Es schneit

Guten Abend ihr Lieben.

Eigentlich passt das Guten Abend ja nicht mehr si um halb 3, aber für mich ist es nunmal noch Abend. Nach der Spätschicht begann einfach noch einmal der kreative Kopf zu arbeiten. Und so verging die Zeit. Ich bin sehr glücklich darüber, wieder kreativ sein zu können. Man geht wieder mit etwas anderen Blicken durch die Welt.

Vor kurzem war ich ein paar Tage mit meinen Hunden in Roggosen. Kennt vielleicht kein Mensch. Ein kleines idyllisches Dörfchen, dessen Ortslänge von einem Schild zum anderen vielleicht knapp 1km beträgt. Aber hey, dieser Ort hat doch tatsächlich ein Hotel! Ich jedenfalls wollte einfach noch einmal ein bisschen raus in die Einöde. Was ich dort gemacht habe, werdet ihr euch fragen…

Tja, Hunderunden von jeweils 2-3 Stunden (früh und abends dann noch kleine Pinkelrunden). Das Wichtigste für mich war aber dabei diese Ruhe. Keinen (doch eine Dame) auf Wald- und Feldwege treffen, Nachbardörfer durchschnarchen und eben einfach drauf los ohne jegliche Ausschilderung. Für manche ist das der Tod. Für mich Erholung pur. Ich konnte meinen Kopf so herunterfahren beim „Waldbaden“, dass ich Konzentration auf das Wesentliche, das Schöne, bekommen habe. Ich liebe meine Jagdschweine über alles, denn sie haben die Leinenrunden so gut toleriert und waren auch glücklich.

Zivilisation gab es dann am letzten vollen Tag in der nächstgelegenen Stadt. Manchmal habe ich so das Gefühl, dass ich einfach nicht gesellschaftsfähig sein möchte. Ich möchte einfach ich sein. Bin ich deshalb egoistisch? Keine Ahnung.

Nun beginnt auch wieder die Zeit der Besinnung und da möchte ich gern etwas zu mir selbst zurückfinden. Das klappt ganz gut, aber der Motor ist noch nicht vollständig warm gelaufen oder es fehlt ein wenig Öl. Irgendwie, irgendwo stockt es noch. Den Grund kenne ich, der da blockiert. Daran muss ich selbst arbeiten. Wer dabei behauptet, es sei einfach: VERGESST ES!

Und genau darum genieße ich solche Ausflüge, wo so viel Abstand zwischen ist und nur die Hunde und ich und viele Vögel und Wildtiere allein sind. Klar mag ich auch Gesellschaft, aber die brauche ich nicht immer. Ich liebe meinen Job und bin sehr euphorisch weiterhin nach dieser Weiterbildung, aber manchmal ist es mir gar zu viel Drumherum. Ich kann jedoch damit umgehen und toleriere es. Aber ich weiß auch, dass es Menschen in meiner Umgebung gibt, die das akzeptieren. Danke euch dafür.

Und so gehe ich in diese dunkle Jahreszeit, mit pünktlichem Schnee zum ersten Dezember, mit offenen und begeisterten Auge durch die Nacht. Denn das Weiß des Schnees erhellt diese graue Suppe. Ich mag den Schnee!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit mit der Hoffnung, nicht zu sehr auf die Heizkosten achten zu müssen. Wohlig warm wird es uns eh am ehesten im Herzen, wenn wir an Begegnungen denken, die einen mit einem Lächeln, einem freundlichen Blick und lieben Worten das Herz vollumfänglich umarmen.

Denkt an die Dinge, die ihr wirklich besitzt; Familie, Freunde, ein Dach überm Kopf.

Bis bald!

Aus der Krise empor – oder – wie wir uns selbst stärken

Guten Abend ihr Lieben!

Lang ist’s her, mein letzter Beitrag. Mein Mitbringsel aus dem Urlaub hatte mich dann doch ein wenig noch ausgesaugt. Objektiv hat es die Lungenfunktion vor zwei Wochen doch deutlich gezeigt. Egal, jetzt wird wieder daran gearbeitet.

In der Zwischenzeit ist nicht allzu viel passiert. Der Alltag hat mich wieder und dennoch merke ich selbst kleine Veränderungen – im positiven Sinne. Während ich so mit meinem Luxx Profile von Herrn Liebetruth arbeite, merke ich, wer ich wirklich bin und wohin mein Wegweiser mich bringen möchte. Ich möchte noch viel erleben und dennoch an meinem beruflichen Werdegang festhalten. Klar, die kleine, tiefe Krise, die sich so dahin schlich, hat ihre Spuren hinterlassen, aber man verlernt ja das Aufstehen nicht. Nun heißt es wieder, Ziele vor den Augen haben, aber es ist der Weg dorthin das eigentliche Ziel. Und der Weg möchte links und rechts gestaltet werden mit Leben. Bewusstes Erleben! Nicht nur von negativen Dingen, die natürlich oft länger hängenbleiben. Nein, die schönen Dinge im Leben bewusster wahrnehmen. Die schönen Blümchen und Insekten am Wegesrand wahrnehmen… oder die Mäuse, die die Hunde fangen möchten im Sprung.

Das Bild, wenn meine verrückte Ava auf Mausefang geht mit einem Satz von allen Vieren…amüsierend! Das sind diese Momente, genau diese, die das Leben ausmachen. Da gibt es immer einen Lacher des Tages.

Und so wie im privaten Bereich sollte man es auch im beruflichen halten. Wer keinen Spaß und keine Freude an der Arbeit hat, sollte vielleicht über einen Jobwechsel nachdenken. Was machst du gern? Wo fühlst du dich neben deinem Zuhause wohl? Aber vor allem: Was zur Hölle weckt dein Interesse? Manchmal kann es eine simple Weiterbildung sein, aber manchmal muss man auch komplett Perspektive wechseln. Denn zum Glück brauchst du Freude. Aber ich glaube, das hätte ich schon in zig meiner Blogs. Sorry, falls ich mich wiederhole.

Ich bin noch immer ein wenig sprachlos, was dieser eine Tag, diese Reise und dieses für sich Gutes tun, egal in welcher Hinsicht, was das auslösen kann. Die betreffende Person wird immer für mich irgendwie eine kleine Rolle in meinem Leben beinhalten, aber man sieht es aus anderen Blickwinkeln. Ich mag sie trotzdem. Es ist auch noch recht präsent. Aber damit muss ich arbeiten und klar kommen und das läuft aktuell. Ich fühle mich dennoch sehr gut und freue mich auf die zukünftigen Veranstaltungen und co.

Nun aber zu den bereits tollen gelaufenen Ereignissen. Endlich war mal wieder ne schöne Auenrunde mit meiner Besten drin vor kurzem und ich konnte kaum glauben, dass Ava die Rehe nicht vernommen hat. Um diesen breiten Jagdtrieb etwas entgegenzukommen, ging es am 3. Oktober auf die Windhund-Rennbahn in Greppin. Und was soll ich sagen: meine Rennsemmel hat doch tatsächlich den 1. Platz bei den Hunden über 50cm gemacht. Mein Großer auf Platz 13 von 33 Hunden in dieser Größenklasse. 5,3sec auf 100m. Ich hätte nie mit einem so guten Ergebnis gerechnet. Klar, sie ist schnell und ausdauernd, aber der erste. Ja, da war ich ziemlich baff und ich strahlte über das gesamte Gesicht. Sie ist eben doch ne Rennsemmel. Spike ist einen Tag zuvor 9 Jahre alt geworden und auch er war für sein Alter noch echt klasse. Mein ganzer Stolz! Am 30.10. geht es mit der Rennsemmel wieder auf die Bahn. Auf Anfrage dürfen auch reguläre Hunde zu den Trainings. Ich bin gespannt, wie es läuft. Spaß an der Freude des Tieres.

Und so gestaltet sich immer mehr das Leben, für welches ich bestimmt bin. Privat viel Freude und der berufliche Weg bahnt sich an. Es geht immer weiter und die Erde dreht sich weiter. Frust bringt uns nicht voran. Schöpft aus den schönen Momenten die Kraft für euren Weg. Möglichst mit schönen Blumen am Wegesrand. Ich jedenfalls möchte noch viel erleben, bewusst erleben!

In diesem Sinne grübelt nicht über die Krisen der Welt. Wenn jeder von uns ein Stück zufriedener und glücklicher ist, so wird die Welt auch etwas friedlicher. Krisen hin oder her. Das Aufstehen verlernen wir nie!

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend und viel Spaß beim Bilder durchschauen!

Bis dahin!

Mitbringsel

Guten Abend ihr Lieben.

Da gibt es doch gleich einen neuen Beitrag noch mal. Die Ereignisse überschlug sich dann doch etwas.

In der Frühe nach dem Aufstehen dachte ich mir, so nach zwei Wochen nicht testen, mach ich doch mal vor der Mundhygiene einen Schnelltest. Ups… Da gab es dann noch ein Mitbringsel von der so wundervollen Reise. Da wird es noch nichts mit dem Arbeiten. Auf Arbeit angerufen, meine Truppe informiert per WhatsApp und dann bin ich los, um Spike abzuholen. Die Übergabe erfolgte dann draußen recht zügig. Mit ihm bin ich noch ein Stündchen auf den Feldwege gelaufen, ehe ich zum Arbeitgeber fuhr für den PCR-Test. Danach holte ich noch meine Prinzessin Ava ab. Die Freude war riesig, denn sie setzte sich gleich mal auf den Beifahrer-Sitz. Die Übergabe erfolgte auch draußen. Nun sind beide wieder vereint und Spike gefiel das anfangs gar nicht. Nun aber liegen beide neben mir. Einer rechts, die andere links. Ich brauche noch keine Heizung. Meine Heizungen liegen neben mir.

Und trotzdem habe ich noch 2-3 kleine andere Mitbringsel dabei. Die werden ein anderes Mal verteilt bei entspannter Lage. Es wäre schließlich schade drum.

Jetzt heißt es abwarten, wie hartnäckig sich das andere Souvenir hält. Aktuell geht es mir recht gut. Minimales Halskrabbeln. Aber ich darf ja vor die Tür gehen mit den beiden Felltieren. Ich liebe sie!

Wenn es was neues gibt, werdet ihr es erfahren. Bis dahin habt noch einen schönen Abend und bis bald!

Ankunft in Kiel und Abreisetag

Guten Abend ihr Lieben.

Da der heutige Tag noch zum Urlaub zählt, gibt es auch heute noch einen kurzen Bericht mit einigen Bildern.

Tja, ruckzuck… wo sind die zwei Wochen hin? Da war die Abreise schon ran. Ich hatte zumindest heute 1 Uhr meinen Koffer noch vor die Tür gestellt, damit ich diesen am Terminal bei Abreise abholen kann. Der war nämlich ziemlich schwer. Danach habe ich 5 Stunden geschlafen und war kurz nach 6 putzmunter. Kiel war da schon in guter Sichtweite. Schnell frisch machen und den Rest zusammenpacken, um dann noch die letzten Minuten Abschied von der Kabine zu nehmen, die volle 2 Tage wirklich mein Raum war. Ansonsten ja eigentlich nur Schlafplatz. Als ich so am Fenster noch einmal schaute, wo wir schon angelegt hatten, schipperte die AIDAluna gerade an uns vorbei. Kurz vor 9 ging ich dann mit meinem Rucksack und meiner anderen Tasche nach oben zum Frühstück. Tatsächlich waren bis auf Doris, die zeitig ihren Zug bekommen wollte, alle noch einmal beisammen. Im Anschluss verabschiedeten wir nach dem Frühstück Claudia und Björn, die mit dem Auto angereist waren. Simone, Silke und ich gingen dann mit Gepäck von Bord. Tschüß AIDAbella! Simone und Silke wollten dann mit dem Shuttle-Bus bis zum Bahnhof fahren und waren so lieb und haben mein Gepäck mit eingesackt, sodass ich vom Kai bis zum Bahnhof wieder laufen konnte. Dagmar und Dirk sind etwas später los und dann auch mit dem Taxi wohl bis zum Bahnhof gefahren. Wir warteten dann geduldig auf unsere recht spät gebuchten Züge. Silke durfte gegen 12 Uhr schon los. Ich war dann 14:13 Uhr die nächste mit einem Direktzug ohne Umsteigen. Das ist schon was Schönes. Und es lief alles pünktlich. Genau 18:50 Uhr war Ankunft im schönen Halle (Saale). Meine liebe Doreen holte mich wie abgesprochen vom Bahnhof ab und schwupp, war ich wieder in meinem Zuhause. Ich liebe es, auch wieder hier zu sein. Sicher ist nach einem so schönen Urlaub die Wehmut anfangs groß, aber Zuhause ist es eben auch schön! Das wird einem dann bewusst, wenn man aus dem Fenster schaut und denkt: Ja, hier lebe ich!

Und so habe ich schon alles ausgepackt und sitze nun noch bei entspannter Musik und gemütlichem Licht und Kerzenschein zu Hause und lasse den Abend ausklingen. Morgen kommt dann wieder Leben in die Bude mit meinen liebsten Schätzen, die ich habe und die ich jetzt schon sehr vermisse. Spike und Ava. Auch denen ging es die Zeit über gut, wie euch ein paar Bilder folgend zeigen werden.

Tja, dies war nun so ein wenig mein kleines Urlaubstagebuch. Voller schöner Erlebnisse und Momente. Klar gab es Momente des Zurückdenkens von dem Ereignis zuvor, aber aus einem weiten Winkel, nicht mehr so engstirnig wie zuvor. So, wie es lief die letzten drei Wochen, war es gut so. Auch wenn vielleicht einige Veränderungen noch kommen werden, aber es wurde noch einmal anders beleuchtet. Ich mag mein Leben so, wie es läuft und danke den lieben neuen Menschen, die ich kennenlernen durfte in den zwei Wochen. Auf die nächste Kreuzfahrt!

Auch ihr, meine lieben Leser, seid echt der Hammer. Viele sind mir gefolgt und da geb ich auch gerne meine Statistik mal durch. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch direkt folgen würdet. Oder empfehlt weiter. Was auch immer. Danke fürs folgen.

Ich wünsche euch einen ganz tollen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. Bleibt aufmerksam, behaltet Erinnerungen für euch in den Gedanken und entspannt euch. Das Leben geht so oder so weiter! Bis zum nächsten Mal!

Die AIDAluna beim vorbeischippern
Tschüß luna und im Hintergrund die bella
Kiel beim Spaziergang vom Kai zum Bahnhof
Zuhause ist es auch wunderschön!
Die Statistik

4. Seetag: eine unvergessliche Reise neigt sich dem Ende

Guten Abend ihr Lieben.

Der letzte vollständige Reisetag geht nun allmählich dem Ende zu. Seetage können auch echt toll sein.

Begonnen hat der Tag sehr zeitig für mich, da ich nicht mehr schlafen konnte. Fertig gemacht und dann ging es erst einmal hinaus zum Bug auf Deck 13. Allein auf weiter Flur in der ersten halben Stunde und das Wetter war soooo herrlich von Beginn an. Später ging ich kurz zum Frühstück, um dann schnell wieder oben zu sein. Frische Seeluft, wer weiß, wann ich das mal wieder bekommen werde? Dieses Jahr könnte es knapp werden. Ich bin dann immer ein wenig auf dem Deck hin und her gelaufen und dann hieß es: Wikingerschach. Ich mag dieses Spiel sehr und glaube, dass ich es mir selbst mal kaufen muss. Wer möchte es dann mit mir spielen?

Doris fragte dann gegen Mittag zum Eis essen an. Da sagte ich nicht nein. Eis geht immer. Beim Frühstück war ich insgesamt noch einmal etwas vorsichtiger mit allem. 15 Uhr hieß es dann Bingo. Auch dieses Mal blieb der Jackpot unberührt. Da hat das Schiff ein gutes Plus gemacht. Aber die Bank gewinnt ja eh immer. Hauptsache der Spaßfaktor stimmt. Danach habe ich mich wieder nach draußen zur Sonne verkrümelt. Der Ansturm vom Anstoß zum Oktoberfest war auch durch und vorn am Bug waren noch ein paar Liegeplätze frei schön in der Sonne. Fast windstill, falls man das auf dem Schiff so nennen kann und dann Sun let’s go. 90min Sonne getankt und bestimmt im Gesicht einen leichten Sonnenbrand. Einige gingen sogar mit freiem Oberkörper durch die Gegend. Der Leuchteplanet hat eben noch Power. Mit bester Stimmung ging es dann in die Kabine zum Tasche packen. Alles rinn, Klappe dicht, Affe zu. Oder wie auch immer. 🙂

Nach dem Abendessen ging es zur Prime Time, Farewell Sektparty und die Verabschiedungsparty mit ganz viel Applaus und Standing ovations für das Personal an Bord. Eigentlich wurde es folgerichtig gesagt. Das Team ist das, was die Stimmung auf dem Schiff ausmacht. Wie eigentlich überall. So sollte man sich ein Beispiel nehmen. Und wer rassistisch ist, sollte diese Reise vielleicht meiden bei über 25 Nationen an Bord. Auch wenn die Arbeitszeiten hart für diese Menschen sind, in ihren Ländern sind sie nach 8-monatiger Arbeitszeit Menschen mit viel Geld. Mindestlohn wird für sie, glaube ich, nicht gezahlt, denn die AIDA fährt unter italienischer Flagge und Italien hat keinen Mindestlohn. Aber diese Menschen strahlen immer eine Freude aus und zaubern ein Lächeln ins Gesicht. Und das ist es, was unseren Urlaub doch aus macht. Entspannte Stimmung, entspannte Menschen, kein Streit und gute Kommunikation.

Zum Schluss gab es noch eine kurze Lasershow am Außendeck und die Durchfahrt unter der Belt-Brücke. Nun geht es ins Bett und zeitig aus den Federn. Ich bereue nichts an dieser Reise, auch nicht, dass das Geld so ein wenig geflossen ist. Ich wünsche euch eine gute Nacht. Ich werde sie definitiv haben, denn ich habe gelebt.

Der letzte Morgen
Strahlend blauer Himmel
Immer wieder schön anzusehen
Die Sonnenparty alias Oktoberfest steigt
Der Sonnenuntergang
Farewell

3. offizieller Seetag

Guten Abend ihr Lieben.

Ein kurzer Tagesbericht von mir heute nur. Mir geht es definitiv besser, auch wenn ich vormittags noch Schmerzen hatte, dennoch keine Magen-Darm-Beschwerden mehr. Bis 18.30 Uhr war dann meine lange Wartezeit, bis ich aus der Zimmerquarantäne gehen durfte, dazu gab es dann sogar regelmäßige Kontrollanrufe vom Hospital. Aber so konnte ich auch gleich einige Fragen klären und konnte auch die Rechnung gleich einreichen bei meiner Reisekrankenversicherung. Quasi alles unterwegs geklärt. Nun warte ich morgen noch auf das Schreiben für die Ausflugsstornierung von Trondheim, damit ich mein Geld daher auch noch wieder zurück erhalte. Denn das war ja nicht so gewollt von mir.

Tja, so ganz fit bin ich dann trotzdem noch nicht. Ich war nach Entlassung aus der Quarantäne gleich hoch zu Doris, die an der Bella Bar wartete und sind dann etwas essen gegangen. Da war ich noch sehr vorsichtig. Gerade bei den angebotenen Gerichten. Das Völlegefühl kam sehr schnell. Manchmal gar nicht so schlecht. Der Wellengang besteht weiterhin über die gesamte Fahrt. Das war in der Zeit auf Kabine Kino pur. Da brauchte ich kein Fernsehen, nur Radio.

Nach dem Essen ging es zu Gloria Glamour, die letzte Show anschauen. Also ihr Humor ist zwar wirklich krass unter der Gürtellinie, aber witzig ist es irgendwie trotzdem. Silke hatte sich für die Zeit in ihre Kabine verkrümelt. Leider kam sie zu früh hoch und ich amüsierte mich sehr über ihr Gesicht. Im Anschluss holten wir noch Bingo scheine für das letztmalige Super Jackpot Bingo mit 6000€. Morgen steht uns der letzte Tag bevor. Ab 4 Uhr in der Frühe befinden wir uns dann wieder in ruhigere Gewässer in Richtung Ostsee. Aber ich empfand das Sturmtief als recht angenehm, gar nicht allzu kalt. Ich freue mich auf den letzten Tag der Reise und werde es noch einmal in vollen Zügen genießen. Wer weiß, wann man noch einmal diese Möglichkeit so bekommt. Falls dieser Beitrag später wie am Abend des 16. September freigegeben wird, liegt es am Netz. Hier draußen reicht das norwegische Netz leider nicht hin. Aber morgen geht es definitiv raus. Bis dahin wünsche ich euch trotzdem einen schönen ruhigen Abend und eine gute Nacht bzw. einen tollen Start ins wohlverdiente Wochenende!

Noch in Quarantänezeit aus dem Fenster den Schnappschuss eingefangen bei 4-6m hohem Wellengang
Das Schiffsschaukeln
Weil ich es gern gegen den Uhrzeigersinn mag: Claudia, Simone, Silke, Dagmar, Dirk, ich, Doris und Björn

Leknes, Trondheim und die letzten Tage auf See

Guten Abend ihr Lieben.

Oh jee, wo fange ich an… Einen Tag ausgelassen, gestrichen im Kalender und auch der heutige Tag sieht ganz danach aus, ihn streichen zu wollen. Gestern waren wir sehr zeitig in Leknes auf Reede gegangen. Das bedeutet für alle nicht Schifffahrer, dass die AIDA den Anker in der Nähe des Hafenbereichs Anker geworfen hat und man bis zum Hafen selbst anders hinkommen muss. Dafür werden dann die Rettungsboote missbraucht, die uns an Land gebracht haben. Ich hatte morgens bereits mit dem Magen leichte Probleme und habe nicht viel zum Frühstück gegessen und bin dann los zum Ausflug. Wandern bei Wind und Regen und nicht die allerbeste Kleidung. Aber ich habe tapfer durchgehalten, auch wenn ich bis aufm Schlüppi nass war. Die Landschaft war herrlich, aber durch die Nässe von oben konnte ich nicht wirklich Bilder machen. Als ich dann wieder zurück war, gab es eine heiße Dusche und dann ging es richtig los. Ich sag nur: Magen-Darm. Leider dann sogar so schlimm, dass ich vom Kreislauf her nicht mehr auf die Strümpfe kam. Also im Hospital angerufen und die riefen mich später zurück und holten mich mit dem Rollstuhl. Beim Doc gab es dann Infusionen, einen Corona-Test und diverse Medikamente. Fieber gesellte sich zu allem Übel dazu, woraufhin sie ja auch den Corona-Test gemacht haben. Nach zwei Infusionen und einiger Zeit später wurde ich wieder aufs Zimmer gebracht und na ja, nun heißt es 48h Zimmerquarantäne. Echt ärgerlich. Aber die Schiffsärztin hatte schon eine Vermutung. Wie auch immer, so konnte ich Trondheim heute nur aus dem Fenster beobachten und habe mich ausgeruht und viel getrunken. Meine neu kennengelernten Leute hier auf dem Schiff haben sich auch Gedanken gemacht, wo ich mich rumtreibe. Na ja, zu allem hat eines etwas Gutes. Den Hafen Alesund, der morgen noch folgen sollte, fällt aufgrund der bevorstehenden Wetterbedingungen komplett flach, sodass wir nun bis Kiel durchfahren mit 2 Seetagen. So muss ich mir morgen keine Sorgen machen, etwas zu verpassen, obwohl mir trotzdem die Gesellschaft fehlt. Aber auch das werde ich überleben. Eines muss ich trotzdem sagen, das Personal im Hospital war sehr sehr nett! Ich wollte es zwar vermeiden, dort hinzukommen, aber ich war positiv überrascht. Frische Luft hätte ich trotzdem gern mal.

Wie auch immer, ich habe zwei Bilder von Trondheim gemacht aus meinem Fenster heraus. Wenigstens ein bisschen Beweis, dass ich hier schon einmal war. Wahrscheinlich werden die beiden Seetage nicht mehr allzu aufregend, sodass ich mich ein wenig zurücknehmen werde. Falls es Neuigkeiten gibt, werdet ihr von mir lesen. Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Abend und sag mal bis bald!

Trondheim im Hellen
Trondheim bei Dämmerung

Auf der Route unterwegs nach Leknes

Guten Abend ihr Lieben.

Heute gibt es mal etwas zeitiger einen Beitrag von mir, was aber daran liegt, dass ich 7 Uhr schon von Bord sein muss.

Wir sind heute Morgen 8 Uhr in Alta gestartet, die 8 Uhr habe ich aber so dezent etwas verschlafen. Ich wurde dann nur durch die Musik wach, die im Flur schallte. Nach dem Aufstehen erst einmal in Ruhe fertig gemacht und dann ging es zum Frühstück. Dort hatte ich mich dann noch nett mit dem Edutainer unterhalten. Am Ende ging es hauptsächlich um die Sache, dass mir etwas zugeschickt werden sollte von ihm. Nach langem hin und her probieren, hatte ich dann endlich die schriftliche Auswertung in meinem Mail Postfach, sogar in doppelter Ausführung. Nach dem Frühstück ging es für ein paar Minuten mit Musik und Buch in die AIDA Lounge. Bis mir das Buch zu nervig wurde. Im Theatrium traf ich auf meine Truppe. Es gab gerade einen interessanten Vortrag vom Lektor über Trondheim. Nach und nach verabschiedeten sich alle bis auf 2, mit denen ich mich später noch zum sportlichen Training traf. Gesagt, getan.

16 Uhr ging dann unser Super Jackpot Bingo wieder los. Der Jackpot ist noch immer nicht geknackt worden, lediglich der Tagespreis wurde gewonnen. Doris und mir fehlten auch nur noch eine Zahl. Aber so ist das nunmal mit dem Glücksspiel. Direkt im Anschluss kam noch die Nautische Stunde, wo dem Kapitän des Schiffs Fragen gestellt werden können. Er hat schon einen tollen Humor. Aber so typisch nordisch halt. Es war eine interessante Stunde, die er da so gestaltet hat.

Ich ging dann noch einmal auf meine Kajüte und holte meine Kamera, denn es schien nach schönem Sonnenuntergang auszusehen. Leider schoben sich aber mehr und mehr Wolken davor. So wurde es wieder nichts mit einem schönen Sonnenuntergang. Also Klamotten wieder ins Zimmer gebracht und dann wollte ich noch den Anschluss zur Gruppe haben beim Abendessen. Nun bin ich bereits zeitig im Bett, da wir morgen in Leknes ankommen und ich sehr früh raus muss für meinen gebuchten Ausflug. Morgen wird wieder gewandert. Wie ihr seht, bin ich nur auf Achse. Zum Bücher lesen komme ich gefühlt gar nicht. Doch, schon, ein bisschen habe ich angefangen. Morgen also gibt es wieder ein paar spannende Dinge zu berichten. Bis dahin wünsche ich euch einen tollen Mittwoch.

Guts Nächtle!

Die Sonne sieht ein wenig aus wie eine Glühbirne.
Das Hinterteil
Lasset die Spiele beginnen.

Alta

Guten Abend ihr Lieben.

Heute morgen 8 Uhr war Ankunft am nördlichsten Punkt dieser Reise, in Alta. Ein kleines Städtchen, wo nicht allzu viel los ist. Aber einen Hafen und einen Flughafen hat Alta. Das soll schon viel heißen.

Mein Tag heute begann entspannt mit einer ayurvedischen Ganzkörpermassage, bei der ich dieses Mal sogar eingeschlafen bin. Aber mir fehlt vermutlich auch etwas Schlaf bzw. ist die Seeluft einfach so genial und fördert den Schlaf. Nach der Massage erst einmal fertig gemacht und zum Frühstück gegangen. Dort traf ich auf Simone und Silke kam auch noch hinzu. Ich hatte dann 12.30 Uhr meinen Ausflug zu den Samis. Ein Stamm der Ureinwohner, die von der norwegischen Regierung anerkannt werden. Ursprünglich nannte man sie mal die Lappen. Aber das ist wie bei uns die Diskussion mit dem Mohrenkopf.

Mit dem Bus haben wir erst einmal etwa 75 Minuten Fahrzeit gehabt. Auch da war ich zeitweise eingenickt, weil unser Guide leider ziemlich lahm und nicht sehr unterhaltsam erzählt hat. Das war etwas schade. Aber er hat sich um Deutsch bemüht. Ich hätte auch Englisch alles gut verstanden, aber ein Teil der älteren Gesellschaft vielleicht nicht. Die Landschaft bis zum Ort Maze war wirklich beeindruckend herrlich. Man kann das alles gar nicht in Bildern festhalten, man muss es einfach erlebt haben. Wir sind auch richtig ins Landesinnere gefahrenen. Im Dorf angekommen, welches 200 Einwohner hat (alles Samis), wurden wir auch schon von einem Sami empfangen in traditioneller Tracht. Das erste, was belagert wurde, als alle ausstiegen, war die Toilette. Echt ein Phänomen. 😂

Wir trafen uns dann alle auf der Wiese und er erzählte uns ein wenig von der Geschichte mit dem Dammbau am Fluss Alta. Dieser sollte vor einigen Jahren etwa 10km vom Ort entfernt gebaut werden und da sind die Ureinwohner auf die Barrikaden gegangen mit sogar angewendeten Hungerstreik. Erst dann wurde die Regierung aufmerksam und sie setzten sich mit den Ureinwohnern auseinander, sodass die Sami eine anerkannte Bevölkerungsgruppe Norwegens sind. Der Damm wurde dann in 17km Entfernung gebaut, sodass die Dörfer nicht dem Wasser zum Opfer fielen. Als diese erste Geschichte endete, gingen wir in ein traditionelles, sehr großes Zelt. Dort saß auch schon die Schwiegertochter in spe, auch in traditioneller Kleidung. Er selbst erzählte uns noch ein wenig über die Rentiere. Im Sommer befinden sich die Herden über an der Küste und im Winter werden sie in die tieferen Landesteile getrieben. Interessante Vorgehensweise. Jede Familie hat dabei seine eigene Herde und das ist auch ein Großteil, wovon sie leben. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee, einem Stück Kuchen und einem kleinen Stück getrocknetem Rentierfleisch erzählte uns der Sami noch weitere Traditionen und Umgangsformen und eben auch etwas Gesang. Zum Schluss wollte ich eigentlich gern mal noch eine Kleinigkeit mitnehmen, jedoch funktionierte das Kartenlesegerät nicht mehr. So war es nicht möglich, etwas zu erwerben ohne Bargeld. Schade eigentlich.

Nach gemütlichen zwei Stunden beisammensitzen im Zelt am Feuer ging es dann wieder eine Stunde zurück. Ich bin beim Zwischenstopp in der Stadt ausgestiegen, um die Nordlichtkathedrale mal zu sehen. Außerdem brauchte ich nach so viel Rumsitzen auch mal wieder etwas Bewegung. So habe ich mir das gemütlich kleine Innenstädtchen angeschaut und dachte mir, dass ich das Stück zum Schiff auch laufen kann. Gesagt, getan. Ein Spaziergang ohne Hunde in völlig fremder Umgebung. Google Maps macht es möglich. Am Schiff angekommen, wurde erst einmal wieder alles sortiert in den Schrank gepackt.

Zum Abendessen traf ich mich heute dann mal mit Björn und Claudia und im Anschluss gab es noch die Prime Time. Und schwupp, war es dunkel. Ursprünglich sollte heute ja die Übernachtung stattfinden, leider ist diese ja wegen mangelnder Beteiligung abgesagt worden. Und so macht man das Beste vom Abend, schnappt sich warme Klamotte und geht noch mal von Bord um Bilder zu knipsen im Dunkeln von der AIDA. In der Hoffnung, als ich auf so einem kleinen Steg stand, und die Wolkendecke etwas aufriss, kamen jedoch keine Nordlichter. Aber wir wurden ja auf dieser Reise schon sehr verwöhnt. Also wieder aufs Schiff und noch einmal vor zum Bug. Dort hörte ich von weiten schon die Mädels, Doris, Simone und Silke, nicht zu überhören. Aber auch vorn am Bug war nichts weiter zu sehen. So bin ich nun im Bett und schreibe eigentlich schon wieder im nächsten Tag, aber nicht schlimm.

Morgen werde ich ausschlafen und 8 Uhr fahren wir in Alta wieder ab Richtung Leknes, wo wir am Mittwoch ankommen. Morgen wird also eher ein entspannter Seetag. Aber es gibt wieder Bingo. Also, bleibt neugierig und bis morgen.

Gute Nacht!

Unsere Straße, die durch den Grand Canyon Norwegens führt.
atemberaubende Landschaft
so schön
Ein paar Beispiele für Sami Gesang. Dabei gibt jeder dieser Ureinwohner dem Gesang eine eigene Klangfarbe.
Die Nordlichtkathedrale
Auch am Schiff blinzelte die Sonne noch einmal kurz durch.

Tromso

Guten Abend ihr Lieben.

Vermutlich ist der heutige Beitrag wieder in den nächsten Tag hineinreichend, aber er bezieht sich auf den noch 11.9.22

Heute war wieder ein ereignisreicher Tag. Nachdem ich wohl nicht so gut über Nacht geschlafen habe (wahrscheinlich brauche ich das nächtliche leichte Schiffschaukeln), ging es zeitig zum Frühstück und dann zum Ausflug zu einer Huskyfarm. Der Bus fuhr zwar hin und zurück jeweils ca. 50 Minuten, jedoch war es sehr unterhaltsam mit Kira, unserem Guide. Sie selbst in Deutschland geboren und studiert, kam als Lehrerin nach Norwegen und ist wegen der Liebe dann in Tromso und Umgebung hängengeblieben. Sie arbeitet mit auf den familiären Betrieb der Huskyfarm und macht eben die touristischen Führungen für uns Deutsche. Der Betrieb selbst hat 250 Schlittenhunde. Ich sage bewusst nicht mehr Huskys, weil es keine reinrassigen Huskys sind. Sie zumindest haben Hundezüchtungen aus 4 verschiedenen robusten Rassen, um qualitativ etwas bieten zu können. Das war super interessant. Auf der Farm, wo wir heute als Ausflugstruppe waren, gab es etwa 100 Hunde. Eine krasse Stimmung dort, wenn man sich den Hunden nähert. Im Video werdet ihr es sehen. Und noch mehr hat mich eigentlich beeindruckt, dass man wirklich jeden Hund entspannt anfassen könnte, wenn man wolle. Kein einziger hat irgendwie komisches Verhalten gezeigt. Dann ging die halbstündige Tour mit dem Schlitten auf Rädern los. 3,5km mit 11 Hunden vorweg und wir zu fünft auf dem Wagen. Ähm, ihr wollt bitte nicht sehen, wie ich in diesem Wagen sitze… Ich sollte nämlich ganz vor. Aber die Bilder sind eh auf meiner Kamera und müssen erst einmal durchgeschaut und sortiert werden.

Zur Rücktour erzählte uns Kira im Bus noch sehr sehr viel, aber auch so spannend, dass ich so ein bisschen frischen Wind geschnuppert habe. Aber das ist ein anderes Thema. Zurück am Schiff ging es dann los mit dem Regen. Also voll auf Glück gehabt. Ich habe mich dann etwas in die AIDA Lounge verkrümelt, gelesen und Musik gehört. Meine Musik machte mich dann so hibbelig, dass ich dann überlegt habe, ein wenig Sport zu machen. Gedacht, getan. Etwas über eine Stunde gesportelt und danach gemütlich an die Bar frisch geduscht gesetzt. Beim Auslaufen 18 Uhr ging ich kurz zuvor aufs Außendeck und die Durchsage vom Kapitän war wieder sehr amüsant. Er sagte, dass wir doch am Tag flüssigen Sonnenschein hatten. Ich denke, dass alle von euch mit diesem Begriff etwas anfangen können. Ich empfand die Aussage als sehr lustig, denn es stimmt ja. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Dann trudelten nach und nach mal wieder alle ein an der Bella Bar und die Abendbrotszeit war schon wieder ran. Im Anschluss ging es zu Gloria Glamour wieder.

Wir quasselten noch ein wenig und ich verabschiedete mich und ging noch mal aufs Außendeck. Und siehe da, welche vom Personal standen draußen und riefen, es seien Polarlichter zu sehen. Tatsächlich. Ich bin, nachdem meine eigenen Handybilder nicht so schön wurden, noch schnell runter zum Zimmer und habe meine Kamera geholt. Noch nie habe ich solche Nachtaufnahmen gemacht, aber es hat besser funktioniert als gedacht. Ich bin auf jeden Fall begeistert. Diese Bilder wird es aber erst geben können, wenn ich wieder in der Heimat bin.

Nun habe ich mich abgekühlt und kann mich im warmen Bett aufwärmen und gleich schlafen. Morgen legt das Schiff 8 Uhr in Alta an bis zum nächsten Tag. Vielleicht haben wir dort auch noch einmal Glück und Gelegenheit. Ansonsten gibt es aber auch dort wieder einen Ausflug, der spannend wird. Was folgt, werdet ihr erfahren. Bleibt neugierig!

Und jetzt: gute Nacht!

Der Hintergrund erinnert mich an den Brocken.
Landschaft Norwegens auf dem Weg zur Husky-Farm.
Na, versteht ihr die Flaschen?
Diese Brücke über den Fjord ist 1km lang.
Skisprungschanze Tromso
Das gehört alles zur Stadt Tromso.
Die Stadt selbst, sie steht mit allen Eingemeindungen als flächenmäßig zweitgrößte Stadt Europas da.
Gloria Glamour bei ihrer zweiten Show.
Das Nordlicht erwischt mit meinem Handy.
Dieses Bild ist einfach nur toll!