Besondere Menschen hinterlassen besonderen Eindruck

Einen herbstlichen guten Abend wünsche ich euch, meine lieben Leser,

ich hoffe, euch geht es gut, jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und das Wetter trüber. Ich habe gerade festgestellt, dass ich das Werk in Amsdorf nicht mehr sehen kann vor lauter Nebel. Das kommt nicht so häufig vor. Nebel ist schon was Schönes manchmal. Eigentlich hat jede Jahreszeit etwas Besonderes. Ach, habt ihr schon mal festgestellt, was man aus Nebel machen kann, wenn man dieses Wort rückwärts liest? Genau: Leben. Wenn das mal nicht was zu bedeuten hat.

Nee, im Ernst. Irgendwie gibt es da doch schon einen Zusammenhang. Manchmal sieht man doch nichts vor sich. Man sieht immer nur das andere, aber was vor einem selbst passiert? Darum sollte man das Leben eben schätzen. Ich finde es beispielsweise toll, besondere Menschen im Leben kennenzulernen, die man vielleicht nie wieder sieht, aber trotzdem im Abschnitt einen besonderen Eindruck hinterlassen haben und hängen bleiben. Es gibt davon nicht viel, aber es macht etwas mit einem. Warum auch immer. Vielleicht sind es bestimmte Sehnsüchte oder einfach nur die Gespräche, das Kommunizieren miteinander. Ja, ich gebe zu, das fällt mir nicht immer einfach, aber mit den richtigen Gesprächspartnern macht es mir auch viel Spaß. Diejenigen, die mich in der Hinsicht kennen, können das bestätigen. Darum aber genieße ich solche besonderen Momente.

Es tut sich im Moment wieder viel in meinem Leben. Die Gedanken laufen dabei weiter. Beruflich gibt es hoffentlich auch wieder einen kleinen Sprung nach vorn. Ich habe da zumindest noch so einiges im Kopf. Auch hoffe ich, dass nächstes Jahr mit Corona auch wieder ein bisschen ausgelassener Urlaub möglich ist. So vieles ist geplant, was auch wieder schöne Eindrücke hinterlassen möchte. Wobei man ja heutzutage nicht vorplanen sollte. Corona hat uns schließlich gezeigt, wie man das Hier und Jetzt leben soll. Und das sollten wir alle tun. Gedanken genießen, Erinnerungen schwelgen lassen und die Momente festhalten, die etwas an Bedeutung verdienen. Ich möchte somit all denjenigen danken, die Eindruck in meinem Leben geschindet haben. Da können sich ein paar angesprochen fühlen. Seid dankbar für jeden einzelnen Tag und jede einzelne Begegnung. Soziales Leben ist ein wichtiger Bestandteil. Aber auch Zeit für sich zu nutzen wie ich mit meinen zwei Chaoten. Hier ein paar tolle Momente:

Jungspund Ava
Balljunkee Spike
Das Dreamteam

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und genießt den Moment. In diesem Sinne… Tschö mit „ö“!

Freiheit

Hallo meine Lieben.

Ich hoffe, ihr habt das Jahr bisher gut über die Bühne gebracht und seid gesund geblieben, also habt euch kein Corona eingefangen.

Ich habe nun auch lange nicht mehr geschrieben. Es ergab sich einfach nicht. Dafür bin ich heute mal wieder für euch da und möchte von den Erlebnissen der letzten Wochen und Monate erzählen, wenn ihr mögt.

Tja, was soll ich sagen, der Titel verrät es vielleicht schon. Ich bin wieder frei bzw. single. Es waren schöne 5 Monate, aber irgendwie hat es doch nicht so recht gepasst. Wahrscheinlich bin ich einfach zu lange allein gewesen und konnte mich nicht so richtig auf eine so enge Beziehung einstellen, wo man sich jeden Tag sieht. Keine Frage, die Erlebnisse waren klasse. Gefühle waren wohl auch im Spiel, aber dennoch eher eine Schwärmerei. Keine Ahnung. Jedenfalls genieße ich gerade wieder mein Leben. Klingt komisch, ist aber so der Fall. Ich jedenfalls habe mich an dem Tag, als ich es beendete, wesentlich befreiter gefühlt. So ist es immer noch. Ich kann mein Ding machen. Beziehung Fehlanzeige. Alle im Freundeskreis waren erst einmal überrascht. Aber so spielt das Leben.

Im Moment habe ich auch meine eigenen Projekte laufen. Mein Garten ist dabei das, was am meisten Zeit einfordert. Das Schöne dort, die Hunde können sich frei bewegen und sie werden von mir zwischendurch beschäftigt. Sie fühlen sich auch sehr wohl. Nachdem die kleine Prinzessin nach einem Wanderurlaub in den Alpen ziemlich abgenommen hatte, ist sie nun auch wieder aufgepeppelt. Na ja, was soll man machen, wenn man fast jeden Tag 10km zu Fuß unterwegs ist. Dabei laufen die beiden Hunde ja zum Teil mehr, denke ich. Die Gegenden, die wir gemeinsam erkundet haben, waren klasse. Von Füssen am Lech zum Plansee, zum Eibsee, zum Walchensee und noch einige andere Orte. Empfehlenswert.

Da gab es dann auch wieder das gewisse Etwas, was ich nicht so beschreiben kann. Ein komisches Gefühl. Vielleicht auch das Grund der Trennung. Egal.

Neben dem Garten mache ich auch noch eine Stützkraft bei den Ossischnauzen. Ja, das klingt komisch, aber ist so. Meine zwei Hunde unterstützen dabei Franzi bei der Welpenschule, indem sie den kleinen Wilden ein bisschen Sozialverhalten beibringen. Und zumindest die Kleene hat Spaß dran. Der Große ist da eher etwas genervt manchmal. Dabei sollte er die Ansage machen. 🙂 Wer in der Nähe wohnt und eine gute Hundeschule sucht, gerne auch weiterzuempfehlen… Oh Gott, mache ich jetzt etwa Schleichwerbung?

Ein weiteres Projekt, welches gerade anläuft, ist etwas ganz für mich selbst und meine Gesundheit. Dabei werde ich tatkräftig von einer lieben Arbeitskollegin unterstützt.

Wie ihr seht, es geht weiter im Leben, auch in Freiheit. Gebunden sein ist für mich wohl sehr schwer. Aber so wie jetzt geht es mir super. Ich sitz in meinem Garten, listen to minimal mix und meine Hunde zocken entspannt bei lauen Sommertemperaturen. Nebenher gibt es noch ein kleines gemütliches Feuerchen und alles ist entspannt. So lässt es sich gut gehen.

Ich danke dem Herren für die Beziehungserfahrung innerhalb dieser 5 Monate. Es waren schöne Momente.

Nun aber wünsche ich euch einen schönen Abend und lasst es euch nicht zu warm werden da draußen oder drinnen. Genießt die Sommertage, solange wie wir sie noch haben. Viel hatten wir ja dieses Jahr noch nicht. Auch wenn es eigentlich schon wieder viel zu trocken ist.

Bis bald mal wieder ihr Lieben. Tschö mit ö!

Glücksgefühle

Guten Abend meine Lieben.

Schön, dass ihr da seid und gerne meine Beiträge lest. Schön, dass es euch gibt zu diesen Corona-Zeiten. Jetzt merkt man doch erst wieder, wie wichtig doch Menschenleben sind. Und man erkennt, was einem wirklich wichtig in dieser Zeit ist, wo man ja nicht viel machen darf und große Ausflüge und Urlaube tabu sind. Einige kaufen ein Haufen Toilettenpapier, die anderen verbringen Zeit mit der Familie im HomeOffice. – – > Das wird bestimmt das Unwort des Jahres 2020.

Nee, aber mal im Ernst. Wir erkennen doch nun wirklich, was wichtig ist im Leben. Im Freundeskreis gibt es jemanden, der gerne mal wieder in die Heimat fahren würde, um seine Familie sehen zu können. Anderen ergeht es mit ihren Kindern zu Hause schon etwas gestresst. Da könnt ihr Schule und Kindertagesstätten doch einmal wertschätzen. Sie nehmen doch so einiges an Arbeit ab. So zumindest meine Meinung, wo ich ja gar keine Kinder habe. Bei mir wiederum, oh welch Wunder, hat sich in diesem Zeitraum die Liebe in mein Leben eingeklingt und das nicht zu knapp. Ja, ich bin verliebt und stehe dazu. Ein Schwung Glücksgefühle hat sich breit gemacht und hat mein Single-Leben verdrängt. Ich weiß nicht, ob der Glückliche jemals das hier lesen wird, aber er ist mit erwähnt. Viele Menschen um mich herum erfreuen sich mit mir gemeinsam und das tut gut zu wissen. Es ist auch eine Form der Wertschätzung. Ich bin gespannt, wie es sich alles so entwickelt, im Moment fühlt es sich jedenfalls alles richtig an. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich das vor meinem 30. je noch erlebe. Danke dafür!

Ja, ansonsten bin ich froh, einen Garten zu haben, wo ich zu dieser Isolationszeit noch sein darf. Aber Isolation passt ja irgendwie auch nicht, denn ich führe ja einen systemrelevanten Beruf aus, der wichtiger denn je in dieser Corona-Zeiten ist. Auf Arbeit, im Garten und bei meinem Partner habe ich ja keine Isolation. Also von daher stimmt es ja nicht. Anderen ergeht es da wohl schlimmer. Ich ziehe auch den Hut vor den gesamten Einzelhändlern, Kurzarbeitern, Gastronomen und viele mehr, die gerade eine wahrscheinlich krasse Durststrecke miterleben. Haltet durch, es kommen auch wieder andere Zeiten.

Ach, und falls ihr denkt, jetzt, wo ein neuer Lebensabschnitt für mich beginnt, dass ich diesen Blog nicht mehr unterhalte, da habt ihr euch geschnitten. Ich werde immer mal wieder was beitragen zu gewissen Themen oder den Gedanken freien Lauf lassen. Ich möchte euch ja auch nicht im Stich lassen, ihr fleißigen Leser. Danke auch noch einmal an diejenigen, die an mich glauben, mir Wertschätzung zeigen und einfach nur da sind. Lieben Dank!

Ich wünsche euch nun noch einen schönen Abend, eine gute Nacht und vor allem: bleibt mir alle gesund!!!

Bis zum nächsten Mal!

Kopflos geht der Kopf los

Hallo und guten Morgen meine Lieben.

Tja, was soll ich sagen, ganz schön spät dran heute. Ich hatte aber vorhin auf meinem Heimweg auch das Gefühl, dass ich eine halbe Ewigkeit unterwegs war. Dabei waren es nicht einmal 20 Minuten. Kommt davon, wenn man mal wieder mit den Gedanken spielt. 😉

Heute (gestern) gab es mal wieder eine spontane zufällige Begegnung, die mein Gedankenspiel in Ruhezeiten wieder voll belebt hat. Man redete mit mir über ein Dokument, welches gelesen wurde und na ja, dass ich da in dieser Beziehung schon recht weit (reif) bin an Erfahrungsschatz. Verarbeiten tut man immer, sein Leben lang. Aber zum Guten verklärt zu sein, hat sicher seine Zeit gedauert. An sich bis kurz nach der Ausbildung sogar. Aber wo man jetzt richtig erwachsen ist, sieht man einige Dinge anders, aus einem anderen Winkel. Die positiven Dinge! Was es mir gegeben hat.

Ich war wirklich beeindruckt das von jemandem zu hören, der doch entschieden älter als ich ist. Das zeigt Wertschätzung in jeder Hinscht. Danke auch für das Vertrauen. Diese Basis gibt es nicht oft. Danke

Und wisst ihr was? Vertrauen tut gut. Kein Wunder, dass die Autofahrt so lang ging. Ach, und ich gebe zu. Das Dokument hatte ich selbst seit dem letzten Satz nie wieder in der Hand. Das Wichtigste ist tief in mir verankert. Vertrauen, Wertschätzung und Liebe.

Ach, und noch etwas an mein tolles Team. Ihr seid Teil der Familie. Und das meine ich ernsthaft.

So, nun aber Feierabend für heute. Morgen (heute) geht’s wieder zeitig los. Termine, Termine 🙂

Ich wünsche euch allen eine gute Nacht und erholt euch. Nachts schläft man eben doch am besten.

Bis bald mal wieder.

unbreakeble

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Unzerbrechlich? Was ist heutzutage schon unbreakeble. Vielleicht Stahl oder so, aber wir selbst? Definitiv NEIN.

Guten Abend meine Lieben. Schön, dass ihr da seid und eventuell meinen Beitrag lest.

Warum ich heute mal etwas anders angefangen habe? Ich würde es so begründen, dass ich vielleicht mal das letzte Jahr etwas revue passieren lasse. Der Titel ist ganz passend dazu. Hinter jeder harten Schale steckt eben auch ein weicher Kern. Man baut sich eine Fassade auf gegenüber anderen. Wenn diese fällt, ist es für einen selbst anfangs echt hart, aber auch später etwas erleichternd. Und dein Gegenüber lernt dich noch anders kennen. Man darf, egal wo, Gefühle zulassen im gewissen Rahmen. Auch auf Arbeit. Das Bild habe ich eben mit dieser Absicht so gewählt. Ein weiteres Bildnis, welches auch zu dieser Thematik passt, ist ein Eisberg. Schwimmend auf dem Wasser siehst du oberhalb der Wasserkante vielleicht nur ein Drittel, tauchst du tiefer ein, siehst du die restlichen 2 Drittel eventuell vollständig.

Ich hatte im letzten Jahr einige Begegnungen, die für mich recht neu waren, aber auch interessant, leider nicht von Dauer. Schade. Jede dieser hatte etwas Besonderes für sich. Von allen habe ich ein bisschen etwas für mich mitgenommen und festgestellt, dass auch ich wahrscheinlich in meinen Prinzipien ziemlich festgefahren bin. Ich sag es frei heraus, ich bin wohl einfach zu lange Single.

Desweiteren gab es Ereignisse im Jahr 2019, wo ich nur sagen möchte, verflixtes 7. Jahr Berufserfahrung. Das hat mich tatsächlich etwas umgehauen, da war dann auch mal das Eis auf Arbeit gebrochen. Krasser Zustand. Aber man muss es wohl doch ab und an zulassen. Sonst ist man immer nur für sich.

JA – wir sind zerbrechlich. Wir können uns durch falsche Verhaltensweisen auch kaputt machen. Sei es körperlich, geistig oder seelisch. Alles Gesichtspunkte die uns zu uns machen, die dich zu dich machen und die mich zu mich machen. Jeder ist individuell. In Interaktion zueinander müssen wir, weil wir Menschen uns so entwickelt haben, Kompromisse eingehen. Wir müssen kommunizieren, egal auf welche Art und Weise. Manchmal reicht ein Wort, eine Berührung, ein Blick. Wichtig für mich ist eigentlich, dass man kongruent kommuniziert. Aber wir Erwachsene verlernen das sehr schnell. In der Arbeit mit meinen Hunden merke ich es immer wieder eindeutig. Die Kongruenz stimmt nicht immer. Es fasziniert mich. Wie gern würde ich das Hobby mit meinem Beruf verbinden. Es ist ein Traum. Mein Traum.

Was kommt dieses Jahr? Ich weiß es nicht, ich lass mich überraschen. Ein paar kleine Sachen sind geplant. Aber leben tun wir im Hier und Jetzt. Darum abwarten. Man kann den Weg nur ein wenig lenken. Weiter geht es so oder so. Ich weiß nur, dass ich zum Teil ganz besondere Menschen und auch zwei tolle Hunde um mich habe, die mich in diesem Jahr auch wieder begleiten werden, sei es auf Arbeit, zu Hunderunden, zu einer tollen Reise oder einfach zum Quasseln zusammensitzend. Ich freue mich auf dieses Jahr.

14-jähriges Jubiläum feierst du da oben irgendwo. Die Tage mit schönen Gedanken schmücken ist sehr angenehm, die Zeit, die wir hatten 16 Jahre zusammen. Die Zeit vor 14 Jahren war hart und ich hatte es damals alles schriftlich festgehalten. Jetzige Praxiserfahrung und dortige Schilderungen mal abgeglichen. Oh man, war ich jung und naiv. Missen möchte ich die Zeit zuvor jedoch nicht. Auch wenn ich wohl auch ein pubertäres Etwas war. Egal. Danke möchte ich sagen. An alle. An alle, die um mich sind, mich vielleicht nur zu einem Drittel kennen. Ich bin eben nicht immer einfach, aber wer ist das schon.

Ich wünsche euch somit einen guten Start in das Jahr 2020 und hoffe für jeden Einzelnen, dass ihr fragile seid. Ich bemühe mich auch.

Bis demnächst!

Lang ist’s her

Hallo meine lieben Leser,

ich möchte mich in aller Form entschuldigen, dass ich so lange habe nichts von mir lesen lassen. Es ist mal wieder viel passiert in der gesamten Zeit, sodass ich da eher weniger zum Schreiben kam. Ihr seid neugierig, was passiert ist? Aaach, nix Interessantes. Das übliche Chaos wie immer. Ich besitze jetzt einen zweiten Hund und ab Dezember habe ich dann noch einen Garten. Ansonsten widmete ich meinen Freunden doch ab und an mal wieder etwas mehr Zeit und bin viel unterwegs. Ja, und ein junger zweiter Hund bedeutet in der ersten Zeit viel Arbeit. Aber an sich, da mein Spike ja top sozialisiert ist, erledigt er schon viel Erziehungsarbeit. Der Rest ist Übungssache. Jedenfalls hab ich jetzt zwei Knalltüten, wie ich sie immer nett nenne. Die Kleine ist jetzt 10 1/2 Monate alt und heißt Ava. Also auch voll in der Pubertät. Trotzdem zahlt es sich aus, einen zweiten Hund zu haben. Ich gebe zu, ich habe bereits sehr sehr lange mit dem Gedanken gespielt, mir einen zweiten Hund zu holen. Manche denken sich jetzt vielleicht: „Die geht doch voll arbeiten und das kann ja gar nicht gut sein, da noch einen zweiten Hund zu haben“. Im Gegenteil. Spike ist nicht mehr so allein, wenn ich auf Arbeit bin und so lange, wie ich mich mit beiden ausführlich draußen oder drinnen beschäftige, sollte so etwas doch kein Problem sein. Grenzwertig sehe ich eher solche Hunde, die im Zwinger gehalten werden, kaum Auslauf bekommen oder nur auf dem Hof rumdümpeln zum Aufpassen. Oder die, die von anderen Hunden grundsätzlich fern gehalten werden und somit kein Sozialverhalten richtig kennenlernen dürfen. Hunde sind schließlich Rudeltiere. Man muss aber auch ihre Sprache richtig verstehen können. Da muss ich immer wieder an meinen Kurs in Köln nachdenken. Da habe ich so viel mitnehmen dürfen an Wissen. Danke noch einmal dafür an die Referentin Ulrike Sänger dort. Sie empfiehlt Lektüre oder Sehendes von Turid Rugaas. Eine Schwedin, die das Hundelesen sehr gut versteht. Es braucht nicht viel Worte, Zeichen und Körpersprache sind vollkommen ausreichend in der Kommunikation mit dem Hund. Es hat mich damals sehr beeindruckt und ich sehe jetzt viel mehr bei den Hunden untereinander.

Ja, und da ich ja nun die zwei Chaoten habe, gibt es für das kommende Frühjahr und den Sommer ein bisschen Freilauf im Garten und ich kann mich dort auch beschäftigen. Nein, so ist das eher nicht gemeint. Mir geht es auch darum, dass die beiden dann nicht oben in meiner schönen Dachgeschosswohnung bei 30 Grad schwitzen müssen. Das ist auch eher so mit der Sinn und Zweck dessen. Aber auch ich freue mich auf den Garten. Denn so ein bisschen was zutun fehlt mir dann doch. Sei es nur Rasen mähen oder dann einfach ein bisschen was ernten, was man selbst gezogen hat. Bis dahin ist aber noch ein bisschen Arbeit in den Garten zu stecken. Denn weder links noch rechts zum Gartennachbarn gibt es einen Zaun. Das ist die erste Arbeit, die erledigt werden muss. Ansonsten übernehme ich den Garten von einer netten Familie, die selbst leider keine Zeit mehr für ihn hatten. Was soll’s. Ich freue mich auf diese Herausforderung und dann mal schauen, was noch so auf mich zukommt. Neue Taten fordern mich wenigstens immer mal wieder. Das suche und brauche ich auch.

Auf Arbeit ist gerade mal wieder etwas Stillstand. Die Möglichkeit, die ich für 2020 in Aussicht hatte, hat sich leider in Luft aufgelöst. Es findet einfach nicht mehr statt. Aber mich interessieren zwei Kongresse nächstes Jahr und vielleicht finde ich in meiner Richtung doch noch etwas außerhalb, wo ich mich mal wieder ein bisschen weiterbilden kann. Zumindest in der Richtung, wo mein Interesse besteht. Aber ein großes Ziel habe ich noch immer im Hinterkopf. Die Verwirklichung bzw. Umsetzung gestaltet sich leider etwas schwierig. Mal schauen, was mich nächstes Jahr erst einmal erwartet. Für Überraschungen bin ich ja immer offen. Wenn ich mit meiner Arbeit in einer Beziehung stehen würde, habe ich ja dann dieses Jahr mein verflixtes 7. Jahr fast hinter mir. Ich habe aber auch immer ein Mist angezogen. Aber da müssen wir wohl alle mal durch. Einfach vergessen und weitermachen.

In diesem Sinne werde ich auch mal weiter meine Knalltüten versorgen und dann mich noch ein wenig mit anderen Dingen beschäftigen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und genießt die klare Luft draußen. Ein Atemzug ist echt angenehm, der zweite wird kalt, der dritte ist pfui. 🙂

Ich sag dann mal vorsichtig bis bald!!!DSC02035

Dunkelheit ist Wohlfühlzeit

Guten Abend meine lieben Leser.

Lang ist’s her, als der letzte Beitrag von mir geschrieben wurde. Es gab zwischendurch aber mal noch so einiges anderes zutun. Schließlich gibt es ja auch noch eine Welt außerhalb des Netzes.

Ich sitze nun gerade draußen auf meinem wunderschönen Balkon, der Schnappschuss im Bild war zwar an einem anderen Tag, aber es gibt immer mal wieder Besuch. Diese Woche sollen ja die wärmsten Tage auf uns zukommen. Ich habe heute in meiner Wohnung schon die 30 Grad Marke geknackt. Da ist es draußen doch irgendwie angenehmer. Eine Zeit zum Kontakte knüpfen.

Ich hatte am Samstag eine Begegnung, die gezeigt hat, wie unterschiedlich man doch sein kann. Thema Schichtdienst. Derjenige könnte damit nichts anfangen, ihm sind die Wochenenden heilig. Aber ich glaube, dass man, wenn man nichts anderes kennt, sich so etwas dann auch nicht vorstellen kann. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Auf der anderen Seite gibt es eine Kollegin, die nur nachts arbeiten kann und möchte. Eine Nachteule halt. Im Moment bin ich, ehrlich gesagt, auch lieber über Nacht wach. Ich finde den Sommer schon schön, aber nicht, wenn sich die Wohnung so sehr aufheizt. So bin ich viel tagsüber unterwegs und sitze abends lange auf meinem Balkon und genieße den Ausblick in die Sterne und den Schimmer der untergehenden Sonne, die fast gen Norden steht. So ganz dunkel wird es kaum. Zumindest nicht direkt am Horizont.

Um aber noch einmal aufs Kontakte knüpfen einzugehen: ich bin kontaktfreudig, aber weiß nicht wirklich, was ich von mir selbst erwarte. So doof, wie es vielleicht klingt, aber wahrscheinlich bin ich wirklich schon zu lang allein. Ich habe keine Vorstellungen. Ich brauche mich, ich habe einen stabilen Freundeskreis, aber ich fühle mich so, wie ich lebe, wohl. Das klingt absurd, denn eigentlich braucht man ja doch so etwas wie Zuneigung und Liebe. Egal in welcher Form. Aber wer geht schon wirklich eine Fernbeziehung ein? Andererseits habe ich ja doch manchmal das Bedürfnis. Vielleicht ist es Angst…

Was ich auf jeden Fall weiß, ist, dass ich nach Urlaub mit Freunden, bei Freundin bzw. Familie mache, ich brauche danach ein paar Tage wieder für mich. Also doch Einzelgänger. Wie würdet ihr so etwas sehen? Kann so etwas gut gehen? Wie geht es euch bei solchen Gedanken?

Ich wünsche euch nun mit diesen offenen Fragen noch einen angenehmen Abend und eine gute Nacht.

der innige Wunsch nach Veränderung – oder auch – eine gewisse Anziehungskraft

Hallo meine lieben Leser.

Schwuppdiwupp ist ein Drittel des Jahres schon wieder erledigt. Was haben wir daraus gelernt: Die Zeit vergeht soooo schnell.

Im Moment wünschte ich mir wirklich mal, ganz weit weg zu sein. Aber dazu helfen so manches Mal schon ein paar Gedanken in die Ferne. Also diese letzten 7 Arbeitstage waren schon nicht ohne. Vielleicht soll es mir etwas deutlich machen. Meine Kollegin meinte nur so zu mir, dass sie mit mir keine Nächte mehr mache. Ich sag nur Thema Anziehungskraft. Nee, im Ernst, ich mag meinen Beruf sehr, aber das waren einfach zu viele Zufälle bzw. Ereignisse. Sie prägen, beeinflussen mich aber nicht. Na ja, und das in einem Zeitraum ähnlich wie 2006. 13 Jahre ist das mittlerweile her, schon krass. Damals hätte ich wohl nie gedacht, dass ich diesen Zeitraum überhaupt überbrücke. Der Wahnsinn, wie der Körper eigentlich Verdrängen kann. Aber auch da… Veränderung prägt das Leben und es ist ein inniger Wunsch da. Was genau ich da mir als Änderung ausmale, ergibt mir leider noch kein klares Bild. Aber zugegebenermaßen suche ich gerade schon irgendwie das Abenteuer. Die Richtung ist eben noch nicht ganz klar. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen?!

Das Hobby doch zum Beruf machen? Damit meine ich nicht die Sachen mit Musik oder Fotografieren. Eher das Arbeiten mit meinem Hund und anderen Menschen zusammen. Also Beruf und Hobby verknüpfen… Aber leider geht das in unserer Einrichtung nicht. Keine Ahnung. Im Moment kein Plan im Kopf vorhanden.

Oh man, diese drei Nächte haben echt geprägt. Ich bin gerade echt voll raus aus’m System.

Ich muss wohl mal wieder mit meinen drei Hobbys eine Tour machen, am besten eine Tageslauftour, um mal wieder klare Gedanken zu bekommen. – listen to Roger Shah

Ihr Lieben, ich stehe gerade etwas neben der Spur, suche aber meinen Weg weiter. Es gibt eben immer wieder ein paar kleine und große Stolpersteine auf einem doch so wunderschönen Weg.

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In diesem Sinne, kopf hoch, bald gibt es wieder etwas mehr zu lesen.

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und das es immer mehr Leser werden.

 

Eine Herzensangelegenheit habe ich da aber noch: Geht bitte am 26. Mai wählen!!!

DANKE

Das Gefühl von Schwerelosigkeit

Guten Abend meine Lieben.

Das oben genannte Gefühl, kennt ihr das? Nein? Ich meine damit nicht unbedingt dieses, was gemeint ist, sondern das im übertragenen Sinne. Ein so genanntes Glücksgefühl. Ich fühle mich davon immer sehr überwältigt. Vielleicht habe ich es in einen meiner Texte auch schon einmal in ähnlicher Form erwähnt, aber es hält mich gerade im Bann der Tatsachen. Tatsachen, die zufrieden stellen, die mich leben lassen, aufleben lassen und dem Leben einen Sinn geben in manchmal echt schweren Zeiten. Apropos Zeit, wir haben, falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, wieder Sommerzeit. Diese ewige Umstellungsdiskussion ist vielleicht ja bald vorbei. Lassen wir uns mal überraschen.

Das Leben selbst hat viele überraschende Momente: schöne, beschissene, traurige, wundervolle, aber eben auch lang in Erinnerung bleibende. Ich rate euch, behaltet die euch prägenden schönen Erinnerungen im Kopf. Sie sind etwas Wunderbares. Sie helfen in schlechten Zeiten durchzuhalten. Und glaubt mir, ich weiß, wovon ich da rede. Nur wenige kennen diese Geschichte, die so vor 13 Jahren ablief, ganz genau. Das ist auch gut so, wie es ist. Eigentlich krass, wie man funktionieren kann in so einer Lebensphase. Ein Gedanke, der wundervoll ist. Denn man kann Funktionieren ohne Gefühle. Dachte ich damals nie, aber in dem Zeitraum war es sehr ausgeprägt. Eine prägende Phase. Bei uns Menschen ist diese in der Pubertät, glaube ich zumindest. Bei Hunden in den ersten Monaten. Die haben uns aber auch einiges voraus. Sie wissen, wer ihr Rudel ist, wo sie hingehören. Wir Menschen brauchen da manchmal ein Leben lang für, oder? Mir geht es oft so.

Was mir nun aber wichtig ist euch mitzuteilen, habt bitte jeden Tag einen solchen Moment, wo ihr euch schwerelos fühlt. Denn das macht euch glücklich. Wenn ihr es nicht jeden Tag habt, seid ihr eventuell unzufrieden mit eurem Leben. Aber warum? Weil es auch keine Veränderung gibt. Ich sag nur Klangkarussell.

Nee, mal im Ernst, wer keinen Glücksmoment am Tag hat, sei es, ihr zaubert jemanden, der immer grimmig guckt, ein Lächeln ins Gesicht, schon fühlt ihr Zufriedenheit. Es gibt ja auch immer diesen tollen Fernseh- und Gesundheitstipps für besseres Schlafen: Denken Sie zurück an Ihren Tag, denken Sie an etwas Positives und sie können besser schlafen. Also an sich funktioniert es schon. Wir leben schließlich im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Jeder Tag hält eine Überraschung bereit. Ich liebe das Leben. Klangkarussell halt.

Ja ja, die Musik spielt eine wichtige Rolle bei mir, aber das wisst ihr ja schon. Ohne geht es eigentlich gar nicht. Morgen geht es zur japanischen Trommelkunst. Das wird interessant. Was mögt ihr denn so an Musik oder verbindet ihr gar Musik mit Lebensereignissen? Und was passiert mit euch, wenn ihr mal nicht glücklich, sondern unzufrieden mit allem seid? Lasst den Tag Revue passieren und überlegt, einen tollen Moment der Schwerelosigkeit, wo ihr nichts gedacht habt, nur wahrgenommen habt, das gibt es immer. Diese Momente sind sooo toll. Sei es nur eine Nachricht, ein Lächeln, ein kurzer Augenblick, genießt es. Das ist Leben. Und glaubt mir, auch auf Arbeit gibt es solche kleinen feinen Minuten. Ihr müsst nur offen durch die Welt gehen.

Thema offen durch die Welt gehen, da fällt mir Greta Thunberg ein. Sie hat eine tolle Bewegung in die Welt gesetzt, ich bin begeistert. Nur schade, dass die Politik noch nicht so ganz darauf reagiert. Denn letztlich ist es eine politische Bewegung unseres Nachwuchs. Ganz egal, was ihr denkt, in der Grundthematik hat sie durchaus Recht. Vielleicht sollte es nur noch anders umgesetzt werden wie in Dessau letzten Freitag. Das empfand ich als sehr sinnvoll. Ich ziehe den Hut vor den jungen Menschen. Endlich mal wieder eine politische vernünftige Bewegung. Achtung, ich habe Meinungsfreiheit wie ihr alle auch. Also bildet eure eigene Meinung.

Schwerelosigkeit im Sinne von Glückseligkeit. Irgendwann sind wir alle schwerelos. Egal wo, egal wann. Wir müssen uns nur damit beschäftigen, jeden Tag. Dann haben wir auch das Gefühl vom Schwerelos sein.

Ich möchte mich recht herzlich bei euch bedanken, dass ihr mir immer wieder sehr aufmerksam folgt. Beim letzten Beitrag war ich doch überrascht, wie schnell die Leserzahlen stiegen, danke. Mir ist aber nicht die Anzahl wichtig, sondern wie jeder Einzelne von euch meine Texte für sich verarbeitet. Ab und an gibt es ein Feedback und das sind dann so meine kleinen Glücksmomente. DANKE.

Ich wünsche euch nun noch einen schönen Abend. Eigentlich ist es ja erst 21 Uhr, aber Sommerzeit zeigt kurz nach 22 Uhr. Schade.

Gute Nacht Welt.

Glücksmoment heute: Erinnerung an gestern, tolles Wetter, tolle Hunderunde, warmer erwachender Frühlung!

tell the world I’m coming home

Hallöle meine lieben Leser.

Ich hoffe, euch geht es gut. Also mir ja. Ich möchte aber nicht egoistisch sein. 🙂

Ich denke, wenn ihr heute oder die kommenden Tage diesen Beitrag lest, werdet ihr euch vielleicht fragen, was hat der Titel mit diesem Text zutun. Ich beschreibe es mal so. Es ist eigentlich ein Titel eines Songs meines Lieblingskünstlers bzw. ein Remix. Und es verbindet die Inhalte, die ich heute umschreiben möchte. Macht das Beste draus aus euren Interpretationen und genießt die folgenden Zeilen.

Wo will ich anfangen, ach bei meinem letzten Urlaub. Mal wieder eine Kreuzfahrt, es war bereits die fünfte. Denkt, was ihr wollt, ich finde es toll. Man sieht so viel von verschiedenen Ländern und man sammelt Eindrücke fürs Leben. Die nächste steht auch schon so ein bisschen in Planung. Mal schauen. Ja, jedenfalls mal wieder Sonne noch im Winter getankt und viele Eindrücke mitgenommen von Land und Gesellschaft und Natur. Die kanarischen Inseln sind dabei so vielfältig und jede Insel anders. Auch Madeira, welche wir auch angesteuert hatten, war landschaftlich wunderschön. Die Fotoknipse ist dabei auch mal wieder aus allen Nähten geplatzt. Ihr versteht sicher, was ich damit meine. Also, auch wenn diese Inseln zu Europa zugehörig sind (Spanien und Portugal), empfinde ich die Unterschiede zum Festland schon noch als gravierend. Zumindest was so einige Lebenssituationen und so betrifft. Aber letztlich sind es ja eigentlich auch nur ausgelegte Urlaubsinseln. So hat man das Gefühl, wenn man sich mal in Orten ein wenig genauer umschaut. Mit Respekt habe ich Preise angeschaut. Ein Liter Diesel beispielsweise auf Fuerteventura 89 Cent, dafür aber ein Liter Wasser im Einkauf manchmal das Doppelte. Aber dort gibt es ja teilweise nicht einmal richtiges Trinkwasser aus den Leitungen. Denn es gibt dort nur salziges Grundwasser. Aber das ist von Insel zu Insel auch noch einmal unterschiedlich. Das war so ein Thema, was mich echt beeindruckt hat. Und wieder durfte ich feststellen, deutsche Sprache ist eine schwere Sprache. Eine Reiseleiterin erzählte dabei von ihrer Zeit in Deutschland. Oh je, wir haben es manchmal echt kompliziert mit unserer Muttersprache. Trotzdem ein toller Urlaub gewesen. Aber man freut sich auch wieder aufs das eigene Heim. Da weiß man eben, was man hat.

Ich weiß nicht, wie intensiv ihr meine Beiträge lest, aber wer genauer hinschaut oder mich eben auch kennt, weiß, was ich arbeite bzw. in welchem Bereich. Da geht es nach einem Urlaub dann auch immer gleich wieder in die Vollen. So auch nach diesem Urlaub. Und dann werde ich, sei es von Kollegen, Freunden, Verwandten und auch einfach nur Leuten, mit denen man sich unterhält, gefragt, wie gehst du mit bestimmten Situationen um.

Ein Beispiel: Notfallsituation mit Todesfall. Ganz ehrlich: Ich habe mit 16, noch quasi in voller Pubertät, meinen eigenen Vater verloren. Da schreckt mich dieses Thema so gar nicht mehr ab. Viele glauben das gar nicht, dass mich dann so etwas kalt lässt bzw. ich damit recht locker umgehen kann, aber doch, es ist so der Fall. Ich bin zwar am selben Tag kurz durch den Wind, aber ich sage mir dann immer Positives zu den Leuten, die ich in diesem Prozess auch betreue. Man muss diese Menschen positiv in Erinnerung behalten und auch das Sehen, was sie noch kurz vor ihrem Tod hatten. Im letzten Fall lief es auch echt schnell, aber auch für diese Person mit tollen Erinnerungen. Sorry, ich finde nicht ganz die richtigen Worte. Aber ich empfand es für ihn zufriedenstellend. Lebensqualität in einem gewissen Weg gefunden. Das beschreibt es besser, denke ich. Dieser Mensch hat nun sein Zuhause gefunden, woanders.

Und genau diese Lebensqualität spielt ja immer mehr eine Rolle. Man soll für sich selbst entscheiden können, was man möchte. Das Thema war auch beim Intensivworkshop für den Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ als Weiterbildung in Magdeburg ein großes Thema. Logisch, da wurde in der überarbeitenden Fassung nun die Lebensqualität des Klienten mit hinein genommen. Wichtig ist jetzt nur in unserem Auftrag, auch die Ablehnungen zu dokumentieren. –> Ja ja, der Papierkrieg wieder. Unsere Aufgabe ist es diesbezüglich auch immer wieder zu beraten. Mittlerweile eine der wichtigsten Funktionen im Gesundheitssystem. Das wird mir immer bewusster. Denn man kann beraten zum Thema Druckgeschwüre so viel, wie man möchte. Wenn derjenige, den man berät, es weiterhin ablehnt, ist es sein Wille, seine Lebensqualität. Danke sage ich da an Gonda Bauernfeind, der Referentin in diesem Intensivworkshop. Es war noch einmal sehr interessant zu dieser Thematik.

Ja, und dann gibt es noch Begegnungen im Leben, die man manchmal sich öfter wünscht. Besonderen Dank gilt einer Person, mit der ich sehr gerne zusammengearbeitet habe. Es war Hand in Hand und na ja, sie lernte teilweise auch Sachen von uns. Ich hoffe, man sieht sich doch noch ein paar Male außerberuflich und mit tollen interessanten Gesprächsthemen. Denn ich muss sagen, mit ihr redet man eher wenig über die Arbeit, wenn man privat unterwegs ist. Feststellung. Und vielleicht klappt es ja wirklich mit der Mädels-Kreuzfahrt wie angesprochen. Also nächstes Jahr gibt es dann wieder Kreuzfahrt-Urlaub. Ich bin gespannt. Ich danke Dir trotzdem, dass ich Dich kennenlernen durfte.

Ja, nun rückt der Frühling näher, die Sträucher und Bäume schießen ihre Blüten hinaus und das liebe ich an Deutschland. Wir haben noch immer etwas ausgeprägt unsere vier Jahreszeiten. Darum bin ich gerne zu Hause. Und somit schließt sich dann doch der Kreis zum Titel.

Ich wünsche mir von euch, dass ihr genau so tolle Leute kennt, die euer Leben bereichern, auch wenn sie dann irgendwann mal irgendwohin gehen. Eines noch: „Was ist wohl mit den Menschen passiert, denen ich einmal den Weg erklärt habe?“ Denkt mal darüber nach und lest es nicht nur in Schriftform.

Seid alle lieb gegrüßt. Ich wünsche dann ein schönes Wochenende!