Prellbock, manchmal Schulter zum Anlehnen, Zuhören, Dasein, Berühren, auch Fühlen. Aber eben auch Tätigkeiten wie Grundpflege, Behandlungspflege, professionelle Umsetzung von Standards, und trotzdem zählt die Individualität. Ich kann nichts erzwingen. Ich kann vielleicht überzeugen, kommunizieren, verstehen. Und die Uhr tickt.

Tag um Tag ist es eine Herausforderung. Ich mag es, auch wenn es harte Momente gibt. Die Uhr tickt weiter.

Diese genannten Momente stehen in Verbindung mit Erfahrungen bei sich selbst. Oder die, die man erst noch sammeln muss. Wir werden reifer, älter und die Uhr tickt.

Ein hartes, reich an Erfahrungen gelebtes Jahr neigt sich dem Ende und die Persönlichkeit ist wieder ein Stück gewachsen, auch wenn die Schicksale in Erinnerung bleiben. Jedes Einzelne. Aber es ist okay. Solange ich es kommunizieren kann. Schauen wir positiv nach vorn und tragen Momente des warmen Herzens, des wärmenden Gefühl, welches man mit jeder einzelnen Situation macht, weiter. Das Jahr endet bald, das Leben geht weiter und die Uhr tickt auch nächstes Jahr weiter.

Die Uhr tickt: tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack, tick, tack.

Lebt euer Leben! Arbeitet nicht für irgendwen, arbeitet für euch! Macht das, wo ihr euch wohl fühlt, womit ihr zufrieden seid! Glück ist wie Zeit relativ. Zufriedenheit ist der Wert, der Mehrwert des Lebens. Und die Uhr tickt einfach weiter.

Danke für dieses Jahr an die wahren Freundschaften im Leben und an die Menschen, die man auch mal von anderen Seiten kennenlernen durfte.

Ich wünsche all den Menschen, die dies hier lesen, besinnliche Momente, keine Zeit. Das Leben ist viel zu kurz, um nur negativ zu denken.

Bis demnächst in diesem Lebensmoment.

Momente der Betroffenheit

Guten Abend ihr Lieben.

Dieses Jahr ist echt mal wieder der Wurm drin. Ich hoffe, der verschwindet nächstes Jahr, sonst muss ich mal Gift sprühen.

Ereignisse überschlagen sich und du fängst an, einfach zu funktionieren. Du machst das, was gesagt wird in diesem Augenblick. Die Zeitspanne war kurz. Die Betroffenheit im Nachhinein umso größer. Ein komisches Gefühl…

Richtige Worte zu finden, ist schwierig für die Betroffenen. Gesten machen es vielleicht trotzdem „wertvoll„.

Und dann, wenige Minuten später, als die Anspannung abfiel, ging der Arbeitsalltag weiter mit Lächeln im Gesicht ins nächste Zimmer. Was zur Hölle? Es bringt mich zum Nachdenken. Wir können ganz schön viel wegstecken in unserem Job. Für welchen Preis? Keine Ahnung. Es ist eben nicht nur körperlich ein harter Job, sondern auch tief im Inneren.

Dabei muss jeder für sich einen Weg finden, damit umgehen zu lernen. Ich vermute, dass ich es für mich bereits gefunden habe, den Umgang damit. Auch wenn es ein krasser Moment der Betroffenheit war. Und ja, es ist nicht vergessen und ich glaube auch, wenn man den Menschen begegnet, ist es noch einmal ganz anders zumute.

Jedoch ist es ein Wunder, womit wir umgehen können. Dabei meine ich nicht aktuelle Großkrisen. Es sind diese kleinen, die jeder erlebt. Und wir leben Tag für Tag weiter und jeder dieser Tage birgt am Ende Risiken. Nutzen wir die Chance, gegen die Risiken zu kämpfen oder sie erst gar nicht an uns herankommen zu lassen. Das Leben ist hart. Immer. Aber es bleibt auch spannend und voller neuer Überraschungen.

Lassen wir die Zeit kurz still stehen, denn Zeit ist nur relativ. Momente des Innehalten. Das Gefühl von Verlust – unbeschreiblich. Trotzdem eine Erfahrung; keine schöne. Wir wachsen damit und leben weiter.

Irgendwann sehen wir uns alle irgendwo wieder und man ist vereint. Bis dahin schauen wir, was die Zeit noch an Erfahrungen für uns bereit hält. Tag um Tag, Stunde um Stunde. Nutzen wir es effektiv.

Momente der Stille!

Danke

Lieblingsort mit Erinnerung

Der heimliche Star

Guten Abend ihr Lieben.

Ich hoffe, ihr hattet eine tolle Woche mit intensiven Erlebnissen. Nur noch wenige Stunden halten mich hier an diesem Ort, der wunderbaren Ostsee, die sicher auch unberechenbar werden kann. Ich mag es hier, aber freue mich auch wieder auf meine Heimat, meine Freunde und das freundliche Umfeld.

Erlebnisse gab es genug, aber ich möchte nicht davon erzählen. Ich denke, ich strahle es auch so aus. Es ist/war einfach Erholung pur und ich habe nur am gestrigen Tag mein Auto genutzt. Solche Momente liebe ich ja auch, wenn es mal stehen bleiben kann.

Wir haben sicher auch wieder einige Kilometer erlaufen, habe diese aber in dem Falle nicht getrackt. Man hat so schon genug das Handy in der Hand. Für Fotos war es jedenfalls gut. Und ja, ich habe es am Abend immer genossen, noch einmal ein paar Schritte in der Eiseskälte den Strand entlang zu laufen. Bei sternenklaren Himmel einfach ein befreiendes Gefühl.

Meine verrückte Else war manches Mal der heimliche Star, denn sie hat manche Situationen echt genial gemeistert. Und ja, sie durfte auch ab und an mal komplett frei laufen. Natürlich wurde sie dabei von hübschen Krähen auf die Arme genommen. Die sind aber auch echt schlau. Möwen sind dreist, aber Krähen hoch intelligent.

Alles in allem ein erholsamer Urlaub. Für alles Weitere folgen gleich noch ein paar Bilder.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht und einen erholsamen Sonntag!

Was wäre, wenn…

Guten Abend ihr Lieben.

Heute gibt es mal wieder ein paar Zeilen von mir, die vielleicht den ein oder anderen zum Nachdenken anregen.

Der Titel mit diesen Worten soll immer eine Art Vorstellungskraft in einem wecken. Aber warum muss man soweit denken? Wir sind doch im Hier und Jetzt. Die Politik diskutiert darüber gerade heiß und innig vor allem beim Thema Rente. Ganz ehrlich, wer weiß, ob ich darauf später überhaupt noch Anspruch habe. Es tangiert mich tatsächlich nur peripher. Denn was macht denn die Lebensqualität wirklich aus? In meinen Augen ist es die jetzige Zeit. Davon abgesehen kann ich mich nicht beschweren und kann auch hier und da was zurücklegen, keine Frage. Aber dennoch: es geht mir jetzt gut.

Das zeige ich scheinbar auch nach außen. Ich wurde letztens in einem sehr aufschlussreichen und interessanten Gespräch gefragt, woher ich meinen Optimismus nehme. Vielleicht habe ich einfach schon zu viel Scheiße gesehen, dass ich einfach mein Leben so lebe, wie ich es möchte. Und ja klar, es ist nicht alles eitel Sonnenschein. Keinesfalls. Aber ich mache das Beste draus. Aufgeben ist nicht.

Die Frage, die sich mir dabei stellt: Ist Optimismus angeboren? Fakt ist: Die Außenwirkung ist banal, einfach und überaus positiv. Ich werde gerade hier und da angesprochen, dass ich gut aussehe. Wie auch immer. Ich strahle wohl von innen. Denn am Ende hat sich mein Äußeres ja nicht groß verändert.

Ich glaube, ich für mich habe schon so vieles erreicht mit meinen jungen Jahren als 90er Baujahr, aber ich lerne trotzdem nicht aus. So zeigte mir das Gespräch, was mich durchaus beeindruckte, wo ich noch das persönliche Defizit habe. Ich kann Unzufriedenheit mittlerweile formulieren für mich, muss nur den Grund an der Wurzel packen und es ansprechen. In diesem Punkt stehe ich auch nicht allein da. Aber so geht es weiter und weiter und es folgt eine Herausforderung nach der anderen. Wir lernen eben nie aus und wir wachsen an unseren Herausforderungen.

Ohne den Optimismus anzugreifen, gibt es ab und an Tage, wo man in Gedanken und Erinnerungen mal kurz verharrt. Die Zeit bleibt mal im Inneren stehen. Dabei bleibt die innigste Zufriedenheit bestehen, aber Wehmut kommt auf, gerade auch an hiesigen Ort, wo ich mich aktuell befinde. Das spürt auch meine verrückte Ava. Vor gut 2 Jahren war ich schon einmal hier. Damals eben noch mit beiden Chaoten. Und ja, es dürfen Gefühle hoch kommen. Es ist aber trotzdem die Weite, der ferne Blick nach vorn, der mir zeigt, dass es weitergeht. Das Wasser ist nicht starr wie ein Gegenstand, es ist immer irgendwie in Bewegung, egal, wie sanft. Wenn ich wie gestern Abend Glück habe, kann ich mich in den Sand legen und die Sterne sehen, so, dass Himmel und Erde eins in den Sinnen sind. Den Sand fühlen, das Meer riechen und hören und den (Sternen-)Himmel sehen. Vielleicht noch eine leichte Brise spüren und so die gesamte Verbindung zu allem, was manchmal nicht ganz so irdisch erscheint. Ich glaube daran, dass es irgendetwas dazwischen gibt. Und da wären wir wieder beim Thema, denn Glaube versetzt am Ende Berge. Aufgeben gibt es nicht. Eher suche ich die Verbindung zum verloren geglaubten Weg. Am Ende haben wir doch alle ein Ziel, oder etwa nicht? Es bleibt eben häufig undefinierbar.

Es sollte doch einfach nur wichtig sein, dass man bei all dem Stress, was man erlebt, die Gefühle zeigen darf und man sich einen Ausgleich schafft, der positiv auf jeden Einzelnen geschnitten ist. Tu, was dir gut tut! Arbeit ist und bleibt am Ende Arbeit. Wenn man hier die positiven Vibes verteilt, wirkt es nach außen hin schlicht und einfach gut. Lächle mehr im Leben. Zeig dein Gesicht, wie du es dir besser nicht vorstellen kannst. Nimm dir einen Witz vor Augen und lache herzhaft und dein Umfeld wird mit grinsen und lachen. Sei positiv und gelassen, nimm nicht alles so ernst. Das wirkt!

So geht mein innerer Optimismus, den ich erst entdecken musste, dass es ihn gibt. Aber aufgeben war dennoch nie drin. Eher nahm ich Hilfe an auf manch ungewöhnliche Weise. Man sieht, wohin es geführt hat. Trotz trauriger Momente verliere ich den Blick nach vorn nicht. Im Gegenteil. Es stärkt mich, weil ich weiß, dass solch Ereignisse nicht ohne Spuren im Herzen bleiben. Aber gut so. Wir haben halt Gefühle. Dafür sind wir Menschen geworden, wahrscheinlich.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen erholsamen Abend mit schönen Momenten voller Gefühle!

Dezember 2023
November 2025 gleicher Ort

Im Übrigen fasziniert mich Menschenkenntnis von diesen Personen, die vieles in einem Blick erkennen. Ein Wink an diejenigen selbigen, die sich angesprochen fühlen.

Kunst ist Ausdrucksform

Hallo ihr Lieben.

Heute mal zu einer etwas anderen Tageszeit ein Beitrag. Dennoch bietet es sich an bei einer 90-minütigen Zugfahrt zurück in die Heimat.

Mich trieb es für etwas mehr als 24 Stunden in die Bundeshauptstadt Berlin. Der Grund war ganz einfach. Ein Konzert der Extraklasse. Ich durfte ein Ticket ergattern für Lady Gaga. Beeindruckende Kunst trifft auch weltbeste Songs. Kein einfaches Konzert, nein, wohl eher als „Oper“ konzipiert mit atemberaubenden Show-Elementen.

Musik ist eine Form von Kunst und wenn man bedenkt, dass diese Frau nur unwesentlich älter ist, dann drückt sie mit ihrer Kunst so einiges aus. Klar ist sie auch Schauspielerin, aber dennoch ließen sich gewisse Details und Beobachtungen nicht so einfach unterdrücken. Dabei ist das nicht negativ gewertet. Eher zeigt das, dass auch sie nur ein Mensch ist mit Problemen. Ich vermute, dass sahen auch einige andere so.

Es obliegt lediglich meiner Beobachtung, weil es eben doch ein geschultes Auge ist, vielleicht. Den Blickkontakt in die Menschenmenge von zig tausend Fans fiel ihr sichtlich schwer. Als sie zwischen beiden Klavierstücken, was sie sehr gut spielen kann, etwas erzählte, wirkte sie unruhig und nervös, strich mit den Händen immer wieder über ihre Oberschenkel und es kamen auch Tränen. Auch hier fehlte der Blickkontakt. Die beste Aktion aber folgte als Zugabe. Komplett abgeschminkt, ohne Frisur und authentisch führte sie dieses letzte Stück auf. Vielleicht ein Teil der Show, aber ich glaube, sie nutzt auch eine Botschaft damit.

Alles in allem eine gelungene und empfehlenswerte Show, die aber auch zeigt, wieviel man im heutigen Business geben muss. Authentizität ist doch das, was wichtig ist. Darum kann ich auch nachvollziehen, dass sie jetzt nach 2018 erst wieder eine Welttournee gemacht hat. Dieser Druck ist enorm. Dabei ist es doch die freie Kunst jedes Einzelnen, die Ausdruck verleiht.

Wer den Song Abracadabra von ihr kennt, sollte einfach genauer hinschauen, denn das war das Grundmotto des Ganzen. Mit diesem Song und dem Video dazu hat sie meine Aufmerksamkeit geweckt. Ich kenne viele ihrer Songs, aber nicht jeder begeistert mich. Die Show hat alles visualisiert. Und so wirkt es bis heute nach, denn es ist ihre Show. Es war ein unbeschreibliches und einmaliges Erlebnis. Kunst ist eben auch eine Form des Ausdrucks und das in voller Gänze!

Genau aus diesem Grunde ist es so wichtig, die Kunst zu erhalten. Sei es schriftlich, in Bild, in Musik, im Theater uvm.! Es ist höchstes Kulturgut in aller Herren Länder und auch Ausdrucksform. Und überall in der Welt versteht man das, was man mitteilen möchte.

Es lebe die Kunst!

Danke, dass ich an diesem Erlebnis teilhaben durfte.

Ich möchte mit euch drei Eindrücke teilen. Schaut gern hinein und fühlt es.

150 Minuten gefühlte Kunst nur ein bisschen zusammengefasst. So ging der gestrige Mittwoch schnell vorbei.

Heute ging es nach einem entspannten Tagesbeginn dann noch ein wenig durch die Stadt. Immer der Spree entlang und dann auch noch ein Stündchen auf der Spree. Ich mag eben das Wasser. Berlin ist dennoch keine Stadt zum Leben für mich. Es sind immer mal schöne Ansichten, die man aber nicht für immer benötigt.

Was ich mir aber anschauen musste, war das Futurium nahe des Hauptbahnhofs. So etwas begeistert mich ja auch. Es gibt dort eine Wahlkabine, die anhand der Gesichtszüge wohl deine Wählerstimme erkennt, also zu welcher Partei man sich am ehesten zugehörig gehört. Getestet und so ein wenig als unheimlich befunden. Weiter gab es vieles, was uns in kommender Zeit begegnen würde. Auf jeden Fall ein Besuch wert, weil auch der Eintritt frei ist. Während der Bootsfahrt machte mich eine Attraktion darauf aufmerksam. Leider bewegte es sich dann nicht mehr, als ich vor Ort war. Aber vielleicht beim nächsten Mal. Dafür gab es innen auch viele Attraktionen. Auch für Kinder eine tolle Beschäftigungsvariante.

Es folgen noch ein paar Eindrücke aus Berlin vom heutigen Tag.

Und so vergeht die Zeit im Zug wie im Flug und bin alsbald wieder in der Heimat. Ich wünsche euch einen erholsamen Abend und genießt das, was euch berührt.

Bis dahin!

Frei laufende Gedanken

Guten Abend ihr Lieben.

Es gibt mal wieder eine Wortmeldung von mir. Lange ist es her… Der Grund ist genau oben genannter. Die Gedankengänge sind wie auseinander gefleddert und ich versuche sie einzufangen. Sie sind im Freilauf, aber hören nicht auf mich und kommen wieder zurück zu mir. Eine Art Leere im Kopf.

Dabei habe ich so vieles in den letzten Wochen erlebt und war auch eine Woche im Urlaub unterwegs. Dennoch sammelt sich nichts außer die Blockade… bis zum heutigen Abend.

Es sind diese Momente, die mir zeigen, dass ich trotzdem empfinden kann. Momente, die einfach das Schöne zeigen und man sich nicht zu sehr beeinflussen lässt. Einfach „frei laufen“. So ging es mir zumindest in meiner Urlaubswoche.

Recht spontan hatte ich Urlaub gebucht im Schwarzwald. Eine Gegend, die ich bisher noch gar nicht kannte und sie mich etwas gereizt hat. Und so fand sich auch ein gutes Hotel, wo auch Hunde erlaubt sind, in Salzstetten. Die Autofahrt war zwar etwas langwierig und öde, aber der Urlaub umso schöner. Es erwartete mich eine entspannte Atmosphäre und nette Begrüßung, auch von Ava. Das Zimmer hatte eine angenehme Größe und war schön urig, das Bad dafür sehr modern. Auto ausgepackt, ging es mit Ava erst einmal eine kleine Runde. Da hab ich mich doch tatsächlich schon am Anreisetag in diesen wunderschönen Bürgle-Park verliebt. So detailliert eingerichtet. Im Frühjahr sicher eine hiesige Blütenpracht und dann mit der Deko im Einklang.

Grundsätzlich muss ich sagen, dass diese Gegend empfehlenswert ist. Das Hotel sowieso. Eine kleine Wellness-Oase, wo doch vieles mit inkludiert ist. Gebucht hatte ich Halbpension, was auch völlig ausreicht. Es gab eine Bar, die abends geöffnet war, ein Hallenbad, Sauna, eine Tennishalle, mehrere Sport-Angebote und einen Spa-Bereich, wo man Anwendungen buchen konnte. Bis auf die Tennishalle habe ich tatsächlich alles mal genutzt. Denn es sollte ja ein Erholungsurlaub sein. Irgendwie habe ich dort dann aber völlig meinen Faden verloren. Dann kam die Leere, obwohl es wunderbare freundliche Begegnungen gab. Ava hat auch die beiden hausinternen Hunde nicht gefressen, obwohl das Mädel echt zickig war. Darüber war ich super stolz. Ich habe mein Auto in dieser Urlaubswoche nicht einmal bewegt, dafür mich und Ava umso mehr. Laufen, um die Gedanken wieder einzufangen oder wenigstens einzuholen. Gelungen war es mir nicht. Leerstand und dennoch erholsam. Bis auf die Betten. Aber da hat ja jeder seinen eigenen Favoriten, das eigene zu Hause.

In diesen Tagen dort in Salzstetten und Umgebung haben wir in den aufgezeichneten Runden über 60km erlaufen bei bestem Wetter! Es war trocken, das zählte. Und beeindruckt war ich, dass man wirklich nur wenigen Menschen begegnete auf den gewählten Routen, obwohl die Wanderwege so gut sind. So hatten wir unsere vollkommene Ruhe auf Feld- und Waldwege und konnten gemeinsam über uns hinaus wachsen. Ava brauchte danach erst einmal Urlaub vom Urlaub. Die Tage vergingen, aber auch nicht zu schnell. Ich fühlte mich schon wohl, aber die Leere war dennoch da. Komisches Gefühl, was ich so krass noch nicht kannte. Ich habe auch kein einziges Mal an Arbeit gedacht, weil ich es aber auch nicht wollte.

Die Bindung zu Ava hat diese Woche noch einmal stärker gemacht. Allein schon durch die Haushunde im Hotel von einer Mitarbeiterin.

Die kulinarische Beköstigung war auch sehr reichhaltig. Frühstück war immer Buffet und abends mal Buffet oder einige Tage auch ein 5-Gang-Menü. Dabei waren Vorspeisen, Salate und Suppe dennoch am Buffet zu holen. Aber Hauptgang und Dessert gab es an den Tisch. Ava durfte hier auch mit ins Restaurant runter, sodass sie früh und abends nicht auf dem Zimmer verharren musste. Sie hat es auch dort richtig klasse gemeistert, wenn ich den Tisch immer mal verlassen habe. Sie wartete geduldig und freute sich über Mitarbeiter, die sie begrüßen wollten. Diese Menschen bleiben für mich in Erinnerung. Auch wenn es nur kurze flüchtige Begegnungen waren.

Ich sehe alles gerade mit anderen Augen und weiß nicht, warum. Auf der einen Seite fühlt es sich gut an, auf der anderen Seite ist es wohl doch eine Blockade. Dieser Urlaub zeigte es mir sehr sehr deutlich. Erholt war ich, denn ich hatte mir einiges gegönnt. Der Kopf ist aber dicht. Nicht greifbar. Oder einfach zu voll mit Dingen, die mal wieder aussortiert werden müssen.

Darum helfen mir Bilder gerade sehr, Momente innezuhalten. Auch die letzten Tage im Erlebten. Mit der Hoffnung, diesen Faden wiederzufinden und meinen Weg wieder richtig zu finden. Die Gedanken im Freilauf wieder etwas einzufangen. Momente wieder anders wahrzunehmen. Sie sind schön, aber irgendwie nicht greifbar.

Dennoch möchte ich mich herzlich für diesen Urlaub bedanken in Salzstetten und über diese herzlichen Menschen vor Ort, die auch nur ihre Arbeit gern machen, auch wenn es manchmal stressig wird. Es folgen noch ein paar Eindrücke in Bildern zusammengefasst, aber nicht nur aus dem Urlaub, sondern auch aus den letzten Tagen.

Somit versuche ich mich wieder etwas zu sammeln und zu sortieren und wünsche mir wieder etwas mehr Gefühl im Herzen.

Bis dahin!

Kritik – ein Lernprozess

Guten Abend ihr Lieben.

Es ist Samstagabend und mal wieder Zeit, ein kleines Resümee aus dieser fast beendeten Woche zu ziehen. Anlass war an sich eine für mich ziemlich witzige Situation dieses Thema aufzugreifen, weil es eben doch etwas tiefgründiger ist.

Diese Woche im Gruppenchat der Kollegen schrieb doch jemand Thresen so, wie es jetzt dort steht. Puh, da kam mein innerer Monk. Bei manchen Fehlern geht bei mir die Nervenfaser die Wand hoch. Nein, so schlimm ist es dann doch nicht. Aber ich habe den Fehler offensichtlich kritisiert und korrigiert. Betreffende Kollegin war offensichtlich nicht begeistert, andere haben sich wahrscheinlich amüsiert. Ich hatte so leichte Schadenfreude in mir. Die kleinen Momente im Leben und so.

Nein, aber Scherz beiseite. Ich denke, die Kollegin kann damit umgehen und für mich war es ein Anlass zu schauen, was ich schon so mitgenommen habe an Kritik. Fies war in diesem Kontext einfach, dass es schriftlich war und nicht im verbalen mündlichen Austausch.

Und wenn ich so auf dieses bisherige Jahr zurückschaue, sehe auch ich Verbesserungsprozesse, die eingesetzt haben. Vorranging auf Arbeit, denn hier sind doch so einige Sachen passiert. Das Gute hierbei ist aber, ich kann mir diese Fehler eingestehen. Mit diesem Eingeständnis kann ich mich selbst korrigieren. Es geht nicht immer um direkt erkannte Fehler, auch so diese indirekten Hinweise, die es von hier und dort gibt. Der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl.

Das Ganze ist ein Lernprozess. Prozessoptimierung gibt es auf allen Ebenen. Nicht nur bei mir selbst. Auf der einen Seite haben wir ein System, um dies anzuzeigen, auf der anderen Seite wird aber diese Unterstützung nicht genutzt. Denn woraus soll ein Unternehmen dann lernen? Klar macht man das intern dann zum Thema und bespricht es und sucht nach Lösungs- bzw. Verbesserungsvorschlägen. Aber haben andere das Problem vielleicht auch? Es gibt so viele Management-Systeme, aber irgendwie ineinander zusammenspielen ist schwierig. Vielleicht übe ich auch gerade etwas Kritik, aber man kann sich auch tot-managen. Worum es eigentlich geht, sind doch die Menschen, mit denen wir arbeiten.

Und ja, am Ende kochen alle nur mit Wasser, aber dennoch genehmigen wir uns zugrunde. Da weiß die eine Hand nicht, was die andere macht, wartet aber auf einen genehmigten Schrieps. Und die andere Seite denkt, sie braucht noch was von oben…

Diese Erfahrung sehe ich auch bei den unterschiedlichsten Behörden untereinander. Am eigenen Leib erlebt damals bei meinem Reha-Antrag 2021 für die ambulante Reha. Am Ende habe ich am Telefon einfach gebeten, mit dem zuständigen Partner selbst in Kontakt zu treten. Ich als Vermittler, quasi dritte Instanz, hab das nicht hinbekommen. Das sind so Momente, wo die Digitalisierung im gewissen Umfang Sinn macht. Am Ende sind wir doch so oder so gläsern. Das sehe ich allein daran, wenn ich Google öffne im Browser und sehe, was da so als Artikel erscheint… Suchbegriffe hin oder her.

Ich für mich selbst kann sehen, dass ich kritikfähig bin und ab und an mal eine auf den Deckel brauche. Vollkommen in Ordnung.

Dass es dieses Jahr insgesamt echt in sich hat, sehe ich auf Arbeit und privat. Meinen Blutrausch bekomme ich nicht gestillt und manchmal wird man missverstanden. –> Warum das so ist? Es sind verschiedene Ebenen, die wohl nicht immer ganz passen. Dafür sind wir Individuen geworden. Und so fühlt man sich doch dort am wohlsten, wo es Gleichgesinnte gibt, die auf einer Welle reiten. Manchmal kommt unverhofft oft.

Und so klingt ein Abend aus mit einem Blick in den sternenklaren Himmel mit Mondschein. Ich wünsche euch von Herzen einen wundervollen Wochenabschluss. Schaut in die Ferne, schaut in die Sterne.

Bis dahin!

Klarer Horizont

Guten Abend mal wieder.

Der Sonnenuntergang hier vor Ort schon etwas verpasst, weil ich eine größere Abendrunde mit meiner Verrückten gedreht habe, aber dennoch ist es auch jetzt noch schön anzusehen. Ein klarer Horizont.

Ein erlebnisreiches Wochenende liegt hinter mir, wie ihr vielleicht schon im gestrigen Beitrag herauslesen konntet. Bewegte Momente, die den Kopf wieder haben arbeiten lassen.

Heute versuche ich wieder, einen klaren Kopf zu bekommen wie dieser Himmel. Aber klar ist nichts, auch die Luft nicht, die wir atmen. Klingt irgendwie negativ, ist es aber nicht unbedingt. Es zeigt nur auf, dass es immer kleinste Partikel sind, die uns beeinflussen können. Wer weiß, ob die „Luft“ im Orbit auch rein ist, dieser Hauch von Nichts. Denn wie sollten am Ende denn Sterne und Planeten entstehen können?

Mich faszinieren diese Gedanken, weil es am Ende doch nur Vermutungen sind. Die Entstehung dauert doch Jahrtausende.

Worauf ich jedoch hinaus möchte, ist, dass ich mir so manches Mal diese Momente der Klarheit zurück wünsche in den Momenten vor zwei Jahren. Dieses Reinwaschen. Ich kann die Übungen noch, keine Frage, aber diese „geführte“ Leichtigkeit ist nicht so einfach zu erreichen selbst. Abschalten im hohem Niveau. Eine Kunst, die eben auch nicht jeder beherrscht.

Ich bin noch immer fasziniert von diesem Gefühl, was ich damals erlebte… Es ist eben einfach unbeschreiblich. Hohe Kunst einer Form der Meditation am Ende. Zu sich selbst zu finden und einen kühlen klaren Kopf bewahren. Sortieren, was durcheinander geraten ist, Entdecken, was an kleinen Details verloren gegangen war und am Ende aber einfach umdenken, umlenken. Positiv verknüpfen. Andere Perspektiven entwickeln, andere Rollen verstehen.

Bewegende Erlebnisse!

Bewusstsein und das, was tief drunter verborgen liegt. Es prägt unsere Lebensgeschichte. Und dennoch sind wir unserer eigenes Glückes Schmied. Wenn ich also einen klaren Kopf bekommen möchte mit nur kleinsten Partikeln, muss ich am Ende an mir selbst arbeiten. Mit Unterstützung ist es halt manchmal einfach leichter.

Und mal ehrlich, klar gibt es auch zwischendurch dunkle Phasen, wie es eben auch mal dunkle Wolken gibt. Am Ende gilt doch aber, schaue ich von oben hinab, ist diese dort wieder klarer.

Und so sehe ich hoch hinauf, sehe die ersten Sterne funkeln und denke an diejenigen, die mir wichtig waren und sind. Danke für all diese Begegnungen, sei es Mensch, sei es Tier.

Wir leben nur einmal, machen wir das Beste draus! Jeder für sich selbst.

Danke.

Ewiges Leben

Guten Abend ihr Lieben.

Was wäre, wenn wir ewig leben könnten? Wenn es eine Formel geben würde, was den Alterungsprozess aufhebt? Was würdet ihr damit anfangen können?

Habt ihr euch so etwas schon einmal gefragt? Vielleicht, vielleicht auch nicht…

Ganz ehrlich, für unseren Planeten und für uns alle wäre so etwas Gift. Überbevölkerung, was wiederum weitere Folgen hat.

Klingt bescheuert, aber wir können doch froh sein, irgendwann ein Ende zu finden. Denn von da an können wir sagen, wir hatten doch ein tolles Leben, was wir geführt haben. Zum Schluss kann jeder loslassen von den Dingen, die uns nichts mehr angehen bzw. wir ein sicheres Gefühl haben, dass alles läuft nach unseren Vorstellungen. Ob das dann wirklich der Fall ist, erleben wir nicht mehr.

Und da stellt sich mir eine weitere Frage: Warum müssen wir alles kontrollieren?

Wir müssen lernen, wieder lockerer und gelassener zu werden. Kontrolle schadet uns. Es lernt jeder seine Grenzen kennen, mit denen er arbeiten kann. Dabei ist die Einstellung zum Umfeld wichtig. Und wer von euch jetzt denkt, alles so laufen zu lassen, nein, es gibt ja dennoch Einschränkungen. Nämlich die, mit denen wir groß werden, mit denen wir wachsen. Ein gesundes Maß an dem, womit wir geprägt wurden mit einer Prise von unserem eigenen Ich, welches aufleben darf. Loslösen von gewissen Strukturen, Ausbrechen aus dem Alltag, Erlebnisse suchen, Herausforderungen annehmen. Loslassen, entspannt sein und einfach nicht nur geradeaus, sondern nach links und rechts schauen. Emotionalität und Lösungsorientiertheit sind dabei eine Kombination, die zum Lebensglück, aber eher noch zur Zufriedenheit führt. Manchmal braucht man dafür einen kleinen Anstupser aus seinem Umfeld. Dafür bin ich auch immer wieder dankbar. Das beste Beispiel dafür gab es am heutigen Tag mal wieder zu einer interessanten Runde. Hier durfte ich wieder einmal mehr feststellen, dass meine Ava ein Spiegel meines inneren Selbst ist. Es hat mich im Nachhinein wieder beeindruckt und zeigt, dass der Lernprozess Tag für Tag weiter geht, bis wir gehen dürfen.

Im Arbeitsalltag sehe ich ähnliche Ansätze und merke, wie wichtig es heutzutage ist, Menschlichkeit zu zeigen. Manchmal brauchen Menschen auch eine Schulter zum Anlehnen und weinen frei raus. Dafür sind wir Menschen und in diesem Job wird doch einfach das Ganzheitliche wieder wichtiger. Auf der einen Seite steht das stupide Abarbeiten, auf der anderen Seite sitzt da ein Mensch, der vielleicht weder ein noch aus weiß. Und ja verdammt, wir können auch Gefühle zeigen. Professionalität haben wir dennoch. Abstand ebenso. Man lernt es mit der Zeit. Auch wieder ein Lernprozess.

Wir alle sind Menschen und leben nicht ewig, was okay ist! Machen wir es denen, den es einfach richtig dreckig geht, doch etwas angenehmer. Reden wir mit ihnen über schöne Dinge, nicht über das, was gerade los ist, außer, sie möchten das. Seid für die Menschen in eurem Umfeld einfach ohr. Schaut nicht nur geradeaus, sondern auch nach links und rechts. Lasst los von stupiden Strukturen und seid Mensch! Das ist doch unsere Fähigkeit…

In diesem Sinne, eine gute Nacht an euch!