Der letzte Tag des Jahres 2025 läuft davon. Drei Kreuze, dass es so gut wie zu Ende ist. Viel erlebt, beruflich wie privat einige Dinge, die echt schmerzten. Aber trotzdem auch so viel Positives. Neue Bekanntschaften geschlossen, andere, die am Ende nicht passten, wieder abflauen lassen.

So endet ein Jahr, was mir zeigte, wo ich weiterhin dran arbeiten muss und was ich bereits erreicht habe. Es beeindruckt mich immer und immer wieder, was wir als Menschen alles „aushalten“ können. Wie wir gerade auch das Umfeld beeinflussen können bzw. was Kommunikation grundsätzlich mit uns macht. Offen miteinander umgehen und zeigen, was man kann ohne direkt anzugeben. Motivieren, sich zu verändern. Zeigen, dass Veränderung bei einem Selbst beginnt, weil die Einstellung Sichtweisen ändert.
Fakt ist doch, dass man Triggerpunkte erkennen sollte, die in einem Gefühle zeigen lassen, die unangenehm sind. Und hier setzt die Änderung an, denn das Erkennen und daran Arbeiten ist der entscheidende Faktor. Leider bleibt diese Erkenntnis vielen verwehrt. Warum? –> weil die Erfahrung fehlt ins eigene Ich hinein, Lebenserfahrung.
In meinem Umfeld gibt es Menschen, die mich direkt und offen fragen, wenn ich selbst zweifle. Manchmal knallhart, manchmal auf Umwegen. Aber genau diese Fragen sind es, die die Schwachstellen offenlegen und mir zeigen, woran es mir noch fehlt. Fehlen ist vielleicht das falsche Wort… Suchen trifft es auch nicht… Es benötigt einfach ein Fünkchen Glück. Denn suchen bringt nichts, wenn man selbst noch nicht im Kopf erfüllt und frei ist. Und da habe ich meinen Knackpunkt noch einmal gefunden. Diese Erkenntnis ist mehr Wert als alles andere, aber ich muss damit umzugehen wissen. Aktuell tatsächlich noch ein kleiner wunder Punkt. Da helfen mir aber die Gespräche mit meinem wichtigen Umfeld und kleine Hinweise für den richtigen Weg.
So kann 2026 nur ein besseres Jahr werden, weil ich vieles an Erfahrung sammeln konnte in 2025. Und wer weiß, vielleicht kommt das Fünkchen Glück mit einer Weisheit um die Ecke und schenkt mir den inneren Abschluss des Pakets, welches tief im Keller immer mal noch einen Schwelbrand entfacht. Vielleicht ist es das Jahr… Die Zeit, die es nicht wirklich gibt, wird es zeigen.
Und so wünsche ich euch einen friedlichen Übergang ins neue Jahr namens 2026 und hoffe, dass auch ihr euer Innerstes findet mit den richtigen Menschen in eurem Umfeld. Manchmal ist es eine einfache Frage zum richtigen Weg.














































































