Eine Tüte Dankbarkeit in Form von Kommunikation

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Kennt ihr das Gefühl, wenn man manchmal allein dasteht und auf einmal einen kleinen Hinweis von außen bekommt und man damit einen riesigen Schritt nach vorn kommt. Es gibt einen wieder Mut weiterzumachen.

Mit dem heutigen Tag möchte ich eigentlich einfach all denen Danke sagen, die für mich da sind oder auch denen, für die ich da bin. Denn nur auf Gegenseitigkeit beruht die wahre Menschlichkeit.

Es fängt in der Familie an, geht weiter über den Freundeskreis und dann fortführend über die Arbeitsstätte. Aus datenschutzrechtlichen Gründen weiß ich leider nicht, ob ich all die Namen nennen darf. Darum beschränke ich es auf diese drei Kreise. Dabei sind jedoch nicht immer alle gemeint. Die, die sich angesprochen fühlen, wissen auch, wie ich meine Dankbarkeit zeige. Dabei zählen kleine Gesten wie auch kleine Geschenke. Geschenke sind dabei nicht alles, das ist klar. Aber damit macht man Freude etwas größer. Und solche Leute wie eine beste Freundin oder auch eine super Chefin haben da einfach was Besonderes verdient. Andere sehen so etwas vielleicht sehr verbissen oder gar einschleimend. Egal, was andere denken… ich bin einfach dankbar. Und es entsteht eine innere Zufriedenheit. Es macht mich schon ein bisschen stolz, den richtigen Zahn erfühlt zu haben. Auch im Berufsalltag ist dies so. Auch wenn ab und an die Zeit fehlt, versucht man doch im Gespräch etwas aufzulockern, etwas Humor in den Alltag des Krankenhausaufenthalts zu bringen. Nicht umsonst unterstützt Dr. Eckart von Hirschhausen die Stiftung Humor hilft heilen. Das gilt eben nicht nur für Kinder. Erwachsenen brauchen dies genauso. Sowohl die, mit denen wir zusammenarbeiten als Klienten als auch diejenigen, mit denen wir kollegial zusammenarbeiten. Und dazu gehört eben auch mal eine Freude zu bereiten.

Wo ich auch gleich zur zweiten Thematik umschweife: Kommunikative Ebenen.

Wichtig in jeglicher Beziehung. Wie sagte ein Herr Paul Watzlawick mal: Man kann nicht nicht kommunizieren.

Ein Thema, was mich immer wieder beschäftigt. Ein kleiner Bruchteil von dem, was wir kommunizieren ist interaktiv verbal. Der Rest erfolgt doch ausschließlich über die nonverbale Ebene. Eine, die mächtig unterschätzt wird.

Einfach Beispiel: Hundeerziehung. Diese ist möglich (so habe ich es letztes Jahr in einer Fortbildung erleben dürfen) durch genutzter nonverbaler Kommunikation und so ganz ohne jegliche Worte. Nur ein paar Geräusche für zwei bis drei Kommandos reichen völlig aus. Ich muss sagen, ich war schon ein bisschen von den Socken. Aber die Kommunikation der Hunde untereinander funktioniert eben auch nur so durch Mimik, Gestik und wenigen Geräuschen. Und das sehr ausdrucksvoll. Turid Rugaas, eine Schwedin, hat darüber ein Buch verfasst: „Die Beschwichtigungssignale eines Hundes“. Oder auch Calming signals genannt. Beeindruckend. Aber nonverbale Kommunikation lügt nicht.

Um vom Hund wieder zum Menschen zu kommen. Nonverbal zu lügen ist echt schwierig. Ich glaube, dass selbst Schauspielern so etwas schwerfällt. Obwohl sie es bestimmt täglich machen. Gestik und Mimik müssen einfach wieder mehr Beachtung im Dienstleistungswesen finden. In gewissen Bereichen lernt man dafür einen geschulten Blick, ganz klar. Aber oft geht sie im Alltag leider unter.

Gestik entspricht Geste

Somit sind diese zwei Begriffe auch nicht weit voneinander entfernt. So zeige ich eben auch meine Gesten und die passende Gestik dazu. Es passiert nichts ohne Grund. Es gibt immer einen gewählten Anlass. Nicht umsonst bekommt eine meiner besten Freundinnen eine Kreuzfahrt zur Hälfte geschenkt. Ich denke, sie kennt auch den Grund dazu. Ich glaube, was sowas angeht, da treffe ich auch oft den Punkt durchs Zuhören und Beobachten. Ich bin kein Mensch, der gerne viel quatscht. Ich beobachte die Leute in meiner näheren Umgebung.

Auch eine Geschichte, die mich dann berührt hat am Ende. Eine Verwandte liegt monatelang im Krankenhaus, man wusste nicht, wie sich alles entwickelt. Als sie wieder halbwegs „fit“ war, bin ich super spontan vorbeigefahren in kurzer Absprache mit der Familie. Es war eine riesige Freude in den Augen über diesen Überraschungsbesuch. Das sind Momente im Leben, die sind einfach unbezahlbar. Das ist einfach Fakt. Oder mal ein spontan geplanter Kurztrip zum Brocken, der bald bevor steht mit jemanden, die ich privat so kaum kenne, nur von der Arbeit her. Egal, ausprobieren und offen sein. Das Leben bietet so viele Möglichkeiten. Man muss nur dessen Chancen nutzen und probieren. Die Reaktionen an euren Gegenüber werden immer wieder verblüffend sein und auch ein Lächeln ins Gesicht oder gleich ins Herz zaubern.

Ich bin zufrieden mit meinem Leben und bereue keinen meiner Schritte. Auch wenn dadurch manche Freundschaften oder nicht fest geblieben sind. Diese sind es dann wohl eher weniger wert. Und ich freue mich darüber, wenn Menschen an mir Veränderung erkennen.

Ich danke euch allen, die ihr euch angesprochen fühlt, besonders aber: meinem engsten Freundeskreis (auch von früher), meiner Chefin, der onkologischen Fachweiterbildungsgruppe 2016-2018 und meinem Hund, der immer erkennt, welche Stimmung in der Luft liegt und Stress abbaut.

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Gedankenspielraum Unterbewusstsein

Kennt ihr das? Man hört einen Begriff oder einen Namen am Tag und schwupp, begegnet es euch im Traum wieder?

So ist es mir heute ergangen bei einem Nickerchen auf der Couch. Ich war mal wieder völlig überrascht, wie lange sich etwas so in Erinnerungen haften kann. Das alles hängt eben mit dem Unterbewusstsein zusammen.

Eine Region, die wohl noch immer nicht richtig erforscht ist, was aber, glaube ich, auch nicht so schlecht ist. Denn manchmal zeigt es uns doch, was noch nicht verarbeitet ist. Eine offen stehende Rechnung oder ähnliches. Ich finde es beeindruckend.

Nee, aber mal im Ernst. Unser Gehirn möchte uns damit etwas mitteilen, dass wir mit diesen Dingen noch nicht so ganz im Reinen sind. Und diese versteckten Hinweise sollte man, so meine Meinung, auch wahrnehmen und etwas dafür tun.

Für meine Geschichte habe ich da leider noch nicht so wirklich einen Plan. Aber man sieht sich immer zwei Mal im Leben…

Hypnose soll ja das Unterbewusstsein ankratzen, aber ob man dann auf die Lösung kommt? Man müsste es mal ausprobieren. Es nimmt ja scheinbar auch Ängste. Man muss aber auch daran glauben.

Na ja, egal. Ich warte gerade vergeblich auf schönes Unwetter. Sachsen-Anhalt ist wohl Grenze zum schönem und schlechtem Wetter. Jetzt, so nach meiner Weiterbildung, genieße ich momentan jeden freien Tag wieder und die Fotografie steht im Vordergrund. Ich habe euch mal ein paar Bilder vom gestrigen und heutigen Ausflug mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen und macht euch noch ’nen schönen Abend.

Die Suche des eigenen Ichs beginnt bei sich selbst

Kennt ihr das? Ihr stellt Probleme fest von anderen, aber eigentlich seht ihr eure eigenen nicht. Die Fehlersuche ist so einfach.

Erst einmal Entschuldigung dafür, dass ihr lange nicht mehr von mir gelesen habt. Ich wollte zum neuen alten Jahr einen Beitrag schreiben, jedoch fand ich einfach nicht die richtigen Worte. Zum Schreiben brauche ich eben auch meine Laune dazu.

Nun aber wieder zum angesprochenen Thema. Selbstfindung. An sich nur eine Phase in der Pubertät, nimmt man an. Aber Gegenteile beweisen, dass es ein Leben lang stattfindet. Krass, oder? Also wenn ich von mir selbst ausgehe, befinde ich mich seit meines 15./16. Lebensjahres in dieser Phase. So wirklich weiß ich immer noch nicht, was ich will. Inwiefern sich das bemerkbar macht. Indem ich beispielsweise heute mal wieder einen Text schreibe oder einfach Erkenntnisse in den Lebensjahren gesammelt habe, die das Leben immer wieder verändern. Veränderung heißt Leben lernen. Wir sind zwar Gewohnheitstiere, aber das macht uns auch oftmals blind. Neues ausprobieren ist cool. Neue Kulturen kennenlernen ist cool. So eine zweiwöchige Karibik-Rundreise kann einen echt beeinflussen.

Ja, ihr lest richtig, ich habe meinen großen Urlaub dieses Jahr schon weg. Eine Karibikkreuzfahrt mit Anfahrten von 8 verschiedenen Ländern. Jeder Liegeplatz wurde genutzt, um Land und Leute kennenzulernen. Dominikanische Republik, der Norden Kolumbiens, Panama, Costa Rica, Jamaika, St. Kitts, Guadeloupe und Antigua. Wunderbare Länder mit vielen kulturellen Unterschieden. Der Wahnsinn. Und doch viele durch die Kolonien geprägt. Christopher Columbus war natürlich Entdecker jeder dieser Inseln laut den verschiedenen Guides. Irgendwie witzig. Mein englisches Verstehen konnte ich in diesen zwei Wochen gut aufbessern. Noch interessanter jedoch war es für mich zu beobachten, wie die Menschen dort leben. Ja, sie leben oft vom reinen Tourismus, aber eine Sattelitenschüssel hat dort sogar der Ärmste aller Armen. Teilweise Bruchbuden, wo wahrscheinlich keiner jemals von uns drin wohnen würde. Aber dort findet das Leben eh nicht in den Wohnungen statt, sondern draußen auf der Straße, outdoor life. In manchen Orten hatte man das Gefühl, dort kenne jeder jeden. Dabei unterhalten sie sich einfach nur auf eine kommunikative Art und Weise. Und die Leute dort haben die Ruhe weg. Was sie bis Mittag nicht geschafft haben, bleibt eben liegen, denn in der Mittagssonne ist eh kein Aushalten. Eine Mentalität, von der wir uns ein Scheibchen von Abschneiden könnten. Zumindest ein bisschen von der Gelassenheit. Wir sind einfach zu perfektionistisch veranlagt, sagte auch ein Guide. Ach, und übrigens, der Panama-Kanal ist für dieses Land eigentlich die Goldgrube.

Aber mal im Ernst, wir müssen mal wieder zu schätzen lernen, was wir hier in unserem Land geboten bekommen und das wir doch gut dargestellt sind. Hätten die dort den Tourismus nicht noch, wären diese Länder doch am Grunde zerstört. Wie derzeit eine Insel der Philippinen, falls ihr davon schon gehört oder gelesen habt.

Ja, diese Reise hat mich auch wieder ein Stück verändert. Wie, kann ich noch nicht genau feststellen, aber ich spüre es einfach. Vielleicht merkt man einfach, was einem wichtig im Leben ist. Freie Zeit ist kostbar. Effektive Nutzung von Arbeitszeit, ohne Stress zu verbreiten. Fehler erst bei sich suchen, bevor man andere kritisiert. Wir sind nur Menschen und machen Fehler. Diese Fehler müssen unsere Gegenüber akzeptieren, aber vor allem wir uns selbst auch mal zugestehen.

Selbstfindung. Ich finde mich selbst. Ein Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist. Was ich dazu brauche? Neue Erlebnisse, neue Wagnisse, neue Leute und Interessen verfolgen. Nichts ist unmöglich. Das gilt für alle Lebenslagen und -situationen. Steht ein Mann oder eine Frau vor mir…Egal. Ich bin weder Bibelgegner noch -befürworter. Aber wie heißt es so schön: Vor Gott sind alle gleich.

Ach so: Interpretiert den Text, wie ihr wollt. Sind ja letztlich nur meine Gedanken, die mir zur Abendstunde durch den Kopf gehen. Da gibt es gerade einen schönen Sonnenuntergang zu sehen. Schwupp, und weg isse.

Schönen Abend euch allen Lesern und Leserinnen.

Ein Tabuthema

Guten Abend zusammen.

Es gab lange nichts mehr von mir zu lesen, aber heute ist es mal wieder soweit. In zwei Wochen ist das Jahr 2017 Geschichte. Wieder ein Jahr, welches die Menschheit geprägt hat. Positiv wie negativ. Davon abgesehen, das wir in Deutschland noch immer keine Regierung haben.

Warum aber habe ich diese Überschrift gewählt? Was könnte ein Tabuthema sein? Ich möchte euch gerne eine Verlinkung schicken, denn was ich mal einen Tag im Radio gehört habe, war sehr interessant. Es im Radio zu thematisieren, ist für die Gesellschaft sicher komisch. Hier folgt erst einmal der Link:

http://www.fritz.de/sehen-und-hoeren/audios/sendungen/taxizentrale-ulrich-krause.html

Hierbei bitte auf „Hören“ klicken und dann die Episode 018 mit Eric Wrede wählen.

Bei diesem Podcast bin ich regelrecht hängen geblieben, da es einfach um das Thema Tod geht. Und genau das wird tabuisiert. Warum eigentlich. Es gehört zum Leben dazu. Ich würde mir wünschen, dass ihr es euch mal anhört. Interessante und offene Gesprächsweise.

Insgesamt ist doch der Radiosender Fritz echt klasse. Früher gab es dort am Wochenende um die Mittagszeit wie einen gestellten Krimi, den Zuhörer mittels Anrufe mitgestalten konnten. Dies habe ich auch immer wieder gern gehört.

 

Nochmal aufs Thema zu kommen. Durch meine(n) Beruf(ung) stehe ich immer mal wieder mal sehr nahe auf dieser Thematik. Und oftmals sehe ich eben, dass nur wenige sich damit beschäftigen und alles abklären bzw. absichern im Fall der Fälle. Keiner möchte zu Lebzeiten daran denken, weil es ignoriert wird. Dann kommt alles auf einmal. Dabei gehört es zum Leben dazu. Egal ob Mensch oder Tier. Einmal drüber nachdenken kann manchmal schon ein Stück weiterhelfen. Gerade auch, wenn viel dahinter steht.

Wenn man überlegt, wie viel man doch eigentlich über die Themen Liebe, Beziehung, Freundschaft spricht als Vergleich sind das doch 98% zu 2%.

Zur bevorstehenden Weihnachtszeit ist es so. Man sitzt beisammen, genießt die Feiertage, haut sich die Bäuche voll und alles ist schön. Aber ist wirklich alles schön? Diese Frage kann jeder für sich selbst beantworten.

Ich mag diese Zeit nicht, zumindest nicht ohne Schnee. Mit Schnee wirkt die Welt gleich heller und freundlicher in der Winterzeit. Dieses Jahr wird für mich mit positiven und negativen Ereignissen abgeschlossen. Und dann mal schauen, was 2018 mit sich bringt.

 

Trotz meiner schweren angesprochenen Kost wünsche ich allen Lesern und Leserinnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

Kerzen

Die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke

Traurig aber wahr…

In jeglichen Dienstleistungszweigen ist dieses doch der Fall. Besonders im sozialen Sektor. Wir sind alle nur noch Nummern. Selbst beim Finanzamt oder bei der Bezügestelle, Rentenstelle etc.

Überall müssen wir Nummern parat halten, damit die Leute am anderen Ende schauen können, wie die Lage ist. Aber keiner interessiert sich für das, was hinter dieser Nummer steckt.

Diese Problematik wurde mir in diesem Unterrichtsturnus mal wieder sehr bewusst offen gezeigt. Wir als kleine Lichter können zwar im kleinen Rahmen positiv wirkend werden, jedoch muss sich ganz oben bei der Politik was drehen und wenden.

Das wichtige aber ist doch, dass wir Menschen auf allen Ebenen betrachtet werden müssen. Egal, ob wir zur Bundesagentur für Arbeit gehen oder in ein Krankenhaus. Und da spielt es auch keine Rolle, aus welchem Land wir kommen.

Deutschland ist an sich sehr gut aufgestellt in der Versorgung und wir müssen zugeben, schlecht leben wir nicht. Aber das Bedauerliche ist doch, dass das Geld weiterhin regiert.

Beispiel Schwerbeschädigten-Ausweis:

Ein Mensch ist von Geburt an schwer hörgeschädigt, was im Alter weiter zunimmt. Normale Hörgeräte reichen nicht mehr. Er bekommt zwei Cochlea-Implantate eingesetzt. Den Ausweis hat er vor der OP noch. Nach regelrecht guter Einstellung der Implantate kann er sogar fast normal hören. Das Amt prüft nach Eingriff und Einstellung den Sachverhalt des Ausweises und will diesen ihn entziehen. Am anderen Ende hat keiner eine Ahnung, wie man mit den CI lebt. Denn sobald die äußeren Elektroden abgenommen werden, ist kein Hörvermögen mehr da. Aber das wissen die Laien im Amt doch nicht. Woher auch. Sie sind ja auch nicht allwissend. Trotzdem muss man sich doch, wenn man sich mit solch einem Fall auseinandersetzt, ein Bild machen können, indem man sich mit dem Fall vertraut macht und mit der Thematik. Man muss eben auch in mehrere Dimensionen schauen. Nicht nur sehen: „Ahh, der kann wieder normal menschlich hören“. Von wegen.

Solch ein ähnliches Erlebnis hatte ich heute mit einigen meiner Kollegen. Einige von denen haben gleiche Meinungen zu dieser Thematik.

Nehmen wir nur mal wieder die Diskussion vieler unnötiger Wirbelsäulen-Operationen. Das ist doch gerade wieder in aller Munde. Schuld ist die Regelung von oben. Das Abrechnungssystem, genauer DRG’s genannt. Es geht nur noch auf die Wirtschaftlichkeit aus. Traurig, aber wahr… Aber hey, man ist Dienstleister, kein Wirtschaftsunternehmen. Aber leider muss man sich ja weiter erhalten. Aber auf welchen Kosten…

Ich fand damals die Idee von Martin Schulz ja gar nicht so schlecht mit seinem Versprechen, aber durchbekommen hätte er es wohl eher nicht. Ich bin der Meinung, dass das DRG-System einfach umstrukturiert werden muss oder man ein Mittel findet zwischen dem, was es zuvor gab und der DRG’s. Ich erwähne nur mal einen leicht fiktiven Begriff: blutige Entlassung. Auf manche Art und Weise sehr grenzwertig.

Was ich mit diesen Dingen mitteilen möchte, ist, dass man nicht nur eine Dimension oder zwei betrachten darf. Wir sind Menschen. Wir müssen physiologisch, psychologisch, sozial und spirituell betrachtet werden. Die reale Welt sehen und nicht nur irgendwelche Zahlen und Fakten. Es MUSS kommuniziert werden, und das auf AUGENHÖHE!! Das sollten wir alle, auch die Politiker da oben.

Zuhören und Probleme sehen/erkennen.

 

Danke für eure Aufmerksamkeit. Schönen Abend noch.

Heimat

Was fällt euch zu diesen Bildern ein in Zusammenhang mit dem Titel?

Ich bin der Meinung, Heimat ist dort, wo man sich auch gerne aufhält und sich wohl fühlt. Deutschland ist meine Heimat. dazu gehören eben einige bestimmte Orte. Dort, wo ich wohne und arbeite, woher ich komme und wo ich gerne unterwegs bin. Ich lege mich da nicht unbedingt fest. Wobei es sicher auch außerhalb Deutschlands Lieblingsorte gibt: Amsterdam beispielsweise. Eine Stadt, die Charme hat. Keine Ahnung, warum, aber ich finde sie einzigartig. 5 Mal war ich nun mittlerweile schon dort. Ich bin an sich kein Mensch, der gerne unbedingt Großstädte bereist, aber diese ist eine derjenigen, die mich immer wieder einfangen in ihren Bann. Dieses Jahr war ich leider noch nicht dort, sonst wären wohl auch Bilder dabei. Mit meiner Kamera ist vieles möglich. Trotzdem hält diese nur Momente fest, kurze Augenblicke. Jedoch raubt einem die Stimmung vor Ort den Atem. Einmalig und doch immer wieder erlebend, wenn man in der Heimat ist.

großes Bild: Die Saale an der Katzenbuckelbrücke in Halle: Dort schaue ich mir immer gerne das Zusammenspiel an von Licht und fließendem Wasser, welches eine ungeheure Gewalt dort annimmt. Einfach herrlich und die Geräusche auch sehr angenehm.

oben rechts: kürzlich erst geknipst: Die Ostsee bei Zingst. Experimente mit der Kamera. Einzigartige Kulisse mit vielen Touristen, Hunden und dem rauschenden Wellen, die sich Richtung Strand nähern.

rechts mittig: Ein „Shake it“ Bild meines Hundes Spike. Gut erwischt dank super schnellem Autofokus der Sony Alpha 6000.

links unten: Blick in Richtung Teutschenthal Bahnhof mit der B80. Manchmal einfach eine tolle Landschaft. Bei tollen Lichtverhältnissen geht natürlich noch mehr und man kann selbst diese Aussicht genießen.

mittig und rechts unten: Der Havelberger Dom. Eine tolle Kulisse und immer wieder ein Schnappschuss wert. Geburtsstadt eh und je. Schulabschlüsse dort erledigt, Leben geprägt, fürs Leben gelernt. Danke an diese wundervolle Stadt und noch besseren Menschen. Besuchen werde ich sie immer, aber jemals dort wohnen wohl kaum.

Denkt auch ihr mal an eure Orte, die ihr gerne besucht und an denen ein Stück Erinnerung hängt. Das kann in dunklen Zeiten manchmal echt toll sein. Sie bleiben trotz manch unangenehmer Erfahrungen schön in Erinnerung. Positives Denken auslösen, losfahren und genießen. Wir hängen viel zu sehr im Alltag fest. Schaut euch Bilder an und erinnert euch! Dann könnt ihr positiv voraus schauen. 1x pro Jahr muss einmal wegfahren an einem schönen Ort drin sein. Und übrigens: Deutschland kann echt schön sein, merkt euch das.

Grüße an die Welt da draußen!

Irreale Welt

Hallo zusammen.

Ich war letzte Woche im Urlaub. Zingst. Echt klasse. Ostsee im Herbst auch ohne Baden so schön. Mein Hund war im Wasser.

Ich hatte ja schon einmal das Thema „Abschalten“ etwas begründet. Das wollte ich hiermit noch einmal aufgreifen.

Im Urlaub hatte ich eine Freundin und ihren Sohn dabei. Thema Handy mal stecken lassen war da fehl am Platze. Traurig. Und dann kann man sich mit denen nicht einmal richtig unterhalten, weil sie sich ja mit anderen bei WhatsApp gerade „unterhalten“. Dabei waren wir im Urlaub!

Urlaub ist für mich grundsätzlich abschalten. Abschalten von Arbeit, von zu Hause, von Freunden in der Umgebung, die Probleme haben. Einfach „Ausschalten“. Bis auf einen Tag, als ich eine Präsentation ausgearbeitet habe, habe ich mein Handy, gerade bei Spaziergängen mit den Hunden, in meiner Tasche belassen. Meine Sony Alpha 6000 dagegen war immer present für neue Bildermotive. Da hat Zingst ja auch so einiges zu bieten.

Dieses Handy, welches ich nur selten nutzte, ist ein Unterhaltungskiller. Zum Fotos machen okay, aber ansonsten ist man im Urlaub. Manchmal hätte ich die beiden Mitbewohner echt das Handy gerne weggenommen. Aber letztlich habe ich da nicht wirklich viel Einfluss auf die zwei außer denen mein Problem damit mitzuteilen.

Mit diesem Ding ist man doch mittlerweile in so einer Welt eingeschlossen, dass man die Außenwelt gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Zumal es sich bei meiner Freundin oftmals um ihre alte Arbeitsstelle drehte.

Da bin ich doch ziemlich zufrieden dann, wenn ich wieder auf Kreuzfahrt unterwegs bin. Dort eine WLAN- oder gar andere Handyverbindung gibt es nur selten bzw. musst du für Internet einen Batzen Geld da lassen. Das tue ich mir nicht an. Für was?

Ich gebe zu, vor einigen Jahren war meine Einstellung dazu auch noch etwas anders, aber man muss eben auch anfangen, sich selbst ein wenig zu schützen. Man lebt schließlich sein Leben mit allen Umwelteinflüssen und nicht mit dem, was auf dem Handy steht.

An der Ostsee ließ ich es mir richtig gut gehen. Meinem Hund gefiel es auch. Die ersten zwei Tage noch etwas unentspannt, waren die restlichen Tage super. Hund entspannt, ich entspannt, Fotos geknipst und Handy schön in der Unterkunft gelassen. Gleich frühmorgens ein 10km Marsch. Erst vom Bodden aus Richtung Strand, dann dort etwas schlendern und den Hund im Wasser bespaßen (die kleine Wasserratte) und dann zurück durch den Ort. Wenn ich Glück hatte, waren die anderen beiden schon wach. Frühstück 12 Uhr… keine Seltenheit. Aber auf Dauer nichts für mich. Ich stehe halt immer mit den ersten Lichtstrahlen, die durchs Fenster krabbeln, auf. Meinen Hund freut’s. Dann hat er mehr von mir. Und ich habe mich insgesamt sehr gut an der Ostsee erholt. Die Luft dort ist immer sehr wohltuend. Es gibt nichts Besseres, als an der See oder auf der See zu sein. Eigentlich gleicher Effekt für die Gesundheit wie, wenn man täglich durch ein Gradierwerk läuft und Luft inhaliert. Nur viel schöner in Kombination mit Strand, netten Leuten und weiteren Dingen.

Zingst ist ein empfehlenswerter Ort, aber es gibt nur noch wenig Einheimische. Also eigentlich lebt er von Touristen. Ferienhäuser und Hotels, der Wahnsinn. Insgesamt einfach ein gelungener Urlaub dort trotz allem.

Also an alle einheimischen Zingster: Viele Grüße und macht weiter so!

Schönen Abend den anderen noch. Genießt die Bilder im Folgenden.

Autobahnen

Guten Abend liebe LeserInnen.

Wer von euch kennt es manchmal, wenn man so abends auf den Autobahnen unterwegs ist und mal eine Rast an Autobahnparkplätzen machen möchte. Dann findet man oft eine Situation vor, wo die LKW’s schon „Schlange“ stehen.

Letzte Woche ist es mir wieder deutlich vor Augen geworden. Und dann auch recht riskante Stellen auch, wo die LKW’s dann stehen. Teilweise auf dem Beschleunigungsstreifen oder auf der Einfahrt in den Rastplatz. Gesichert sind diese mit der Warnblinkanlage. Ich dachte im ersten Moment, dieses Fahrzeug hätte eine Panne. Aber nein. Rast machen sie. Auf dem Weg zwischen Kreuz Drammetal und Leipzig auf der A 38 ist mir das besonders stark aufgefallen. Ich empfinde es als echt unvernünftig, aber andererseits müssen sie auch ihre Ruhezeiten einhalten und die Rastplätze sind für mittlerweile so viele Lastkraftwagen nicht geschaffen. In den alten Bundesländern, so muss ich zugeben, wirkte es entspannter, aber da gibt es auch mehr Rastplätze auf den vielbefahrenen Autobahnen. Trotzdem ist es eigentlich Wahnsinn, wieviel solcher Fahrzeuge tagtäglich auf unseren Straßen unterwegs sind. Davon mal abgesehen, was manche Fahrer dieser Fahrzeuge am Steuer machen, wenn sie sich denn noch fotbewegen. Unglaublich. Ich selbst konnte es als Fahrer nicht beobachten, aber Mitfahrer. Und da wundert es mich eben nicht, wenn Auffahrunfälle mit LKW’s geschehen. Vom Mindestabstand ganz zu schweigen. Aber das bekommen PKW-Fahrer ja auch oft nicht hin.

Na ja, jedenfalls war ich einfach etwas schockiert, als ich da an fast jeden Rastplatz LKW mit Warnblinkleuchten gesehen habe. Ich finde es einfach gefährlich, aber ist nur eine kleine Meinung. Das wollte ich nur mal loswerden.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.
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Die Bundestagswahl…

…nun ist sie gelaufen. Das Ergebnis: es war nicht überraschend. Die Unzufriedenheit schlägt sich nieder im höchsten Gut der Demokratie, dem Wahlrecht. Meine Position zu diesem Thema stellt jetzt keinen Wert dar bzw. möchte ich nichts werten. Eher möchte ich für euch, meine Leser, aufzeigen, das wir es eigentlich recht gut in Deutschland haben. Man muss auch sagen, dass die ganze Welt auf unsere Wahl geschaut hat, gerade im Hinblick auf die Vergangenheit. Sicher ist in ganz Europa so ein Ruck nach rechts spürbar, aber wir, wir haben negative Geschichte geschrieben. Damals war es nur so, dass derjenige mit vernünftigen Reden überzeugen konnte. Heute ist es durch die neuen Medien möglich, aber richtige politische Reden hört sich doch kaum noch jemand an. Dabei sind diese manchmal echt wichtig.

Fakt ist doch jetzt, dass sich unsere neue Bundesregierung, die hoffentlich bald steht, zusammensetzen muss. Sie müssen sich die Probleme der Bürgerinnen und Bürger annehmen. Ansonsten ist die Demokratie bald wieder Geschichte. Die Regierungsbildung jetzt wird für Frau Merkel nicht einfach. Mit FDP haben sie ja schon mehrfach zusammen gearbeitet. Aber die Grünen sind sicher nicht einfach zu händeln. Ich bin gespannt auf die nächsten vier Jahre, hoffe aber Gutes dabei.

Wir selbst müssen uns bewusst werden, wie gut wir in unserem Land eigentlich leben. Sicher, die Sache mit der Migration ist nicht einfach und auch in manchen Belangen sehr ungerecht. Ich weiß auch aus meinem Bekanntenkreis um einige Umstände. Andererseits muss man auch zugeben, dass man auch ungerne manche Arbeiten tätigt. Zur Spargelernte beispielsweise kommen Erntehelfer aus Polen. Warum? Sicher sind diese Arbeitskräfte günstig, aber im Vergleich auch zum kg-Preis von Spargel, nicht wirklich realistisch. Ich weiß auch, dass das ein harter Job ist. Ich habe als Kind mehrfach mitgeholfen auf dem Spargelfeld meiner Großeltern. Ich hatte dann beim Waschen des Spargels immer mein eigenes Ziel vor Augen. Schön sauber putzen ohne Sandkörnchen. Dafür gab es etwas Taschengeld. Und darüber hab ich mich gefreut. Ich hatte was zutun. Und jeder, der etwas tun möchte, kann es auch und bekommt auch Entlohnung. Mindestlohn ist ja mittlerweile fest. Sicher ist dieser aufgrund des oft teuren Wohnungsmarktes und aller anderen steigenden Kost nicht immer realistisch, aber es lässt sich doch irgendwann vereinbaren mit dem Arbeitgeber, eine Verhandlung einzugehen. Dieses Thema ist nicht einfach abzuarbeiten. Aber ich kenne viele Meinungen, höre sie mir auch gerne an.

Thematik Wahlbeteiligung.

Da ist mir aufgefallen, dass dieses Jahr etwa gleich viele wählen waren wie 2013. Und der Rest? Auch dazu habe ich mir Gedanken gemacht. Auf was für Ideen ich dabei gekommen bin, ist schon meines Berufs wegen gerechtfertigt. Was macht man mit all den Menschen, die im Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen liegen? Diese zählen doch mit hinein, können aber nicht zur Wahlurne gehen. Briefwahl nicht mehr möglich, weil ein Aufenthalt im Krankenhaus nun zu kurzfristig kam. Darüber hat sich keiner wirklich Gedanken gemacht. Das wäre doch mal ein neuer Angriffspunkt für die Politik, oder etwa nicht?! Und an sich wäre das doch sicher auch simpel machbar. Ich stelle es mir zumindest einfach vor. Denn letztlich sind die neuen Personalausweise mit einer Online-Ausweisfunktion möglich. Dafür könnte man diese doch nutzen. Na ja, sind alles nur Ideen von einer kleinen Frau.

Nun bin ich einfach gespannt, wie es sich die nächsten Jahre entwickelt und wie sich die neue Koaltion in ihren Gesprächen einigt. Auf das es spannende vier Jahre werden bis zur nächsten Wahl, dem höchsten demokratischen Gut Deutschlands!

Entscheidungen treffen

Guten Abend.

Mein Titel verrät eigentlich schon die Thematik, die es im heutigen Beitrag aufgreifen soll.

Am 24. September sind wieder Bundestagswahlen in Deutschland. Wen wählt ihr? Habt ihr schon Entscheidungen getroffen? Lasst eure Gedanken mal laufen…

Ich für mich weiß schon, wer meine Stimmen bekommt. Für mich geht es auch darum, die Demokratie mit dem höchsten Gut des Wahlrechts zu erhalten. Denn das ist super wichtig für die Entscheidungen in unserem Land. Wahlversprechen hin oder her. An sich haben wir doch hier keinen schlechten Lebensstandard, denke ich. Und auch wirtschaftlich gesehen stehen wir im Vergleich noch immer gut da. Sicher gibt es da auch die ungerechten Geschichten. Die habe ich so im Moment an einer Freundin selbst erlebt. Aber ist das alles nicht auch ein wenig der Inflation des Euro geschuldet? Preissteigerung bei 500g Butter mit einem Preis von 1,99€. Ja und, die Bauern müssen auch von etwas leben. Wir haben hohe Ausgaben im Konsum, da schließe ich mich nicht aus. Aber man kann auch da sich ein bisschen einschränken. Wieviel Lebensmittel landen denn in den Müll. Spaßeshalber müsste man das mal über das Jahr verteilt wirklich sammeln.

Was das Thema noch angeht: Wir treffen auch jeden Tag wahrscheinlich bis zu 100 mal unbewusst Entscheidungen. Da, wo wir uns keinen Kopf darüber zerbrechen. Das beginnt schon mit dem Aufstehen. Sich dessen bewusst zu machen, ist manchmal ziemlich paradox. Vieles ist automatisiert. Bewusst (er-)leben ist, glaube ich, ein Punkt, den man in vielen Industrieländern verloren hat. Ganz egal, um was es im Grundsatz geht. Wir leben in einer „schnellen“ Welt, aber wir selbst können sie entschleunigen. Das Wie ist jedem selbst überlassen. Hängt eben von jeder Entscheidung ab. Es ist für mich ein interessantes Thema.

Entscheidungen für andere zu treffen ist oftmals noch einfacher als die für sich selbst zu treffen. Man muss an sich denken. Es kommt dabei auch zum inneren Konflikt. Auch ich führe ihn momentan mal wieder bewusst. Aber die Entscheidung liegt eben ganz in meiner Hand und nicht deren anderer. In meinem Arbeitsbereich werde ich dann manchmal gefragt: „Was ist denn die bessere Entscheidung?“ Man kann dann einfach keinen Rat geben, in welche Richtung er sich orientieren soll. Aber man kann ein Gespräch führen, ohne dieses Thema anzureißen. Man muss für sich selbst entscheiden. „Was tut mir gut“ – sowohl dem Körper, als auch Geist und Seele. Letztlich richtet sich danach der Weg, wie es weitergeht. Und er wird nie verkehrt sein. Wenn man dabei Fehler macht, lernt man aus diesen und kann diese verbessern. Das ist wie bei Mathematik-Aufgaben. Ich habe sie geliebt. Wenn was verkehrt war, sucht man den Fehler und ändert ihn oder setzt neu an. (Ich liebe Vergleiche). So geht es ein Leben lang. Aber man muss eben die Entscheidung für einen Weg treffen, das ist Fakt.

Welches mein Weg wird, bin ich mir noch etwas im Unklaren. Aber in weiterer Abklärung wird auch für mich einer gefunden. Diesen muss ich selbst finden. Mir kann keiner was abnehmen, ich trage es auf meinen Schultern und habe dafür Sorge zu tragen, dass es weitergeführt wird. Es ist eben auch nicht einfach, das ist ganz logisch. Man braucht Bedenkzeit, um sich bewusst zu machen, was einem wichtiger ist. Mal schauen, wie es sich entwickelt.

Euch wünsche ich noch einen angenehmen Abend und wenn ihr mögt, macht euch doch mal den Spaß und entscheidet euch mal morgen bewusst, ob ihr gleich nach dem Weckerklingeln aufspringt oder nicht (oder am Montag, weil ja morgen Samstag ist). Ich freue mich über Feedback.

Bis bald mal wieder!WP_20130823_004