Ich geh arbeiten, meine Hobbies sind die Fotografie, das Erkunden neuer Wanderwege für mich und meinen Hund, zudem bin ich spontan immer mal unterwegs im Landesgebiet. Willkommen im Leben!
Wow, was für Tage liegen hinter mir? An sich ein besonderer Urlaub gar nicht weit weg vom eigentlichen Wohnort. Lediglich knapp 60km. Und doch ist viel passiert in diesen 5 Tagen.
Meine Anreise war am Freitag. Entspannt ging es ins Selketal. Der erste Urlaub nur mit Ava, ohne den alten Herren. Stimmt nicht ganz… Aber dieses Mal ist es ja offiziell so.
Geplant für die Tage habe ich nichts, alles passierte recht spontan. Grundsätzlich plane ich nie groß was. Es soll schließlich zur Erholung dienen. Tja, ich war dann wohl die ganzen Tage über der einzige Hotelgast. Auch nicht schlecht. Umso ruhiger war es. Durch Umbauarbeiten war aber trotzdem ein wenig was los, zumindest die Wochentage jetzt.
Versteckt zwischen Meisdorf und Pansfelde liegt das Hotel. Im ersten Moment hatte ich es nicht gleich gefunden. So mitten im tiefsten Selketal. Wunderschön direkt neben der Selke. Gäbe es hier kein WLAN, wäre man hier völlig tot.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück zur ersten Wandertour. 9km auf den Kirchberg hoch. Natürlich spontan. Genutzt habe ich für diese Route die AllTrails App. Es war eine ausgiebige erste Runde, um die Gegend kennenzulernen. Natürlich gab es Höhenmeter. Man befindet sich schließlich im Harz, auch wenn es der nördlichste Teil davon ist in diesem Bereich. Zum Abend ging es ins hauseigene Restaurant. Das Essen ist gut, die Auswahl etwas gering, aber dennoch gibt der Koch seine beste Leistung. Personalmangel auch hier. Wie überall in diesen Branchen. Schade eigentlich. Hoffentlich wird es auch dort bald besser.
Sonntag habe ich mal geschaut, dass ich als Flachland-Dulli ne entspannte flache Tour laufe. Es ging zur Selkemühle. Über 7 Brücken ging ich, aber die Selkemühle habe ich nicht gefunden. Es waren wirklich 7 Brücken und am Ende hatte ich 16km auf dem Tacho. Aber landschaftlich kann die Gegend wirklich was bieten. Es ging dabei wirklich immer entlang der Selke flußaufwärts. Meine verrückte Ava war die Tage schon so entspannt, sodass sich das auch auf mich übertragen hat. Tiefes Durchatmen im Tal der Ahnungslosen. Denn Empfang gleich null. Aber gar nicht schlimm. Fußlahm waren wir trotzdem am Abend. Ich ging zum Abendessen wieder ins Restaurant.
Montag war ein Tag, den wir zum Entspannen genutzt haben. Nur eine kleine Mittagsrunde von etwas über einer Stunde. Ava genießt diese Zeit hier sehr. Sie ist so anders. So entspannt. Aber ich bin es eben auch. Kein Stress, keine große Geräuschkulisse. Im Gegenteil. Am Abend hörst du nur den Uhu und das Rauschen der Selke. Traum.
Der heutige Tag war dann wieder etwas sportlicher. Heute wollte ich den Lumpenstieg wagen. Gedacht -> getan. Es war eben ein Stieg. Aber auch hier eine entspannte Ava und ich konnte immer mal kurze Pausen machen. 130 steile Höhenmeter. Aber sie waren am Ende nicht anstrengend. Klar schon, aber anders. Die kleinen Herausforderungen des Alltags. Ich mag es. Es war schon immer meine Devise, den längeren Atem zu haben und durchzuziehen. Auch wenn es halt in meinem Tempo vorangeht. Das ist die Erkenntnis, die ich für mich mal wieder gewonnen habe. Dabei war es schon immer so. Sei es Schule damals, Arbeit heute oder auch die Beschäftigung mit den eigenen Emotionen.
Die Abende sind arschkalt, hindern mich hier aber nicht daran, mir jeden Abend den Sternenhimmel zu betrachten und an nichts zu denken. Einfach fasziniert von der ganzen Pracht ohne jegliche Lichtverschmutzung. In der Tiefe der Dunkelheit, und dazu rauscht die Selke viele Wasser hinunter. Es wird emotional bei dieser entspannten Lage. Damit habe ich gerechnet. Aber dennoch genieße ich es. Denn es offenbart die wahre Ehrlichkeit.
Was hat der Urlaub nun mit dem Titel zutun, fragt ihr euch? Ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Dieser Baum hat im Selketal zwei Gesichter. Warum haben das auch so viele Menschen? Warum verstecken sie sich hinter irgendwas? Ehrlich zu sich selbst zu sein, die Wurzeln kennen und akzeptieren, so, wie es ist. Unten am Stamm ist das Grün noch stark und dicht, nach oben immer lichter. Es fehlt die Energie, beide Gesichter zur Fülle zu erreichen. Allein schon, dass dieser Baum so allein dort steht, hat Wirkung hinterlassen auf ganzer Ebene.
Und so endet dieser Urlaub mit dem morgigen Tag im schönem ruhigen Selketal. Morgen geht es aber noch einmal zumindest kurz hoch zur Burg Falkenstein, auch wenn diese aktuell wegen eines Mauereinsturz gesperrt ist. Nun aber genieße ich die ruhige Nacht mit dem Rauschen des Wassers.
Ich bin gerade mit mir selbst überfordert. Einige wenige wissen, worum es geht und wie die Zusammenhänge sind. Aber ich… ich weiß gerade gar nichts und wüsste gern mehr.
Es macht sich ein Gefühl breit, was ich so seit Jahren nicht erlebt habe oder gar noch nie. Zumindest nicht in diesem Ausmaß, dass es mich so da stehen lässt.
Dabei bin ich doch sonst immer diejenige, die Ratschläge gibt. Und jetzt? Jetzt schwebe ich im Universum der Gefühle, die ich sortieren möchte, aber gerade noch nicht kann.
An manchen Tagen ist die Einsamkeit dein größter Feind. Heute beispielsweise. Dabei spielen so viele Faktoren eine Rolle. Das Gefühl, welches ich im Herzen trage, möchte gelebt werden. Es überfordert aber meinen Kopf, weil ich keine Klarheit habe. Ich könnte es so schön genießen. Aber ich hatte es nie richtig kennenlernen dürfen bisher. Und nun weiß ich noch nicht, woran ich genau bin.
Wovor habe ich Angst? Was habe ich zu verlieren? An sich nichts. Aber was beschäftigt mich daran? Ich kann es nicht deuten, so, wie ich die Sterne des Universums nicht deuten kann. Aber ich kann sie lesen und sehen. Ist das ein Unterschied? Empfinde ich Signale verkehrt? Besteht Unsicherheit auf beiden Seiten?
Ich wünsche mir Klarheit. So klar, wie der Himmel in der sternenklaren Nacht sein kann. Und dann kommt ab und an ein Ereignis, welches unerwartet auftritt. Vielleicht auch bei mir?
Der Weg bietet immer Überraschungen. Hier folgt eine. Gute Nacht in diesem Sinne.
Zu allzu später Stunde gibt es heute noch mal einen Beitrag, weil es einfach wichtig ist. Zugegebenermaßen lässt es mich sonst auch nicht schlafen, bevor ich es nicht loswerde. Ich muss so lachen.
Ich hatte jetzt am Abend einen regen WhatsApp Austausch mit meiner lieben Maria. Über dies und jenes. Was einen eben so beschäftigt. Liebe, Familie, Freunde, Geduld oder auch Ungeduld, Arbeit, Krankheit oder Gesundheit. Da entstehen auch immer wieder gegenseitige Aha-Momente, die die Konversation spannend gestalten und man selbst etwas mitnimmt. Klar könnte man auch telefonieren, aber eigentlich wollten wir ja ins Neste gehen… Das zog sich dann jetzt über zwei Stunden. Aber genau solche „Gespräche“ liebe ich. Weil sie ebenerdig stattfinden. Wo jeder die Gedanken des anderen versteht. Eine tolle Freundschaft! Dafür muss ich hier und jetzt noch einmal danke sagen.
Diese Freundschaft muss man wahren. Es gibt sie nicht viel. Maximal eine oder zwei Hände voll. So wichtig fürs Herz und für den Kopf. Jeder hat dabei andere Lebenserfahrung gesammelt und kann in dieser oder jener Richtung Hinweise geben. Oder eine Hand wäscht die andere, aber eben ohne etwas zu verlangen.
Was aber phänomenal ist, ist diese Ebene, die dazwischen stattfindet. Diese habe ich nur mit wenigen Personen. Aber es begeistert mich immer wieder, weil ich es erst vor einigen Jahren so entdeckt habe. Verborgen wie hinter einem dreckigen Fenster. Es öffnet Tür und Tor zu neuen Welten, die so spannend sind. Wenn du selbst Tipps gibst, die dem Gegenüber zu Klarheit verschaffen, weil es einfach verständlich ausgedrückt wurde.
Dabei schwebt man gerade selbst auf einer klitzekleinen Wolke voller Gefühle. Wie ein Teenager. Im Herzen bin ich das auch, aber der Kopf ist um einige Erfahrungen reicher. Dennoch ist beides eins. Leichte Unsicherheit. Aber irgendwie trotzdem auf seichter Schwebe. Ich mag dieses Gefühl. Es fühlt sich gut an. Ein Hauch Zufriedenheit macht sich breit. Vielleicht gibt es bald neue News. Lasst euch überraschen.
Danke an meine liebsten Menschen! Schön, dass es euch gibt!!!
Der erste Schock ist verdaut, aber die Trauer sitzt aktuell schon noch etwas in mir, nachdem ich Spike gehen lassen musste/durfte. Aber das darf sein nach fast 11 Jahren miteinander. Und wir haben dabei ja auch alle Höhen und Tiefen durchgestanden.
Ja, das gehört zum Leben dazu, Abschied zu nehmen und gilt für die meisten Menschen als Tiefpunkt. Aber auch hier sage ich für mich, dass es trotzdem eine sonderbare, aber interessante Erfahrung war, mit der ich lernen konnte. Der Verlust schmerzt, aber es wird mit der Zeit vergehen und da ist weinen auch durchaus erlaubt. Wichtig, finde ich, ist doch einfach, dass wir ehrlich zu uns selbst sind und zu den Gefühlen, die wir dabei empfinden. Auch jetzt noch, wenn ich darauf angesprochen werde, kommen mir die Tränen. Aber das ist vollkommen in Ordnung. Das Jahr hat sch… begonnen, also kann es nur besser werden.
Nach den Tiefen kommen auch wieder die Höhen. Dabei spielt Glück eine untergeordnete Rolle. Eher gilt es, Zufriedenheit im Leben zu erreichen, was viel besser nachwirkt. Also überlege einfach, was dich zufrieden stimmt. Glücksgefühle ebben zu schnell ab. Man kann mit ihnen arbeiten und diese Momente festhalten im Kopf, wie ein Foto, und dann wieder herauskramen, wenn es vielleicht kriselt. Probiert es aus!
Einen Moment zum Beispiel, der am 10.1. für mich ganz besonders war und wunderschön, war, als wir abends losfuhren Richtung Tierbestattung, fing es an mit schneien. Ein seeliger Moment, der dann auch noch einmal auftrat, als wir Spike in die Hände der Tierbestattung gegeben hatten. Komische Verbindung, nicht wahr?! Aber für mich einer jener, womit dieser Tag seine ganz eigene positive Bedeutung bekam. Klar, es tut noch weh, daran zu denken, aber dennoch ein nicht erklärbares, wundervolles Phänomen.
Und so baut es sich wieder optimistisch auf, das Leben.
Gestern hatte ich auch mal wieder interessante Gespräche mit meiner lieben Doreen. Tatsächlich können wir echt über manche Thesen philosophieren oder auch Standpunkte erkennen, die für einen selbst erst einmal gar nicht so ersichtlich sind. Ein Thema war Entscheidungen treffen. Klingt völlig banal, aber ist es nicht, weil wir da komplett unterschiedlich unterwegs sind. Während sie ihren Weg läuft mit gefühlt 3,8 Promille und mal hier und dort davon abkommt und schwankt zwischen Entscheidungen, bin ich eher geradlinig auf diesem Weg. Klar, es kommt immer mal eine Kreuzung, aber ich treffe für mich strukturiert die richtige Entscheidung. Manchmal mit kleiner Hilfe, aber dennoch den für mich korrekten Weg. Vielleicht habe ich dadurch nicht so viele Zwischenstopps und auch weniger Bekanntschaften, aber die, die ich habe, sind eben doch viel wert.
Genau so war auch mal eine ähnliche Unterhaltung mit einer Kollegin. Da musste ich für mich feststellen, dass ich grundsätzlich auf Arbeit mit jedem klar komme. Aber es ist am Ende ja nur die Arbeit. Das ist ein Lebensbereich, den ich in meiner freien Zeit mittlerweile sehr gut ausblenden kann. Natürlich hilft er mir auch zur Ablenkung wie im aktuellsten Fall, aber dennoch geht Freizeit auch ohne Gedanken an Arbeit. Dafür hat es aber auch lange Zeit gebraucht.
Ja, und so geht das Leben eben Tag um Tag weiter. Hier und da gibt es neue Infos, die kurzzeitig komisch wirken und nachdenklich machen, aber dann gibt es auch wieder Erlebnisse und Begegnungen, die einfach ein Lächeln hervorzaubern. Oder einfach auch nur ein Wort oder eine Geste. Und genau so gehe ich auch durchs Leben. Ich gebe auch gern was davon ab, aber genießen möchte ich es trotzdem auch für mich. Positive Energie in schweren Zeiten. Wie das geht? Bin ich vielleicht ein Beispiel dafür? Findet es heraus, indem ihr mich kennenlernt.
In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Samstagabend und ein erholsames Wochenende!
Heute gibt es ein Thema, was tatsächlich auch meiner Verarbeitung dient, aber auch lustige wie spannende und traurige Momente beinhaltet. An sich verrät der Titel bereits alles. Denn aus Hundesicht kann ich es nicht beurteilen, sondern nur erahnen. Dann starten wir mal.
Am 2. Oktober 2013 ist der Chaot geboren, irgendwo in oder bei Lützen, so genau weiß ich das gar nicht. Ich weiß nur, da ich einen Gentest gemacht habe spaßeshalber, dass er ein Mix aus einem Deutschen Schäferhund und einem Golden Retriever war. Von beiden war auf jeden Fall was dabei. Er hatte bereits den ersten Besitzer, der ihn aber zeitnah wieder abgeben wollte. Eingestellt war Spike, den Namen hatte er von ihm, bei Ebay Kleinanzeigen. Dumm und naiv, wie ich damals war mit 23 Jahren, hatte ich Interesse an dem Junghund. Der Besitzer drängelte etwas, er müsse ihn vor Montag loswerden, da dann sein neuer Job beginne. Und so fuhr ich nach Lützen und sackte Spike am 22. Februar 2014 ein für einen Obolus. Völlig unüberlegt, denn ich musste abends ja direkt wieder in die Nachtschicht. Na ja, das Resultat sah ich dann am Morgen danach. Ich denke, so jetzt im Nachhinein, war das mit Hauptgrund, warum er ihn wirklich abgeben wollte. Zum Glück waren meine Nachbarn sehr entspannt. Aber Spike war nicht unbedingt laut, nein, er war in ZerstörerLaune. So mittendrin in der rebellischen Phase. Ein kleiner Rabauke. Aber ich konnte es ihm nicht für Übel nehmen. Schließlich war er noch nicht einmal richtig angekommen und schon komplett eine Nacht allein. Völlig bescheuert, weil der Halter vorher das ja so nicht wollte…eigentlich. Wie auch immer. Wir haben das Beste daraus gemacht. In Halle-Neustadt in einer schönen 1-Raum-Wohnung gewohnt mit bestem Blick, auch vom Balkon. Das ließ sich Spike auch nicht zwei Mal sagen. Da sind schon amüsierende Bilder entstanden.
So gab es fortführend immer mal wieder andere Überraschungen, was mich bei jeder Ankunft zu Hause erwartete. Kakteen waren dran, andere Pflanzen, später meine Umzugskartons, weil ich zeitnah umziehen wollte in eine 2-Raum-Wohnung nahe der Burgstraße. Ein paar angekaute Erinnerungsstücke habe ich noch heute.
Und wer dachte, dass es in der neuen Wohnung entspannter wurde, täuscht sich. Das Wohnzimmer war zu, aber im Bad gab es auch so einiges zu entdecken. Die Klopapierrolle fand Gefallen. Oder meine wunderschöne riesige Badpflanze. Noch schlimmer war jedoch die Haustür. Ich hatte quasi in einem 4-Parteien-Haus einen komplett eigenen Eingang und er kaute die Holztür an. Puh, zum Glück gibt es ja eine beste Freundin, die auch gerne bastelt. Da hat meine liebe Jeanette ganze Arbeit geleistet und die Tür wurde nicht beanstandet damals beim Wiederauszug.
Als ich in Neustadt noch wohnte, hatte ich nach Hundeschulen gesucht und bin auf den Hundesportverein in der Frohen Zukunft gestoßen. Dort war es anfangs gar nicht so schlecht, aber so das Wahre war es am Ende doch nicht. Ich war viel mit Spike unterwegs. Schon zu Beginn besuchten eine Freundin und ich mit ihm eine Motorradmesse in Schwerin. Keine Ahnung, wie wir damals auf die Idee kamen. Aber Spike war am Start. Auch im Neustadt-Centrum waren wir regelmäßig, so auch im MediMax, wo ich Kontakt knüpfte zu einer Halterin mit zwei Hunden und weiteren Kontakten zu einer Hundegruppe in Teutschenthal und Umgebung. Durch diesen Kontakt lernte ich vor 10 Jahren, JUBILÄUM, meine Beste, Jeanette, kennen. Es war am Ende eine recht feste Truppe mit 7 Hunden. Immer mal in einer anderen Zusammensetzung. Freilauf auf einer Wiese, wo ich jetzt keinen Hund mehr laufen lassen würde. Aber man wird ja immer schlauer. Die Runden, die wir in dieser Gruppe manchmal drehten, waren schon sehr weitläufig und wir waren irgendwie immer in Action. Na ja, am Ende die Unruhe, die er bis zum letzten Tag mit sich trug.
Durch weiteren Kontakt alleiniger Runden lernte ich weitere Leute kennen auf der Hundewiese auf der Ziegelwiese in Halle. Da gab es dann einen Kontakt, der eher zufällig war. Aber in zweifacher Begegnung. Auf dieser besagten Wiese traf ich immer ab und an eine Deutsche Dogge, mit der sich Spike gut verstand. Es war ein Herrchen an der Seite. Als ich eines Tages mal in Seeben eine Runde mit Spike lief, kam mir diese Dogge ebenfalls entgegen, aber ein Frauchen dazu. Da fragte ich nur, ist das nicht der und der. Tja, und so lernte ich Sabine kennen. Später war Spike Meister für Sabines Doggenwelpen, der heute bereits 9 Jahre alt ist und noch immer ein Eichhörnchen auf LSD. Aus der vorher benannten Hundegruppe leben jetzt nur noch 3 Hunde. Die Zeit vergeht…
Die Hundegruppe in Teutschenthal und einige andere Bedingungen zogen mich hinaus aufs Dorf. So ging es 2016 hinaus aufs Land, ca. 20km von Halle entfernt. Spike ist nach ca. 1 ¼ Jahr endlich vernünftig geworden und hat von einem Tag auf den anderen nichts mehr zerstört. Da war ich sehr froh drüber. So konnte Umzug Nummer 2 mit ihm starten hinaus in die Freiheit. Die hat er nämlich sehr genossen. Leider nahm damit auch der Jagdtrieb zu. Oh, wie habe ich das gehasst. Aber selbst schuld, denn geschult habe ich es mit Balljagd. Da war er nämlich auch ein Junkee. Genauso liebte er das Wasser, aber nur, wenn was geflogen kam. Ansonsten war es jetzt nicht so sonderlich interessant. Ach doch, Dreckpfützen waren richtig toll. Was da schon für Bilder entstanden sind, einfach herrlich. Auch sonst war er, wie ich konnte, immer mit am Start, immer mit unterwegs. Ich habe ihm bestimmt immer mal etwas wenig Ruhe gegönnt. Asche auf mein Haupt. Aber er war auch immer bereit.
Die Hundegruppe hatte sich tatsächlich kurz nach meinem Umzug in die Gegend durch eine Belanglosigkeit zerschlagen bzw. in „Gruppen“ getrennt. Nur, weil ich einfach ehrlich war. Wie auch immer. Wir haben neue Kontakte geknüpft im Ort und hatten auch hier einen regen Austausch und schöne Runden. Und so lernte man immer und immer wieder neue Leute kennen und es entwickelten sich eben auch Freundschaften. Spike war im Umgang mit Hunden immer souveräner geworden. Manchmal zwar auch ein kleines Arschloch bei neuen Bekanntschaften, aber ja, man muss ja zeigen, wer der Chef ist. Irgendwann kam für mich die Überlegung, mir einen zweiten Hund anzuschaffen. Ich kann leider nicht genau sagen, was der Anlass war, aber es war so. Dennoch habe ich lange und gut überlegt, denn am Ende musste es ja auch zu Spike passen. 2019 war es dann so weit. Durch eine Freundin von Sabine und deren Bekannter wollte seine junge Hündin abgeben. Er war ehrlich und sagte, er sei mit ihr überfordert. Komischerweise kannte ich den Besitzer durch Begegnungen auf der Ziegelwiese mit der Hündin Kira. Die Mutter der verrückten Ava. Spike, der mittlerweile entspannt geworden war und eben souverän, traf in der Galgenbergschlucht nun das erste Mal auf sie. Dieses Treffen war klasse, denn es harmonierte sehr. So stand der Entschluss. Ein Zweithund zog ein. Zu Beginn war es doch noch etwas heikel in der ein oder anderen Situation, gerade wenn es um Futter ging. Da kam dann ein Moment ganz recht, wo ich vielleicht etwas rabiat durchgreifen musste, aber es ging um mein Essen. Etwas fiel herunter und beide kamen sich in die Wolle. Na ja, beide in den Nacken gegriffen und auseinandergezerrt und laut geworden. Ab da war die Regel klar, wer was zu sagen hat, nämlich ich. Spike schaute mich in dem Moment unschuldig an, aber ich wusste, dass er eher der Futterneider war. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich Leckerli durch die Gegend werfen und sagen, wer es erhält, und das funktionierte.
Einige Zeit später, es war Mitte November 2019, gab es ein Ereignis, wo ich kurz dachte, das war’s mit Spike. Ich ging meine Runde zum Feldweg hinaus wie immer, Spike ohne Leine bei mir in der Nähe bleibend, Ava an der Schleppleine. Auf den Rückweg sprintet Spike auf einmal los Richtung Senke hinein ins Gestrüpp, nicht mehr abrufbar. Ich hörte es kurz aufjaulen und es ging ein kalter Schauer durch den Körper. Ich bewegte mich mit Ava in die Richtung, als er dann humpelnder Weise uns entgegen kam. Er hatte sichtlich Schmerzen und wollte, als er mit uns auf dem Weg wieder war, nicht weiterlaufen. Es war eine Runde, in der ich mal nicht das Handy dabei hatte. Welch ein Ärger. Was habe ich gemacht? – Ich habe meine Jacke ausgezogen, Spike darauf legen lassen und am Baum fest gemacht, mit Ava schnell nach Hause gelaufen und diese erst einmal bei einer Bekannten aus dem Ort gelassen und dann das Auto geschnappt und zu Spike gefahren. Er lag noch dort und hat auf mich gewartet, ist nicht aufgestanden. Die Schmerzen müssen höllisch gewesen sein, aber offensichtlich war im ersten Moment nichts zu sehen. Er hüpfte aber dennoch komplett ins Auto hinein. Dann ging es in die Tierklinik nach Panitzsch. Spike lag die gesamte Zeit ruhig hinten, als ob er die Gewissheit hatte, Frauchen hilft mir schon. In der Klinik angekommen zeigte sich bei der Untersuchung eine „saubere“ Pfählungsverletzung am Brustbein. Im Röntgen, welches er ohne Probleme mit sich machen ließ, stellte man fest, dass er Glück im Unglück hatte. Nahe am Brustkorb vorbei. Und da keinerlei Splitter von Holz oder ähnlichem zu sehen war, vermute ich ja eines. Ich möchte es nicht aussprechen, aber ich vermute, dass viele es erahnen können. So hieß es dann quasi schön auf einem Sonntag noch eine Not-OP und zwei Nächte dort in der Klinik verbringen. Das war wohl der Horror für ihn. Dafür war die Wiedersehensfreude umso größer. Egal, wie hoch die Rechnung war, ich hatte meinenHerzenshund wieder. Für Ava war das auch ein komisches Gefühl allein zu Hause. Na ja, die offene Drainage musste dann noch ein paar Tage verweilen, ehe sie der Haustierarzt entfernen durfte. Die Wundheilung war nicht die Schönste und er war bis zum Ende hin auch sehr kratzempfindlich an dieser Stelle. Die Narbe war aber auch nicht schön. Blöde Stelle eben.
Tja, und so hieß es für beide lange Leinenpflicht. Zwei Jagdfreunde mit einem negativen Erlebnis, welches aber nicht geprägt hat. Schade.
Im Oktober 2020 gab es noch ein Erlebnis, wo ich Spike wieder freilaufen lassen habe, aber Ava an ihn gekoppelt habe, damit die Verrückte nicht abhaut. Na ja, am Ende stand ich mit einem gebrochenen Bein aufm Feldweg und war zum Glück nicht allein. Und dieses Mal hatte ich sogar mein Handy dabei. Schließlich lernt man aus Fehlern. Spike und Ava kamen im Vollspeed auf mich zu, Ava wich mir aus, Spike wollte auch, konnte wegen der Kopplung aber nicht. Und dann hat es Krach gemacht. Tibiakopffraktur. 5 bzw. 6 Monate getrennt von meinen Hunden. Was für eine beschissene Zeit, aber ich konnte ja nur mit Gehstützen laufen bzw. humpeln. Für Ava war diese Phase nicht so schlimm, aber Spike hat durch diese 5-monatige Trennung schon sehr gelitten. Zumal ich beide nicht so häufig sehen konnte. 2 oder 3 Wochen konnte ich sie um mich haben, als ich mal in der alten Heimat war. Umso schwerer war es danach, sie wieder hingeben zu müssen. Aber so lange ich nicht sicher laufen konnte, konnte ich sie nicht nehmen, so schwer es auch war. Auch diese Zeit haben wir überstanden.
Jahr für Jahr gingen wir nun zu dritt durch dick und dünn. Haben Urlaube gemacht und waren mal hier, mal dort. Die Zeit verging wie im Fluge und Spike wurde zumindest draußen immer entspannter. Aber wehe, es ging ans Wasser oder es gab einen Ball oder ein „Stöckchen“ zum Abschleppen. Dann konnte er noch einmal jung sein. In der Wohnung wurde er zwar zunehmend ein kleiner Unruhegeist, aber draußen juckte es ihm kaum noch, wenn er von irgendeinem Hund angemacht wurde oder Ava sich mal wieder mit jemanden verstrickte. Im Gegenteil. Manchmal ging der alte Herre auch dazwischen. Zunehmend schwanden auch die Ansätze zum Spielen, aber gerade, wenn mal die Sonne schien und es so zum Ende der Runde hin ging, animierte er Ava sogar immer mal. Das waren immer sehr interessant, die Interaktion der beiden dann. Aber Ava war dann trotzdem immer ganz schön rabiat, sodass ich dann immer unterbrechen musste.
Heute vor einem Jahr bin ich mit Spike und Ava dann noch der Hundefamilie Sankt Rochus beigetreten, sodass wir auch da noch einmal einzigartige Erlebnisse hatten. Und dabei waren manchmal 2-3 Stunden an Runden nichts. Diese Erlebnisse bleiben unvergesslich. Dazu zählt die Bootstour auf der Saale, aber vor allem auch der Hundeurlaub in der Sächsischen Schweiz. Was für ein Marsch war das bitte, den er durchgehalten hat. 6 ½ Stunden. No way. Aber doch, er hat es durchgezogen. Hauptsache beim Frauchen mit am Start. Da hat der Hund besser durchgehalten als das Frauchen. Dennoch gilt, gemeinsam sind wir stark. Ich würde ja behaupten, dass er mir blind vertraut hat. Er war nun schon 11 Jahre alt, ihn hat nichts aus der Ruhe gebracht und er wurde draußen so chillig. Drin dafür mehr und mehr Unruhegeist. Zwischendurch hat er immer mal, vor allem nach heavy Wanderung, Physiotherapie erhalten. Zuvor auch schon ab und an mal, aber dann in einem engeren Zeitrahmen. Es schien auch etwas zu helfen. Mit dem Wissen von heute waren es vielleicht schon andere Anzeichen, aber gut, man kann die Zeit nicht zurückdrehen.
Nach Silvester war alles schon etwas komisch. Spike kam mit zu den Runden, aber drin wurde er immer unruhiger. Nun musste er auch immer mal nachts raus, weckte mich zeitweise im 4-StundenTakt, hielt aber aus, wenn ich arbeiten war. Spikes Bauch wurde zunehmend etwas mehr, aber ich dachte, es läge an der Futterumstellung mit eventuell etwas Blähungen. Am Mittwoch, den 8.1. gingen wir noch eine gemeinsame Runde um die Rabeninsel mit der Hundefamilie. Freitag, der 10.1., wurde er unruhig und ich beschloss rauszufahren nach Schwittersdorf, um dort eine schöne Schneerunde zu drehen. Er fühlte sich scheinbar wohl, konnte sich leeren, der Bauch war dennoch recht prall. Er jagte Schneebällen hinterher, animierte Ava mal kurz und schleppte noch eine Baumwurzel mindestens einen Kilometer ab. Zu Hause angekommen wurde er jedoch nicht ruhiger und ich umso unruhiger. Ich rief beim Haustierarzt an, wo leider keiner ans Telefon ging. So beschloss ich in Absprache mit meiner lieben Jeanette, dass ich in die Tierklinik fahre. Zuerst rief ich in Panitzsch an, diese hatten aber im Ernstfall keine Kapazität für eine eventuelle OP, falls es was zu operieren gäbe. Sie empfahl mir am Telefon, in die Uni-Tierklinik zu fahren. Gesagt, getan. Jeanette habe ich gebeten mitzukommen. Und, obwohl sie keine Lust geäußert hatte, ist sie mitgefahren. Heute kann ich sagen, zum Glück.
Ich hatte am 7.1. bereits einen Termin bezüglich der Symptomatik, die Spike in letzter Zeit so ein wenig zeigte und die auch 1 zu 1 passten, telefonisch vereinbart für den 17.1.. Cushing-Syndrom war meine Vermutung. Mit dieser Vermutung ging es also in die Tierklinik. Aber es kommt ja eh immer anders, als man denkt. Wir mussten nicht lange warten und Spike wurde von einem sehr netten und kompetenten Arzt untersucht. Herz, Lunge, Temperatur waren alles in Ordnung. Der Bauch jedoch war bretthart. Er entschloss sich zwischen Röntgen und Ultraschall für letzteres und fragte, ob wir einen Maulkorb bräuchten. Ich meinte nein zum Tierarzt. So gingen wir erst zur Waage, die 34,7kg anzeigte, im August waren es noch 31,2kg beim Haustierarzt. Im Anschluss ging es in das Zimmer zum Ultraschall. Spike musste auf den Rücken gelagert werden komplett. Dabei stand ich am Kopf und hielt die Vorderpfoten fest. Erst einmal musste gefühlt noch 1kg Haare entfernt werden, was wohl bestimmt 20 Minuten in Anspruch nahm, ehe der Arzt den Ultraschall machen konnte. Begonnen hat er mit der Harnblase. Da war alles schick. Links neben der Harnblase gab es aber etwas, was nicht dahin gehörte: freie Flüssigkeit. Als er zum nächsten Organ überging, ahnte ich bereits Schlimmes. Knoten an Knoten und es sollte die Milz sein. Na ja, was davon noch übrig war. Weiter ging es mit der Leber, die ebenfalls nicht mehr sehr gesund aussah. Der Rest war am Ende schon egal. Therapievorschläge gab es auch, aber trotzdem war es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Bösartiges Geschehen in der Milz, ein Hämangiosarkom. Das Urteil war somit im tiefsten Inneren schon gefällt. Ja, vielleicht hätte er noch ein Jahr gehabt, aber ganz ehrlich, unter welchen Bedingungen? 2-3 Tage in der Tierklinik nach fetter Narkose und riesiger OP ohne mich. Der Stress für den Hund… Und so fiel die Entscheidung auf die Euthanasie.
Ich war so froh, dass ich Jeanette und Ava dabeihatte. Ich musste erst einmal an die frische Luft mit Spike und mit Jeanette beraten, wie wir das alles nun am besten handhaben. Ich war fertig mit der Welt. Sie stand still und ich wusste nicht, wie mir geschieht. Auch Spike und Ava schauten traurig, aber Spike wusste, dass ich das Beste für ihn entscheiden werde. Sonst hätte er all das nicht so toleriert bis dahin. So entschied ich mich nach einem Gespräch mit Jeanette, es dort direkt in der Tierklinik machen zu lassen. Jeanette und Ava warteten im Wartebereich und ich ging mit dem Tierarzt mit. Auch für ihn war dieser Schritt nicht leicht. Er gab uns eine Decke, wir legten uns gemeinsam hin und Spike erhielt einen venösen Zugang. Danach ging der Tierarzt die Medikamente holen. Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit. Aber ja, es lässt eben auch solche Menschen nicht kalt. Als er wiederkam, habe ich mit ihm abgesprochen, dass er erst Spike alles gibt und dann Jeanette und Ava dazu kommen. So gab es erst einmal das Narkosemittel Propofol und im Anschluss das Euthanasie-Medikament. Er öffnete das Fenster, eine Geste, die ich sehr schätzte!
Ava kam erst einmal ganz aufgeregt herein, schnüffelte, war etwas unruhig, legte sich dann aber kurz ab. Nach einem kurzen Moment stellte sich Ava etwas weiter ab von Spike und mir und das war das Zeichen, dass sie verstanden hat, was los ist und gern wieder gehen möchte. Ein beeindruckender Moment, für mich jedoch auch sehr schmerzlich.
11 Jahre, 3 Monate und 8 Tage hat dein Leben gehalten und du warst fast 11 Jahre an meiner Seite. Du hast meinem Leben etwas Mut eingehaucht, etwas Selbstbewusstsein in der Zeit, die für mich etwas undefinierbar war. Mit der Steigerung meines Selbstbewusstseins bist du tatsächlich immer entspannter geworden. Du hast mir gezeigt, wie es gehen kann. Die Liebe, ungebrochen, immer an der Seite. Die Entscheidung für dich fiel am Ende einfach, weil ich am Ende wusste, was es bedeutet. Leid wollte ich nicht, auch keinen Stress. Im Herzen lebst du immer weiter und auch einen Stern hast du erhalten von der Hundefamilie, weil du es wert bist. Danke für die wundervollen Jahre, die erlebnisreichen Urlaube und die spannenden neuen Wege, die wir erkundet haben. Wir gehen nun nicht mehr zu dritt auf der Erde neue Wege, sondern nur zu zweit, aber du bist dennoch immer dabei.
Abschiednehmen ist hart, aber dennoch war mir ein weiterer Schritt wichtig. Da Jeanette bereits Kontakt zur Tierbestattung hatte, hatte sie diese angerufen und gefragt, ob wir im Anschluss Spike direkt in Landsberg vorbeibringen können. Gesagt, getan. Und so wusste ich, dass mein Hund auch dort ankommt und nun auch in wenigen Tagen sein körperliches Überbleibsel wieder zurück zu mir findet. Es war ein Seelenhund, mit dem ich gewachsen bin. Nun ist der Prinz oben und die Prinzessin genießt die Zeit. Sie sucht Spike zum Glück nicht, trauert aber dennoch etwas. Es ist sehr ruhig geworden. Der Unruhegeist kann nun oben alle verrückt machen, die sich da oben schon befinden.
Und ja, wie sagt man so schön, im Nachhinein sieht man Dinge immer aus etwas anderer Perspektive. Aber die Zeit kann man nicht zurückdrehen und das ist auch gut so. Denn das Leben geht immer weiter und wir lernen mit jedem dieser Tage. Wie schön war doch der letzte Tag noch im Schnee. Spike hatte ein großartiges Leben mit manchmal kleinen Risiken.
Und so dreht sich die Zeit immer weiter, es ist schon wieder 10 Tage her. Der Alltag fällt mir durch die Prinzessin einfacher, aber der Verlust wiegt noch schwer. Es wird noch etwas Zeit brauchen, aber da ich Optimismus lebe, wird auch das leichter. Verarbeitung mittels dieser Zeilen hilft mir dabei ungemein. Und was mich nicht umhaut, macht mich noch stärker.
So hält der Alltag wieder Einzug und Ava und ich drehen mit der Hundefamilie unsere Runden, ich treffe mich mit Freunden, gehe meiner Arbeit wieder nach und verarbeite das Geschehene hier in diesem Umfeld und hoffe, dass ich einen kleinen Einblick in Spikes Leben verschaffen konnte, natürlich aus Haltersicht.
Auf der Website wird in den folgenden Tagen eine Bilderreihe folgen von Spike mit wundervollen Darstellungen des fotogenen Spikes. Mit ihm bin ich gewachsen und habe meinen Weg gefunden.
Da bin ich schon wieder, aber ein ganz anderes, aber heikles Thema, wo ich wirklich vorsichtig sein möchte.
Politische Themen sind immer so ein bisschen zwiespältig in der aktuellen Lage, aber all das hier ist meine eigene Meinung dazu.
All diejenigen, die wählen gehen dürfen am 23. Februar 2025, sollten diese Möglichkeit auch nutzen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Es gibt tatsächlich noch in der heutigen modernen Zeit Länder, wo dies nicht möglich ist. Traurig, aber wahr! Vielleicht sollten wir uns das noch einmal vor Augen führen geschichtlich, wie das damals zu diesem Recht gekommen ist. Zumal es da ja gewisse Regeln auch für gibt. Schaut doch mal zurück in die Entwicklung. Ich möchte das jetzt nicht vom Urschleim erholen, aber ich glaube, das wir schon viel in diesem Staat erreicht haben.
Klar läuft nicht alles gut, einiges sogar vorm Baum, wenn man sich einige Punkte anschaut. Aber noch geht es uns gut und wir leben noch im Überfluss. Politik wird von uns handgemacht. Wir können etwas ändern. Aber wir sollten dennoch die Demokratie wahren.
Aktuell, Stand heute, weiß ich nicht, wen ich wählen würde. Unser Land war mal ein guter Wirtschaftsmotor, der nun massiv schwächelt. Bedingungen hin oder her. Vielleicht sind wir auch einfach zu versteift auf etwas und nicht flexibel genug, um auf Veränderungen einzugehen? Das, was im Privaten gilt, gilt eben auch in den anderen Bereichen weitgefächert. Auch da muss oben umgedacht werden.
Ich fände es zum Beispiel gut, wenn Politik aus den jeweiligen Fächern betrieben wird. Wie erkläre ich das am besten… Nehmen wir das Gesundheitssystem. Ein Minister, der zuvor mal in diesem Bereich länger berufstätig war mit Beratern aus den jeweiligen Fachgebieten und auch Menschen, die vielleicht auch in der Basis auch noch unten in Teilzeit arbeiten. Die Hierarchien in diesen Ämtern sind doch vielleicht zu groß. Ich stecke nicht vollständig in dieser Materie drin, aber ich empfinde es so. Es fehlt die Nähe am wahren Kern, und den bilden schließlich wir alle.
Diskussionen im Freundeskreis zeigen eben auch die unterschiedlichsten Ebenen auf. Warum muss jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen bezüglich Schulsystem. Klar, der Grund ist oben festgelegt, aber ansonsten macht jeder sein eigenes Ding. Dafür fehlt mir das Verständnis!
Ein weiterer Punkt ist Thema Bürokratie und Kommunikation unter verschiedenen Ämtern. Da hatte ich 2021 ja ein eigenes Erlebnis und höre das auch immer wieder im Freundes- und Bekanntenkreis. Da wollen wir eine digitale Patientenakte und dann klappt nicht mal die Kommunikation zwischen behördeneigenen Abteilungen. Bedeutet, sie gehören in eine Kategorie, aber können es nur über den „Kunden“ vermitteln, der dann die Wege hat. Auch dafür fehlt mir das Verständnis!
Ich glaube, hier wird einfach zu viel kompliziert gestaltet. Datenschutz hin oder her, was manche beim Gesichtsbuch oder anderen Plattformen posten, ist doch auch jedem seine eigene Verantwortung. Vielleicht sollten wir selbst mit uns bewusster umgehen und schauen, wo wir was einwilligen?
Es sollte einfach wieder mehr mit der Basis kommuniziert werden und das vor allem wohl auf direktem Wege. Man kann Themen durchaus diskutieren und seinen eigenen Standpunkt klar machen. Auch ich habe da gewisse Meinungen, auch im Nachhinein zur Corona-Politik. Sie ist vielleicht etwas absurd, aber dennoch logisch, wenn man sich so geschichtlich langhangelt. Pandemien oder Ähnliches gab es schon immer und am Ende ist es wiederum eine natürliche Auslese. Wie bei der Schweinepest, Vogelgrippe und und und… Die Schwächeren haben keine Chance in der „Massenhaltung“. Und ja, es ist beabsichtigt, dass ich da das Wort Tier nicht eingefügt habe. Gerade die Erkrankungen, die direkt von Wirt zu Wirt gehen, sind diese, die zeigen, wer gut damit klar kommt oder nicht. Ja, am Ende können Viren stärker sein, definitiv. Ich rede ja auch nicht von ungefähr. Das Elend habe ich ja miterleben dürfen. Und ich wollte meine eigenen Erfahrungen diesbezüglich sammeln. Und ja, wer sich schützt, hat gute Chancen, durchzukommen. Aber am Ende irgendwann auch kein gut funktionierendes System mehr.
Es klingt für einige, die mich kennen, sehr paradox, aber ich bleibe bei der Meinung natürliche Auslese. Irgendwann wird es für die Milliarden an Menschen eh keine Lebensmittel mehr geben, die andere jetzt noch im Überfluss haben und dann gibt es überall Krieg. Rohstoffe und Wasser, so lassen wir es mal stehen, sind doch am Ende Kriegstreiber Nummer 1.
Wer weiß, was morgen passiert. Leben wir im Heute, lernen wir aus der Vergangenheit und betrachten wir alles mal etwas differenzierter.
Es ist nur meine Meinung zu diesen paar genannten Themen und ich weiß noch immer nicht, wer für mich Favorit wird am 23.2.. Aber eines weiß ich, ich werde von meinem Wahlrecht Gebrauch machen!
Hui, es geht gerade gut zur Sache im Kopf, aber das ist auch vollkommen in Ordnung. Denn es gehört dazu. Gut, wenn man damit richtig umzugehen weiß.
Die letzte Zeit war etwas anders vom Schlafverhalten her und ich vermute daher auch einen schlechteren Schlaf. Dafür gibt es aber zeitgleich mehr Träume. Die abstrakte Darstellung fürs Bewusstsein mit Grüßen aus dem Unterbewusstsein. Was da gerade alles zusammenkommt, ergibt nur wenig Sinn. Es geht immer mal um Personen, mit denen ich nicht viel am Hut habe, aber auch die Kontexte sind abstrus. Wenig Sinn dahinter, aber dann schließt sich der Kreis. Das denke ich mir so. Ob es stimmt?
Fakt ist, dass ich an meiner Schlafqualität arbeiten muss. Erholsam ist nämlich anders. Tagsüber nicht zu gebrauchen und zack, bin ich in der Waagerechten, nicke ich wieder weg. So kann man die letzten paar Tage nach Silvester beschreiben. Ich habe auch was geschafft, keine Frage, aber was ich noch nicht erreicht habe, ist guter Schlaf.
Schauen wir mal, was die Zeit mit sich bringt. Der Schnee, der leider viel zu schnell wieder verschwindet, bringt aber etwas Farbe ins graue Grau da draußen. Schön knackig kalt, das wärs doch jetzt.
Aber erst einmal gibt es wieder Frühling morgen. Bis dahin gibt es noch einen weiteren Beitrag zu lesen.
Heute ist 2025 schon wieder 46 Stunden alt. Die Zeit, wie wir gelernt haben, ist unaufhaltsam. Dennoch möchte ich noch einmal kurz auf das vergangene Jahr zurückblicken. Was ist wirklich geblieben?
Manche Menschen treten kurz in dein Leben und verschwinden dann wieder, weil es für dich tatsächlich besser so ist. Manche gehen von allein, manche brauchen einen kurzen intuitiven Schubs und manche bleiben für immer, sodass sich doch tolle Freundschaften entwickeln können. Man kann und sollte dabei auch nicht immer einer Meinung sein, aber die andere respektieren. Manchen Humor versteht man auch nicht. Und dennoch besteht eine wahrhaft interessante zwischenmenschliche Ebene. Eine wahre Freundschaft jährt sich in diesem Jahr nun auch schon zum zehnten Mal und auch hier war die Basis am Anfang komisch… Der Grundstein für Entscheidungen war eine Voraussetzung. Reaktionen nicht einfach akzeptieren, sondern hinterfragen. Danke an meine liebe Jeanette + Anhang fürs Vertrauen damals.
Neue Interessen
Die Sterne der Astrologie sind nicht gleichzusetzen mit den Sternen der Astronomie. Denn diese sind wissenschaftlich ergründet und es wird in die Ferne Zukunft geforscht. Etwas, was wir nie miterleben werden, kann berechnet werden, ob es jemals passieren wird, ist fraglich. Aber das macht diese Thematik ja so spannend für mich. Dafür muss ich nicht ins Weltall. Mir reicht auch so ein Blick in die Sterne da oben. Es gibt mir eine Art Glücksgefühl. Im Dunkeln das Helle sehen zu können. Und wie gesagt, den Stern, den wir heute da oben sehen, könnte heute schon nicht mehr vorhanden sein. Lichtjahre voraus. Das Schreiben gehört dazu, aber das ist der realen Zeit zuzuordnen. Genau wie die Gemeinschaft der Hundefamilie Sankt Rochus in Halle. Es sind Verbindungen mit Gleichgesinnten für gleiche Interessen. Es bereichert das Leben und bringt Abwechslung.
Berufliche Konsequenzen
Ein Thema, was einige bewegt hat inklusive mir. In Austausch mit Freunden, Bekannten, am Ende auch einigen Kollegen. Am Ende wurde doch noch etwas eingerührt, was nun noch auf die Umsetzung wartet. Es gibt eben auch Vor- und Nachteile. Am Ende ist es aber das, was du daraus machst. Du kannst etwas bewegen, wenn du ehrlich zu dir selbst und zu deinem Umfeld bist. Das bedeutet auch mal unbequem zu werden und offensiv zu werden, ohne aggressiv zu werden. Zieh dein Ziel durch, setze etwas in Bewegung. Dabei gebe ich auch zu, dass ich durch und durch der Praktiker bleibe. Theorie ist einfach nicht mein Steckenpferd. Danke dennoch an diejenigen, die an mich geglaubt haben, mir Mut zugesprochen haben und mich bei neuen Wegen unterstützt hätten.
Fehler eingestehen
Auch die gab es zuhauf. Beruflich wie privat… Einiges habe ich selbst erkannt und habe es eingestanden. Bei anderen Dingen war ich einfach froh, darauf hingewiesen worden zu seien und konnte daraus eben an Erfahrung lernen. Und das ist sehr wichtig aus Fehlern zu lernen. Konsequenzen gab es das ein oder andere Mal auch, aber ein Thema ist für mich tatsächlich noch nicht ganz klar abgeschlossen. Es betrifft jemanden. Und ich bin mir nicht sicher, ob das, wie ich gehandelt habe, ein Fehler war oder nicht. Es fehlt das Feedback. Das spielt hier eben auch eine entscheidende Rolle. Wobei wohl eine Reaktion eindeutig war, aber irgendwie auch nicht. Lassen wir uns mal überraschen, wohin es noch geht. Ich habe dennoch vieles an Lebenserfahrung gelernt. Noch mehr und noch intensiver.
Menschen verstehen
Durch die berufliche Laufbahn lernt man Menschen kennen, die hilfebedürftig werden. Egal, um was es dann geht. Es ist für mich eine ganz andere Ebene geworden, seitdem ich doch so einige Male mit dem Sterbeprozess in Berührung gekommen bin. Es ist jedes Mal anders und dennoch ein komplett einfaches System, welches durchschaubar ist, wenn man sich damit beschäftigt. Womit einige Kollegen nicht mit umgehen können, findet sich eine Ebene, die hier wichtiger denn je wird. Da kommen wieder Körper, Geist und Seele ins Spiel. Und das auch so aus der Ferne zu erkennen, wo es vielleicht nur eine Kollegin kurz schildert, zeigt doch durchaus das Prinzip. Vielleicht auch eine Gabe, die nicht jeder kann. Was auch vollkommen in Ordnung ist. Jeder hat so seine Begabung. Aber mich fasziniert das dennoch immer wieder, weil meine Intuition in den meisten Fällen richtig liegt. Wir sehen viel Leid, viel soziale Ausgrenzung, die womöglich droht, darum ist es ja umso wichtiger, dass auch einfach offen anzusprechen und die Menschen auf alles gut vorzubereiten. In einer Woche Praktikum habe ich da echt Krasses gesehen. Empathie ist ein Stichwort, was einige doch noch etwas besser lernen müssen. Tiefgreifende Lebenseinschnitte sind nicht einfach wegzustecken wie ein Taschentuch in die Hosentasche. Selbst beim Mitwaschen bleiben immer noch Fusseln vorhanden.
Wertschätzung erleben
Das ist ein Punkt, der wirklich berührt hat im vergangenen Jahr. Und da spreche ich alle Seiten an, die mir entgegen kamen. Dennoch rührt es daher, weil Veränderung mit dir beginnt! Krasser Spruch, aber so ist es, noch immer.
Danke für ein wundervolles Jahr 2024 an euch alle und auch den Zuwachs an Followern. Schauen wir, was dieses Jahr noch so mit sich bringt, welche Ereignisse, Erfahrungen wir sammeln dürfen und was ich gern mit euch teilen darf.
Heute ist es mal wieder ein Anlass zu schreiben, was die Welt, die Menschen und das Umfeld bewegt. Wohl auch, was mich berührt.
Es ist bereits wieder einige Zeit verstrichen seit dem letzten Beitrag. Aber ist Zeit wirklich messbar? Puh, was für eine These… Seitdem ich mich mehr mit der gesamten Geschichte des Universums beschäftige, vermute ich, dass Zeit doch relativ ist. Es ist, wie kann man behaupten, eine erfundene Sache des Menschen. Auf dem Mars würde ein Tag vielleicht 30 Stunden haben? Also ist sie relativ. Wenn man sich das so überlegt, ist das schon irgendwie komisch, oder?
Was aber möchte ich euch damit mitteilen? Nutzen wir doch die Zeit unseres Lebens sinnvoll und verschwenden sie nicht. Denn Lebenszeit ist physisch endlich. Geist und Seele mag ich nicht beziffern…
Am Freitag, den 20.12.2024 ist in unserer Landeshauptstadt etwas passiert, woran man wieder sieht, wie schnell das physische Leben enden kann. Davon abgesehen, dass das mal eine völlig kranke Aktion von diesem Typen war. Ich wüsste gern, was in solchen Köpfen manchmal vor sich geht. Ganz knusper ist das jedenfalls nicht. Aber das ist nur meine Meinung. Leid haben nun die Angehörigen zu tragen, die das Geschehene erst einmal verarbeiten müssen. Im Freundes- und Bekanntenkreis hat es zum Glück keinen getroffen. Es hätte jeden treffen können. Und schwupp, bist du tot ohne jegliches Zutun. Stellt euch es bildlich vor, dann versteht ihr, was gemeint ist, jeden Tag zu nutzen.
Dazu gehören auch manchmal Entscheidungen, die anderen in deinem Umfeld nicht passen. Es gibt dann vielleicht Kritik oder Ignoranz oder was auch immer für Reaktionen. Wichtig ist doch aber, dass du glücklich und zufrieden mit deinem Weg bist, den du einschlägst. Den Menschen, denen du wirklich viel bedeutet, die stehen auch zu dir, egal, was du machst. Sie sind dann auch noch da, wenn der Weg dann doch in eine Schlucht führt und du nicht mehr allein herauskommst und helfen dir, einen neuen zu finden. Das ist der Faktor fürs Leben. Und fragt euch da mal ehrlich, spielt da Zeit eine Rolle?
Die Zeichen der Zeit – ein kurzer Abriss aus einer Geschichte von Tabaluga dem Drachen, gesehen als Kulturveranstaltung im Planetarium Halle war für mich vor gut einer Woche mal wieder ein Thema, welches doch die Augen öffnet. Und da sind die Texte der dortigen Songs wirklich von großer Bedeutung. Ich hatte Glück, dieses Spektakel mitzuerleben, denn es war vorerst die letzte Vorstellung von dieser Aktion. Aber es gibt noch vieles mehr zu sehen.
Wer heute zufällig am Abendhimmel gen Südwest einen hellen Stern gesehen hat, dies war kein Stern, aber auch keine Illusion. Es war der Nachbarplanet Venus. So klein ist unser Sonnensystem, da kraucht die Venus einfach als „Stern“ ins Bild. Auch Saturn und Jupiter sind aktuell gut mit zu sehen. Und ja, sie leuchten…., weil sie von der Sonne angestrahlt werden. Und das ist da oben in der unbekannten Welt so hoch interessant. Wir wissen nicht viel und die Zeit ist somit relativ. Nutzen wir sie für uns und schauen hinaus, solange wir können.
Lichtjahre, ein abstrakter Begriff von Entfernung in Verbindung mit Zeit. Einen Stern, den du heute am Himmel siehst, könnte heute schon nicht mehr da sein. Kurios, oder? Faszination pur. Und so ist es eben auch, was die drei Komponenten unseres Bestehens ausmachen. Körper, Geist und Seele. Eine davon ist greifbar, der Rest Faszination. Darum sind eben Fehler möglich, manchmal aber unbegreiflich. Nur einer selbst, der sich kennt, kann damit umgehen. Schade nur, dass es nur ein Bruchteil kann. Aber wir sind eben auch alle ein bisschen Bluna. Jeder auf seine Weise. Egal, woher man kommt, egal, was für Macken man hat, Akzeptanz kann jeder lernen. Mögen muss man nicht, aber akzeptieren. Das habe ich auch lernen dürfen, denn es ist bei den Hunden genau das gleiche Thema.
Und so schließt sich der philosophische Kreis zum christlichen Fest der Geburt von Jesus. Es ist der Glaube, der Berge versetzen kann. Eben der Geist, das Unfassbare. Und wir glauben alle, egal an was!
Somit wünsche ich euch allen eine wundervolle gemeinsame Zeit, egal, mit wem ihr sie oder wie ihr sie verbringt. Lächelt, erfreut euch über das, was ihr habt und schaut zu den Momenten zurück, die das Herz strahlen lassen. Auch wir genießen unsere Zeit.
Danke auch für eure Zeit, die ihr zum Lesen meines Blogs investiert. Ich schätze das sehr und freue mich über Empfehlungen.